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TuS Neukölln 1865 e.V.

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Saison 2009 / 2010
Jahrgänge 1991/1992
Landesliga




v.l.n.r. (oben) Marcus Gerds, Jeffrey Lindenau, Alexander Grieswald, Hao Tran Than, Kim Tannenberg, Nils Runge
  (unten) Fabian Runge und Dennis


Tabelle

Männliche A - Landesliga B - Hinrunde -

Männliche A - Landesliga A - Rückrunde -


Wir über uns



News

28.03.2010


Landesliga gegen Rotation Prenzlauer Berg                                                              Ergebnis: 29:16

(Rückrunde – 10. und letzter Spieltag)

 

 

Danke ! Thank You ! Merci !

 

Das war doch ein gelungener Abschluss einer eher durchwachsenen Saison. Mit einer sehr guten Abwehr- und Torwartleistung wurde der Grundstein für den höchsten Saisonsieg gelegt.

Auch mit den Schiris konnten wir zufrieden sein, obwohl wir ja hier zunächst ein wenig Sorge hatten.

Durch die erwartete Niederlage von Marienfelde wurde zum Ende noch ein guter vierter Platz in der Landesliga belegt. Wie unser Trainer feststellte, müsste man damit keine Quali für die neue Saison bestreiten.

 

Nun gilt es Danke zu sagen an unsere Jungs, die bewiesen haben, dass man als Team gegen (fast) jeden Gegner gewinnen kann. Danke an den Trainer, der viel Kritik einstecken musste, einiges auch umsetzte und letztlich für den Moment (O-Ton !) zufrieden sein kann. Und, Danke an unsere Zuschauer, die auch bei Auswärtsspielen die Mannschaft begleiteten (in der nächsten Saison dann wieder etwas lauter).

 

Was kommt noch ?

Als Saisonabschluss eine Fahrt aller Mannschaften des TUS Neukölln nach Delmenhorst zu einem Rasenturnier, das über Pfingsten stattfinden wird.

Was dann in der Saison 2010/11 kommt, müssen wir abwarten. Soweit möglich werde ich frühzeitig an dieser Stelle berichten.

 

Ich wünsche nun uns allen eine schöne Sommerzeit und erst einmal Frohe Ostern !

 

 

Jörg G.




21.03.2010

Landesliga bei TSV Marienfelde (Rückrunde – 9. Spieltag)                                        Ergebnis: 22:26


Nur noch dienstags ?

Ja, es hätte spielerisch - hier im Abschluss - besser laufen können. Die Abwehr hat gegen teilweise körperlich überlegene Gegner recht gut gestanden. Es war kein Vergleich mit letzten Dienstag, wo wirklich gut gespielt wurde. Am Ende dieses Spiels wurde aber nicht wegen eigenen Unvermögens verloren, sondern weil wieder einmal ein Schiedsrichter sehr einseitig gepfiffen hat.

Er bemerkt nicht, wann die 30 Minuten der ersten Halbzeit vorbei sind, Vorteile werden rigoros abgepfiffen; versteht sich von selbst, dass auf der Gegenseite anders entschieden wurde. Gut, man könnte es sich einfach machen und diese Spezies immer wieder an den Pranger stellen, weil es ja so schön einfach ist. Aber wenn eine Ungerechtigkeit zur nächsten kommt, nimmt halt die Unzufriedenheit der (Neuköllner) Zuschauer zu. Das war leider bei diesem Rudower Herren nicht das erste mal. Wir erinnern uns ca. ein Jahr zurück …

Naja und zu guter letzt war da noch die Polizeiaktion, weil man etwas zu lautstark gegen diese Schiedsrichterleistungen protestierte, wohlgemerkt gegen den Schiri, nicht gegen die gegnerische Mannschaft oder deren Trainerin. Ach ja die Trainerin war im Übrigen die Akteurin dieser Aktion. Aber es sei ihr verziehen, zumindest für den Moment. Anscheinend hat die Dame keinen Mann an ihrer Seite, der für harmonische Stimmung sorgt. So war die Harmonie aber sieben Minuten vor Schluss durch die Gesetzeshüter wieder hergestellt.

Am kommenden Sonntag findet dann das letzte Spiel dieser Saison statt. Das Heimspiel startet um 17:00 Uhr im Buschrosensteig gegen Rotation Prenzlauer Berg. Da pfeift übrigens wieder ein Herr Bäcke (Narva) …

Lassen wir uns überraschen !

Jörg G.


16.03.2010

Landesliga gegen OSC Schöneberg-Friedenau II (Rückrunde 8.  Spieltag)                  Ergebnis: 21:21

YES WE CAN !!!

Glückwunsch an die Mannschaft, Glückwunsch an den Trainer !

Ihr habt alles richtig gemacht. Einen Rückstand aufgeholt, am Ende nicht aus der Ruhe bringen lassen und Dank einer couragierten Schiedsrichterin die Möglichkeit zum Punktgewinn gegen den Tabellenführer cool genutzt.

Das war die richtige Antwort auf das Spiel bei Narva.

Jetzt gilt es die Euphorie bis zum kommenden Sonntag in Marienfelde (13:00 Uhr, Erbendorfer Weg 13) hochzuhalten und mit gleicher Konzentration zu Werke zu gehen.

Eure Zuschauer werden euch unterstützen !

Jörg G.

 

07.03.2010

Landesliga bei SG Narva Berlin (Rückrunde 7. Spieltag)                                            Ergebnis: 28:29

Gut gekämpft und dennoch um den Erfolg gebracht !

Zunächst:

Ein Handballspiel hat 60 Minuten und man muss sich bis zur letzten Minute konzentrieren, vor allem wenn es ein enger Spielstand ist.

Aber der Reihe nach:

Nach guter kämpferischer, aber auch spielerischer Leistung steht es ca. eine Minute vor Schluss 28:27 für den TUS Neukölln. Das Spiel wird vom Schiri angepfiffen, obwohl er noch schreibt und garnicht mitbekommt, was im Narva-Angriff passiert. Der Stürmer begeht ein klares Foul, was der Schiri mangels Hinschauen nicht sieht, bemerkt dann aber ein Foul unseres Spielers und es gibt Siebenmeter, der zum Ausgleich führt.

Es sind immer noch ca. 35 Sekunden Spielzeit, als das Spiel weitergeht. Hier folgte dann ein verhängnisvoller Pass unserer Jungs, der leider abgefangen wurde und zum entscheidenden Tor führte.

Folgende Fragen stellen sich hier nun in der Nachbetrachtung:

Wie kann es sein, dass Schiri Bäcke als Mitglied des Vereins Narva das Spiel leiten kann, obwohl wir uns nach den Erfahrungen der Hinrunde einig waren, ihn freiwillig nicht mehr als Schiri zu akzeptieren ?

Er hat fraglos über seine Verhältnisse ordentlich gepfiffen, aber eben nur 59 Minuten lang. Seine Fehlleistung kurz vor Schluss war spielentscheidend, hat sie doch zusätzliche Hektik verursacht. Ein Schelm der Böses dabei denkt ...

Und wenn dann ein Spiel so „Spitz auf Knopf“ steht, muss ich als Trainer das Spiel beinflussen, die grüne Karte bereits in der Hand haben und mit dem Anpfiff nach dem Treffer zum 28:28 das Spiel unterbrechen. Dann Ruhe hineinbringen und mit den Spielern besprechen, wie sie die letzten Sekunden des Spiels herumbringen sollen. Der Spatz in der Hand (unentschieden), der durchaus schon sicher war, wurde so zur Enttschäuschung der Mannschaft, noch einmal ohne Not aus der Hand gegeben.

So war der Spieltag insgesamt wenig motivationsfördernd, obwohl es das beste Spiel der Rückrunde war. Gegen den Tabellenführer Schöneberg-Friedenau wird es dadurch am kommenden Sonntagabend leider nicht leichter.

Jörg G.



28.02.2010

Landesliga gegen SV Pfefferwerk                                                                                 Ergebnis: 28:27

(Rückrunde, 6. Spieltag)

Der Weg ist das Ziel !

Wobei wir das Ziel einmal offen lassen wollen. Auf jeden Fall war heute von Anfang an zu erkennen, wohin der Weg führen sollte, nämlich zum Erfolg. Das immerhin gegen Pfefferwerk, die bisher erst ein Spiel verloren hatten.

Sicher es wurde knapp in Halbzeit zwei und manches Mal wurden bekannte Fehler gemacht. Über den Erfolg findet man als Mannschaft aber wieder zusammen, der Trainer findet wieder die richtigen Worte zu seinem Team und unser Torwart, dass muss einmal erwähnt werden, war der Garant für den Sieg.

Nun aber nicht zuviel des Lobes, die weiteren Spiele werden zeigen, wo die Mannschaft steht. Am nächsten Sonntag (07.03.2010, 18:15 Uhr) bei Narva, kann der nächste Beweis für eine funktionierende Mannschaft erbracht werden.

Wir drücken dem Team jedenfalls die Daumen !

Jörg G.


20.02.2010

Landesliga bei S.G. Rotation Prenzlauer Berg                                                           Ergebnis: 29:38

(Rückrunde - 5. Spieltag)

Hertha-Syndrom ?

Wobei der Vergleich zumindest an diesem Wochenende hinkt, denn die Fußballer haben gewonnen. Allerdings ist es erschreckend schwach was den Zuschauern am Samstag-Abend im Gebäude des Velodroms geboten wurde. Dazu gehörte:

Siebenmeter !

Werden die im Training noch geübt ?

Gegner festmachen !

Meint, diesen nicht nur zwei Sekunden zu halten, um ihn dann loszulassen, damit er freistehend auf’s Tor werfen kann.

Ab durch die Mitte !

Geht’s auch außen herum oder über die Halben ? Wenn schon zwei Mann am Kreisläufer hängen, ihn dann auch noch anzuspielen ist positiv formuliert, nicht optimal.

… und dann war doch:

Ein Rechtshänder wird von weit rechts außen nicht wirklich das Tor treffen, wenn der Torwart die Ecke zumacht. Einzelaktionen können manchmal ein Spiel entscheiden. Allerdings betreiben wir einen Mannschaftssport, der von Spielzügen lebt, die nur wenige Male zu sehen waren.

Insofern hoffen wir mal nach der verkorksten Hinrunde der Rückrunde auf Besserung in den verbleibenden fünf Spielen bis Ende März 2010. Hertha ist schließlich auch noch nicht abgestiegen.

Jörg G.


14.02.2010

Landesliga gegen TSV Marienfelde (Rückrunde 4. Spieltag)                                      Ergebnis: 26:33

Ein schwierig zu beurteilendes Spiel !

Anfänglich konnte gut mitgehalten werden. Nach einer kurzzeitigen 4:3 Führung setzten sich die zum Teil körperlich überlegenen Marienfelder ein ums andere mal durch, so dass zur Halbzeit schon ein 9-Tore-Rückstand bestand.

Die Halbzeitansprache unseres Trainers hat dann offensichtlich wachgerüttelt. In den ersten Minuten fielen gleich fünf Tore für unsere Mannschaft. Leider traf aber auch der Gegner öfter als gewünscht. Am Ende konnte man mit der Leistung der zweiten Halbzeit aber zufrieden sein.

Am kommenden Samstag (!) können die Jungs gegen Prenzlauer Berg, die ebenfalls nicht so gut in die Rückrunde gestartet sind, beweisen, dass sie es besser können. Um 20:00 Uhr geht’s los am Velodrom.

Jörg G.


23.01.2010

Landesliga bei OSC Schöneberg-Friedenau                                                               Ergebnis: 31:36

(Rückrunde - 3. Spieltag)

Zwei Gesichter eines Teams ?

Halbzeit eins des Spiels zeigte längst vergessen geglaubte Schwächen auf, die in der Chancenauswertung, vor allem aber in einer defizitären Abwehrarbeit lagen. Unser Schöpfer hat auch unseren Spielern zwei Arme und zwei Hände geschenkt, die es zu benutzen gilt, wenn man in der Abwehr steht. Also nicht mit einer Hand hinterherzotteln, sondern den Gegenspieler beherzt mit beiden Armen umgreifen, ohne hin dabei zu foulen.

Aber Halbzeit zwei hat uns dann ja wieder ein wenig versöhnt. Acht Tore Rückstand wurden bis auf drei reduziert. Leider fehlte am Ende die Konzentration und letztlich die Kondition dieses Spiel tatsächlich noch zu drehen.

Wobei wir wieder beim Grundproblem dieser Saison angekommen sind. Acht Spieler sind einfach zu wenig. Zu allem Überfluss hat sich Jeffrey auch noch schwer verletzt. Sein Nasenbeinbruch und die Zahnsplitterungen werden einige Wochen brauchen, um wieder vollständig verheilt zu sein.

Auf diesem Weg „Gute Besserung“ lieber Jeffrey !

Hier gilt es nun möglichst kurzfristig eine Lösung zu finden, um die derzeit verbliebenen sieben Spieler - so motiviert sie auch sein mögen - nicht zu „verheizen“; ggf. muss verstärkt auf die B-Jugend zurückgegriffen werden, wenn es keine anderen Lösungen gibt. Weitere Ausfälle, die bei so dünner Spielerdecke vorprogrammiert sind, können wir uns nicht leisten.

Nach der Winterferienpause geht es mit dem Heimspiel am 14.02.2010 um 16:00 Uhr gegen Marienfelde weiter.

Jörg G.


17.01.2010

Landesliga gegen SG Narva Berlin (Rückrunde 2. Spieltag)                                       Ergebnis: 27:24

Die Revanche ist geglückt !

Heute mangels eigener Anwesenheit nur ein kurzer Ergebnisdienst. Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung wurde Narva bezwungen. Schön das ein paar mehr Spieler zur Verfügung standen, so konnten alle mal eine wenn auch kurze Auszeit nehmen.

Der nächste Spieltag ist der kommende Samstag um 16:15 Uhr beim OSC Schöneberg-Friedenau. Die waren in der Hinrunde in ihrer Gruppe recht gut aufgestellt. Mal sehen wie es läuft.

Auf jeden Fall brauchen wir wieder die tatkräftige Unterstützung unserer Fans.

Jörg G.


10.01.2010

Landesliga bei SV Pfefferwerk (1. Spieltag - Rückrunde)                                            Ergebnis: 27:30


Was für ein Spiel !

Als Zuschauer war man hin- und hergerissen zwischen Mannschaftsleistung und Schiedsrichterverhalten. Die erste Halbzeit ließ sich trotz einer ersten klaren Fehlentscheidung seitens der Schiris ein Tor nicht vermerkt zu haben, noch positiv an.

In Halbzeit zwei lief dann irgendwie alles aus dem Ruder. Erst den Schiris mit ihren Entscheidungen über Fouls, Zwei-Minuten-Strafen und Siebenmetern; dann unserer Mannschaft mangels zwangsläufig nachlassender Konzentration. Bei konsequenter Chancenausnutzung wäre das Spiel anders ausgegangen. Gerecht wäre sicherlich ein unentschieden gewesen. So war Pfefferwerk am Ende die glücklichere Mannschaft.

Langsam aber sicher rächt sich nun die dünne Spielerdecke. Mit nur acht Spielern wurde die Hinrunde noch ordentlich abgeschlossen. Jetzt aber warten nur noch die besseren Mannschaften der Landesliga. Bei dauerhaft schnellem Spiel schwindet auch die beste Kondition, aber vor allem auch die Konzentration. Hier ist dringende Abhilfe nötig !

Jetzt schauen wir auf das erste Heimspiel der Rückrunde, das am kommenden Sonntag um 11:00 Uhr in der Hannemannstraße stattfindet.

 
Jörg G.


frühere Team-News


Training

  Dienstag ; 18:30 - 20:00 ; Buschrosensteig
Donnerstag ; 18:00 - 19:30 ; Efeuweg

Kontakt

Trainer: Stefan Mausolf (030) 604 83 41







WANTED

Jungs der Jahrgänge
    91 / 92 / 93 / 94

Das Projekt Jugendteams in allen Altersklassen ist erfolgreich vollendet. Ab sofort haben wir
auch
eine
männliche A-Jugend

Um hier kein Risiko einzugehen
suchen wir noch zur Ergänzung und Verstärkung Jungs der o.g. Jahrgänge

Infos bei
Stefan Mausolf

PS:
Auch die weiteren 13 (!!!) Jugendteams nehmen gerne noch Spielerinnen und Spieler auf

Infos bei
Volker Pohland


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Engagiert Part A

Neue Trainer
braucht das Land

Marcus
hat im Herbst 2009 die "Trainer-Einsteiger-Ausbildung" des HVB absolviert und ist seitdem zunächst als Gruppenhelfer bei den Minis aktiv

Herzlichen Glückwunsch
und
Solche Leute brauchen wir


 
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Engagiert Part B

Neue Schieris
braucht das Land

Hao und Dennis
haben den vom TuS organisierten und vom HVB-Schieri-Lehrwart Heinrich Fleck im Februar 2010 durchgeführten Lehrgang mit Bravour bestanden.

Herzlichen Glückwunsch !!!

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