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TuS Neukölln 1865 e.V.

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Saison 2010 / 2011
Die "Erste" in der Berliner Verbandsliga

! Berliner Meister !
Aufstieg Ostsee-Spree-Liga 2011




v.l.n.r. (oben) Danica Clerc, Laura Morgenstern, Sabrina Neutz, Tanja Grünewald, Alexandra Haak, Annika Bottke, Daniela Grüner, Tina Waldenmaier, Isabella gRavenstein
v.l.n.r. (unten)  Constanze Finck, Ulrike Keller, Lavy Bornemann, Annakatrin Gültner, Kathleen Weigt
es fehlen
Astrid Kluge, Kai-Katrin Jungnickel, Grit Hermann, Susann Schmidt, Katrin Ebel, Kathrin Heim, Liliane Beyer



Wir kriegen nie genug ...
MELDE
DICH DOCH EINFACH BEI: ISA GRAVENSTEIN
Tel.: (030) 755 290 34 / eMail: isa




Die Spielerinnen


Kurzportraits der TuS-Ladies

Tabelle und Spiele


Abschlusstabelle Verbandsliga 2011
PlatzMannschaftSpiele++/--ToreDiff.Punkte
1HSG Neukölln181602 447 : 313 134 32 : 4 
2SG GM/BTSV 1850181602 451 : 380 71 32 : 4 
3TuS Hellersdorf181026 421 : 392 29 22 : 14 
4SG TMBW Berlin18837 382 : 359 23 19 : 17 
5SG Hermsd-Waidm.lust18909 429 : 400 29 18 : 18 
6BVB-Füchse Berlin III18909 420 : 411 9 18 : 18 
7SG Rotation P.B.186111 368 : 396 -28 13 : 23 
8S C C185211 350 : 380 -30 12 : 24 
9ProSport 24 II184410 402 : 436 -34 12 : 24 
10SC Eintracht Berlin181017 298 : 501 -203 2 : 34 


Statistik

Fotos


Training

Dienstag ; 20:00 - 21:30 Uhr ; Einstein
Donnerstags ; 20:00 - 21:30 Uhr ; Hänselstr.



Kontakt

Trainer: Nick Weise 0176 / 87 00 23 06
Frauenwartin: Isabella Gravenstein (030) 755 290 34



Die 1. Frauen in der Presse

News

Pokal Halbfinale: HSG (VL) – Berliner TSC (3.Liga)         14:32

Unter Wert verkauft…

Letzten Samstag trafen die Damen der HSG Neukölln im HVB-Pokal Halbfinale auf den zwei Ligen höher spielenden Berliner TSC. Dieser ließ schon im Vorfeld verlauten, dass sie die Neuköllnerinnen nicht unterschätzen werden und bereitet sich gut auf diese Partie vor. (lesen)
Die HSG Damen dagegen gingen davon aus, dass es dort keinen Blumentopf zu gewinnen geben wird und hofften auf eine nicht allzu herbe Niederlage.
Trainer Nick Weise, der aus familiären Gründen seine Mannschaft nicht unterstützen konnte, wurde vom Trainer der 2. HSG Frauen, Ray Kruttasch, und von Carola Pohl bestmöglich vertreten.
Die Neuköllnerinnen mussten zum ersten Mal in dieser Saison ihre blauen Ersatztrikots tragen und waren mehr als angespannt beim Anpfiff der ersten Halbzeit.
Während man über die Deckung im Großen und Ganzen kaum klagen konnte zeigte sich im Angriff wieder die seit zwei Spielen bekannte Nervosität. Hinzu kam noch großer Respekt vor den Gegnerinnen aus der Regionalliga. Dieses Mal schaffte es HSG Neukölln nicht mit den Umständen des Spiels umzugehen und ermöglichten den Damen des Berliner TSC durch unzählige technische Fehler immer wieder leichte Tore zu erzielen.
Zum Halbzeitstand von 7:14 hatten die Neuköllnerinnen trotzdem noch nicht aufgegeben und wollten ihre Gegnerinnen zumindest noch etwas ärgern. Kurzzeitig schafften sie es noch mal auf 12:18 zu verkürzen, doch dann zog TSC langsam aber sicher davon.
Die Kraft und der Wille der Damen der HSG Neukölln schwanden und zum Abpfiff stand ein niederschmetterndes 14:32 an der Anzeigetafel.
Das kleine Ziel mit weniger als 8 Toren Rückstand zu verlieren war zwar schwer, aber hätte hinsichtlich der guten Leistung in den letzten Saisonspielen der Neuköllnerinnen greifbar sein können.
Fazit:
Der amtierende Berliner Meister hat sich in diesem Spiel viel zu sehr unterm Wert verkauft. Aber wie sagt man so schön: Dabei sein ist alles!

Aufstellung:

Ulrike Keller, Isabella Gravenstein, Danica Clerc, Annika Bottke (1), Sabrina Neutz (1), Lavy Bornemann, Constanze Fink, Laura Morgenstern, Daniela Grüner, Tanja Grünewald (5), Kathleen Weigt (1), Annekatrin Gültner (2/1), Tina Waldenmaier, Alexandra Haak (4)

Das sagt der Berliner TSC zu dieser Partie....

einige Bilder...

HSG – TuS Hellersdorf            27:22

Berliner Meister ! ! !
…Ostsee-Spree-Liga wir kommen!
 

Letzten Sonntag 16:00 im weitentfernten Hellersdorf ertönte der Anpfiff der entscheidenden Partie dieser Saison für die ersten Damen der HSG Neukölln.
Dort hieß es Alles oder nichts! Bei Sieg Platz eins bei Punktverlust „nur“ Platz zwei in der stärksten Liga Berlins.
Die ersten 25 Minuten lagen klar in der Hand der Gastgeberinnen von TuS Hellersdorf. Die Neuköllnerinnen waren Nervös im Angriff, verspielten klare Torchancen und ermöglichten den Hellersdorfern leichte Tore. Diese ließen sich das nicht nehmen und zogen 4 Tore davon.
Doch in der 27. Spielminute besinnten sich die Gäste aus Neukölln auf ihr Ziel und schafften bis zur Halbzeitpause den Ausgleich zum 12:12.
Nach einer deutlichen Ansage von Trainer Nick Weise in der Kabine, auf ihr Können zu vertrauen, schlossen die 1. Damen der HSG Neukölln in der 2. Halbzeit an ihr Spiel aus den letzten 2 Minuten der vorangegangenen Halbzeit nahtlos an.
10 Minuten lang ließen sie kein Gegentor zu und trafen dabei selbst 6mal ins Gegnerische Tor. Die Hellersdorfer Gastgeberinnen hatten von da an kaum mehr Möglichkeiten wieder ranzukommen. Neukölln zeigte wieder wunderbare Spielkombinationen. Die Nervosität aus der ersten Halbzeit war vergessen und der Sieg kam in greifbare Nähe.
Dann endlich der Abpfiff: 22:27 für Neukölln, 2 Punkte und damit die endgültige Tabellenführung.
HSG Neukölln ist Berliner Meister und darf in der nächsten Saison in der Oberliga Ostsee-Spree antreten!

Aufstellung: Ulrike Keller, Isabella Gravenstein, Danica Clerc, Annika Bottke (1), Sabrina Neutz (2), Kathrin Ebel (3), Constanze Finck (4), Laura Morgenstern (2), Daniela Grüner, Tanja Grünewald (6), Kathleen Weigt, Anne Gültner (1), Tina Waldenmeier, Alexandra Haak (8/1)

HSG – SG GM/BTSV            28:14

Tabellenführer entthront…

Letzten Sonntag war es endlich soweit. Die 1.Damen der HSG Neukölln hatten ihren stärksten Kontrahenten dieser Liga zu Gast. Nach der Niederlage im Hinspiel musste ein Sieg mit 2-Toren Vorsprung her, um die Tabellenspitze zurück zu gewinnen.
So gesehen hatte die SG GM/BTSV die bessere Ausgangslage. Doch die Neuköllnerinnen waren nach den letzten Spielen hoch motiviert und in ihrer Arena am Buschrosensteig bisher ungeschlagen.
Dann der Anpfiff: Bald zeigte sich, hier spielt viel Nervosität mit. Während die Deckung bei beiden Mannschaften gut standhielt, hatten beide Probleme den Ball im Tor unterzubringen. Fehlpässe und Holz bestimmten Anfangs das Bild.
Bald jedoch begann Neukölln sich langsam aber sicher abzusetzen. Die 3-2-1 Deckung der Gastgeberinnen ließ GutsMuths kaum Chancen. Nach langen 10 Minuten fielen erst die ersten Tore für die Gäste. Neukölln ließ sich auch durch das Time-Out der SG GM/BTSV nicht aus der Ruhe bringen und führte seine Linie bis zur Halbzeit durch. Nach den ersten 30 Minuten ging es mit 11:7 für Neukölln in die Kabinen.
Direkt nach dem Anpfiff der zweiten 30 Minuten knüpften die noch höher motivierten HSG-Damen an ihr Spiel aus der ersten Hälfte an und bauten dieses noch aus. Tor um Tor zogen sie GutsMuths davon. Erst waren es 5, dann 9 und schließlich 14 Tore.
Die Spielerinnen der HSG Neukölln profitierten von dem speziellen Wurftraining von Trainer Nick Weise der letzten Tage. Die Torausbeute war im Gegensatz zum Hinspiel enorm verbessert.
Wieder einmal glänzte Alexandra Haak (12/4) im Angriff und Danica Clerc (3) überzeugte mit ihren Würfen von Außen.

Aufstellung: Ulrike Keller, Isabella Gravenstein, Danica Clerc (3), Annika Bottke (3), Sabrina Neutz (2), Kathrin Ebel (1), Lavy Bornemann, Constanze Finck (1), Laura Morgenstern (1), Daniela Grüner (1), Tanja Grünewald (4), Kathleen Weigt (1), Tina Waldemaier,  Alexandra Haak (12/4)

27.3.2011     HSG – ProSport 24     35:18

Generalprobe geglückt…

Am letzten Sonntag trafen die 1. Frauen der HSG Neukölln auf die 2. Vertretung von ProSport 24 in Berlin Mitte. Dieses Spiel sollte die Generalprobe für das bevorstehende Spitzenspiel am kommenden Sonntag gegen die SG GM/BTSV sein.Und die Generalprobe ist, bis auf ein paar wenige Ausrutscher, gelungen.
Auch wenn sich die Neuköllnerinnen erst ab der 2. Hälfte der 1. Halbzeit begannen sich immer deutlicher abzusetzen, war ihnen von Beginn an klar, dass dies die letzte Chance ist das Zusammenspiel unter „Realbedingungen“ zu trainieren.
Die 3-2-1 Deckung stand wieder fast perfekt und ließ den Gastgeberinnen kaum Tormöglichkeiten. Letzte Absprachefehler sollten jedoch noch ausgemerzt werden. Der schnelle Angriff könnte noch besser und vor allem mit sicheren Pässen ablaufen. Ebenso sollte die Angst vor der Übernahme der Verantwortung verloren werden, wenn Frau bereits an der 6m-Linie steht.
Auch die zweite Halbzeit ließ keinen Zweifel daran, wer an diesem Sonntag die zwei Punkte mit nach Hause nehmen würde.
Vor Allem Sabrina Neutz (6) und Alexandra Haak (7) zeigten wieder trotz Manndeckung spielerisches Können. Und zum dritten Mal in Folge präsentierte sich wieder Tanja Grünewald (6) in Hochform.
Der 35:18 Sieg gegen ProSport 24 sollte wieder Motivieren und alle auf das kommende Spiel mental vorbereiten ihr Bestes zu geben.
Also, bis nächsten Sonntag, wo hoffentlich viele von euch kommen, um unsere 1.Frauen bei ihrem wohl schwersten Spiel dieser Saison zu unterstützen!

Aufstellung: Ulrike Keller, Isabella Gravenstein, Danica Clerc (2), Annika Bottke (3), Sabrina Neutz (6), Kathrin Ebel (3), Constanze Finck (3), Laura Morgenstern (2), Daniela Grüner (2), Tanja Grünewald (6), Kathleen Weigt (1), Alexandra Haak (6/2)

20.3.2011     HSG – BVB-Füchse III     30:24

Zu viele technische Fehler, aber trotzdem gutes Ergebnis….

Am Sonntag traf die erste Vertretung der HSG Neukölln zu Hause auf die BVB-Füchse III.
Das Hinspiel wurde nur knapp gewonnen, daher musste es diesmal einfach besser klappen. Seit dem letzten Pokalspiel sind die Damen spielerisch endlich zu einer geschlossen Mannschaft gereift und wollen dies auch bis zum Schluss zeigen.
Das Spiel begann wie gehofft. Bereits nach wenigen Minuten führten die Damen der HSG Neukölln mit 5 Toren (7:2). Die Füchse versuchten sich zur Wehr zu setzen schafften es jedoch in der ersten Halbzeit nicht näher als 3 Tore heran, während Neukölln zeitweise mit 7 Toren führte.
Zum Ende der ersten Halbzeit deckten die Gäste Alexandra Haak kurz und der Neuköllner Angriff spielte nervös. Zu nervös. Zahlreiche technische Fehler ließen klare Torchancen schrumpfen und erleichterten den Füchsen zu kontern.
So ging es mit einem Torstand von 14:9 in die Halbzeitpause.
Die zweite Halbzeit gestaltete sich ähnlich: Zahlreiche technische Fehler wechselten sich mit schönen Aktionen im Angriff ab. Doch die wieder seit kurzem reaktivierte typische 3:2:1 Deckung von Neukölln stand und ließ wenig Spielraum für die Gäste.
Die Damen der HSG Neukölln hatten während des gesamten Spiels ein kleines aber feines Torpolster, welches gerade in der Schlussphase des Spiels die Nerven beruhigte.
Die neuköllner Gastgeberinnen spielten trotz Fehler gut und zeigten einmal mehr, dass jeder dieser Mannschaft herausstechen kann. Zum zweiten Mal zeigte Tanja Grünewald (6, dass bei ihr endlich der Knoten geplatzt ist und Constanze Fink (7) überzeugte mit ihren variablen Würfen von außen und geschickten Kontern.
Somit konnten die Neuköllner Damen wieder einmal ein Heimsieg feiern. Das Spiel endete mit einem deutlichen 30:24 für Neukölln.


Aufstellung: Ulrike Keller, Danica Clerc, Annika Bottke (2), Sabrina Neutz (4/1), Lavy Bornemann (1), Constanze Finck (7), Laura Morgenstern, Daniela Grüner, Tanja Grünewald (6), Kathleen Weigt (1), Tina Waldenmaier (2), Alexandra Haak (7/4), Isabella Gravenstein

12.3.2011     HSG – SG Rotation PB   27:19

Akzeptable Leistung, lockerer Sieg…

Diesen Samstagabend hieß es für die 1.Damen der HSG Neukölln ab zum Velodrom. Nach einem grauen Gängewirrwar, erreichten die Neuköllnerinnen eine laute Halle. Denn die 1.Männer der Gastgeber spielten noch. Nur schade, dass diese Stimmung nicht auch bei den 1.Frauen blieb.

Nach der guten Leistung der neuköllner Damen am letzten Wochenende, schwebte ein wenig Bedenken in der Mannschaft, ob daran nahtlos wiederangeknöpft werden kann. Doch das Spiel gestaltete sich akzeptabel und die Neuköllnerinnen ließen nie einen Zweifel daran, dass hier 2 Punkte mitgenommen werden.

Zu Beginn kämpften beide Mannschaften gegen zahlreiche Fehlwürfe an. Das Spiel wirke etwas träge. Aber die 1.Damen der HSG Neukölln raffte sich schließlich auf und übernahm schließlich die Führung des Spiels. Die 3-2-1 Deckung funktioniert prima. Die Gastgeberinnen hatten es oft schwer sich durchzusetzen. Kleinere Schwachpunkte der neuköllner Deckung sollten in nächster Zeit noch ausgemerzt werden. Im Angriff zeigten die Neuköllnerinnen ein schönes Zusammenspiel aber auch ausgezeichnete Einzelaktionen. Sehr schöne Kreisanspiele und eine besonders gut aufgelegte Tanja Grünewald (8/2) auf der halb rechten Position dominierten das Spiel.

Schließlich stand es beim Abpfiff 19:27 (9:12) für die Gäste aus Neukölln. Die Mannschaft und der Trainer konnten mit der Leistung zufrieden sein, auch wenn es nicht die gleiche war wie letztes Wochenende. Aber ein Gegner wie OSC aus der Oberliga treibt die Motivation der Spielerinnen dann doch wesentlich mehr an.

Aufstellung: Ulrike Keller, Danica Clerc 3, Annika Bottke 1, Sabrina Neutz 4, Lavy Bornemann, Liliane Beyer 1, Constanze Finck, Laura Morgenstern 5, Daniela Grüner 1, Tanja Grünewald 8/2, Annekatrin Gültner, Tina Waldenmaier, Alexandra Haak 4, Isabella Gravenstein

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6.3.2011   Pokal:  HSG - HSG OSC-Friendenau   24:22

Im Pokal weiter unschlagbar.....

Die erste Damenmannschaft der HSG Neukölln hat zum dritten Mal in Folge das Final Four im HVB -Pokal erreicht. Im Viertelfinale bezwang Neukölln die HSG OSC Friedenau mit 24 zu 22.

Es war schon überraschend was sich am Sonntag im Neuköllner Buschrosensteig abspielte. Neukölln war als klarer Außenseiter in die Partie gegangen. Immerhin war mit Friedenau der Dritte der Ostsee-Spree-Liga zu Gast und damit ein ganz stark einzuschätzender Gegner. Für die Neuköllner Fans stellte sich vor Anpfiff die Frage, ob es ihrer Mannschaft gelingen würde, die schwache Leistung und die damit einhergehende Niederlage aus dem letzten Punktspiel aus den Köpfen zu bekommen und sich auf ihre Stärken zu besinnen. 
Es sollte gelingen und zwar besser als Gegner und eigene Fans gedacht hätten. Neukölln präsentierte sich, im Vergleich zur Vorwoche, wie ausgewechselt. Kampfstark, mannschaftlich geschlossen, ballsicher und spielerisch an diesem Tag deutlich besser als Friedenau. Bereits in der ersten Halbzeit zeichnete sich ab, dass Neukölln alles andere als nur die Rolle des Außenseiters spielen würde. Friedenau lag zwar fast die gesamten ersten 30 Minuten mit einem Tor vorn, schaffte es aber nicht sich deutlich abzusetzen. Das lag vor allem daran, dass Neukölln eine überragende Abwehrarbeit leistete und den sonst so torgefährlichen Friedenauer Angriff gut unter Kontrolle hatte. Im eigenen Angriffsspiel wurden in Halbzeit eins leider noch zu viele klare Chancen vergeben. Besonders auf den Außenpositionen hätte die Quote deutlich höher sein müssen. Mit einer besseren Chancenverwertung hätte Neukölln bereits zur Halbzeitpause deutlicher führen können. So ging es mit einem knappen Ein-Tore-Vorsprung in die Pause. (12 zu 11)
In der zweiten Hälfte gelang es Neukölln das spielerische Niveau aus den ersten 30 Minuten zu halten und sich darüber hinaus sogar noch zu steigern. Durch schönes Spiel über den Kreis und die Aussenpositionen konnten sich die Gastgeberinnen im Verlauf der zweiten Hälfte deutlicher absetzen und führten zeitweise sogar mit bis zu fünf Toren. Gewonnen wurde die Partie aber eindeutig in der Abwehr. Die offensive 3-2-1-Formation stand sicher und auch die Taktik die beiden torgefährlichsten Spielerinnen auf Friedenauer Seite immer wieder kurz zu decken erwies sich als Volltreffer. Friedenau fand kaum noch Mittel sich gegen die starke Neuköllner Defensive durchzusetzen. Perfekt wurde die wohl bisher beste Saisonleistung durch gute Paraden von Isabella Gravenstein im Tor.

Aufstellung: Isabella Gravenstein, Danica Clerc (4), Sabrina Neutz (7), Liliane Beyer,  Tanja Grünwald (1), Katrin Heim, Anne Gültner (2), Tina Waldenmeier, Alexandra Haak (2/1), Laura Morgenstern (3), Annika Bottke (1), Lavy Bornemann, Grit Hermann, Daniela Grüner (3)

26.2.2011    HSG - SG TMBW Berlin   16:22

Neukölln bleibt im Formtief und verliert zwei Punkte.

Bei der ersten Neuköllner Damenmannschaft macht sich ein Formtief breit, das einfach nicht enden will. Am vergangenen Wochenende gab es für die konstant schwachen Leistungen der vergangenen Wochen die Quittung. Neukölln unterlag auswärts bei TMBW, deutlich mit 16 zu 22 und verliert damit zwei wichtige Punkte im Kampf um den Berliner Meistertitel.
Bei den Neuköllner Damen läuft es momentan einfach nicht. Schon in den zurückliegenden Spielen blieb die Mannschaft, trotz zum Teil klarer Siege, weit unter ihren Möglichkeiten. Gegen Tempelhof spiegelte sich das derzeitige Formtief erstmals auch im Ergebnis wieder. Dem Neuköllner Spiel fehlte so gut wie alles, was es im Handball braucht um erfolgreich zu sein: Kampfgeist, Spielwitz, vor allem aber mannschaftliche Geschlossenheit. Und wie es einmal so ist, wenn es sowieso nicht läuft, kam dann auch noch Pech hinzu.
Neukölln traf reihenweise Holz, nur nicht das Tor. Das führte dazu, dass Tempelhof Mitte der ersten Halbzeit bereits mit 7 zu 2 führte. Das Halbzeitergebnis von 9 zu 7 war dann eher schmeichelhaft für Neukölln, denn auch die Tempelhoferinnen blieben in der Verwertung ihrer Torchancen weit unter 100% und hätten durch eine bessere Quote zur Halbzeitpause bereits weitaus deutlicher führen können. Dennoch das Ergebnis ließ die mitgereisten Neuköllner Fans hoffen, die Mannschaft würde sich in den zweiten 30 Minuten fangen und das Spiel noch drehen können.
Mit jeder gespielten Minute aber schwanden diese Hoffnungen. Tempelhof konnte, dank einer inkonsequenten und zu passiv agierenden Neuköllner Defensive und schlechtem Abschluss davon ziehen. Bis zu 45 Minute hatten sich die Gasgeberinnen mit 11 Toren abgesetzt (20 zu 9) und das Spiel für sich entschieden.
Zum Ende kamen die Gäste dann noch einmal, konnten aber nur noch etwas zur Ergebniskorrektur beitragen.
Ein wenig Mitleid hatte Fortuna dann aber doch noch mit den Neuköllner Damen, denn auch der bis dato noch ungeschlagene Tabellenführer, die SG GutsMuths, patzte und unterlag in Hellersdorf. Damit hat Neukölln nach wie vor gute Chancen auf den Berliner Meistertitel.

Aufstellung: Isabella Gravenstein, Danika Clerc (2), Kathleen Weight, Sabrina Neutz (4/4), Liliane Beyer (1), Tanja Grünwald (2), Katrin Heim, Anne Gültner (1), Tina Waldenmeier (1), Alexandra Haak (4), Laura Morgenstern (1)

20.2.2011    HSG - SCC   23:14

Eine gute Halbzeit reicht zum Sieg.....

Die erste Damenmannschaft der HSG Neukölln bleibt im Kampf um den Berliner Meistertitel weiter im Rennen. Die Neuköllnerinnen erkämpften am vergangenen Wochenende einen 23 zu 14 Sieg gegen den SCC und bleiben damit dem Tabellenführer GutsMuths weiter dicht auf den Fersen.

Die Partie gegen den Vorletzten der Verbandsliga wurde für die Neuköllner Damen alles andere als ein Spaziergang. Die Gäste vom SCC begannen stark und präsentierten sich zu Beginn der Partie als deutlich bessere Mannschaft, die sowohl in der Defensive, als auch im Angriff mit mehr Biss agierte. Neukölln dagegen tat sich schwer, fand über weite strecken der ersten Hälfte nicht zur gewohnten Form und musste sich, nachdem der SCC in der 12. Spielminute bereits mit vier Toren vorn lag (7 zu 3), erst einmal ins Spiel zurück kämpfen. Das gelang den Neuköllner Damen dann vor allem durch überragende Leistungen von Sabrina Neutz im Angriff und Isabella Gravenstein im Tor. Durch vier Tore in Folge schafften es die Gastgeberinnen wieder anzuschließen und konnten in der 23. Spielminute den 7 zu 7 Ausgleich erzielen. Danach übernahm Neukölln sogar erstmals die Führung und lag nur wenige Minuten vor Ende der ersten Hälfte mit 9 zu 7 vorn. Eine gegen Neukölln gegebene Zwei-Minuten-Strafe führte dann jedoch dazu, dass der SCC noch vor dem Pausenpfiff ausgleichen konnte. (9 zu 9) In Halbzeit Zwei konnte der SCC nicht an die gute Leistung aus den ersten 30 Minuten anschließen. Auf Neuköllner Seite lief es jetzt deutlich besser. Besonders in der Defensive gab es im Vergleich zur ersten Hälfte eine deutliche Steigerung. Bezeichnend dafür: Dem SCC gelang es in den zweiten 30 Minuten gerade mal 5 Treffer zu erzielen. Aus der guten Abwehrarbeit heraus ergaben sich im Angriff jetzt bessere Tormöglichkeiten, die die Neuköllner Damen auch nutzten und sich bis zur 45. Spielminute spielentscheidend absetzen konnten. (18 zu 13) Erfolgreichste Torschützinnen für Neukölln waren Sabrina Neutz mit zehn und Alexandra Haak mit fünf Treffern.

Aufstellung: Isabella Gravenstein, Danica Clerc 3, Annika Bottke, Kathleen Weigt 1,
Sabrina Neutz 10/3, Laura Morgenstern 2, Kathrin Ebel 1, Liliane Beyer 1, Constanze Finck, Tanja Grünewald, Alexandra Haak 5, Daniela Grüner

29.1.2011    Pokal:  HSG - SG TMBW Berlin (VL)   20:12

Weg in Richtung Final Four geht weiter...

Die erste Damenmannschaft der HSG Neukölln bleibt im Berliner Pokal weiter im Rennen. Die Neuköllnerinnen besiegten, am Samstag im Achtelfinale, die erste Vertretung von TMBW klar mit 20 zu 12.

Schon beim Einlaufen der Mannschaften war klar, dass die Neuköllner Gäste  an diesem Tag deutlich im Vorteil waren. Trainer Nick Weise konnte auf eine voll besetzte Bank zurückgreifen und das, obwohl mit Alexandra Haak und Daniela Grüner zwei Stammspielerinnen fehlten. Tempelhof dagegen trat mit sechs Feldspielerinnen und zwei Torhüterinnen in Minimalbesetzung an. Aufgrund der weniger gut besetzten Tempelhofer Mannschaft lautete Neuköllns Taktik schnelles Spiel nach vorn. Damit sollte der Gegner müde gelaufen werden. 
Zu Beginn der Partie gelang es den Neuköllner Damen recht gut, die Anweisung ihres Trainers umzusetzen. Schnell lag man mit 4 zu 1 vorn. Doch wie schon so oft in dieser Saison gelang es den Neukölnner Damen nicht den erspielten Vorsprung auszubauen. Unüberlegte Aktionen und Schwächen im Abschluss führten dazu, dass Tempelhof in der 18ten Spielminuten zum 5 zu 5 ausglich.
Eine vom Gegner genommene Auszeit kam den Neuköllner Gästen dann zugute. Neuköllns Trainer hatte wohl die richtigen Worte gefunden, denn danach trat seine Mannschaft wieder selbstsicherer auf.  Neukölln gelang es, das Tempo hoch zu halten, was Tempelhof Schwierigkeiten bereitete. Hinzu kam, dass auch Tempelhof seine Torchancen nicht zu einhundert Prozent zu nutzen wußte und zu oft an Isabella Gravenstein im Neuköllner Tor oder an Latte und Pfosten scheiterte. In dieser Phase legte Neukölln den Grundstein für den Sieg. Während Tempelhof in den letzten zehn Minuten der ersten Halbzeit nur einen Treffer erzielte, traf Neukölln sieben mal und hatte sich damit bis zum Halbzeitpfiff wieder mit sechs Toren abgesetzt. (6 zu 12)

Die zweiten 30 Minuten waren weniger von Toren als vom Kampf geprägt. Tempelhof wollte sich nicht geschlagen geben und erwischte auch den besseren Start. Gleich zu Beginn konnte Tempelhof durch zwei Treffer in Folge auf 8 zu 12 verkürzen. Neukölln tat sich schwer und musste lange auf den ersten Treffer in Halbzeit zwei warten. Was vorne im Angriff nicht klappte wurde jedoch hinten, in der Abwehr, wieder ausgeglichen. Bezeichnend dafür ist, dass Tempelhof auch in der zweiten Hälfte nur sechs Treffer erzielte. Aus der guten Abwehrarbeit heraus kam Neukölln jetzt auch häufiger zu Kontermöglichkeiten und einfachen Toren. Damit konnte die Führung ausgebaut und am Ende ein ungefährdeter Sieg errungen werden.

Getrübt wurde die Freude über das Weiterkommen in die nächste Pokalrunde aber doch noch. Grit Hermann sah, durch ein unglückliches Foul in der letzten Spielminute, die rote Karte und musste 
die letzten Sekunden des Spiels auf der Zuschauerbank Platz nehmen.

Aufstellung: Isabella Gravenstein, Ulrike Keller, Danica Clerc (2), Annika Bottke, Sabrina Neutz (8/3), Lavy Bornemann, Constanze Fink (1), Katrin Heim (2), Tanja Grünewald (3), Kathleen Weigt (1), Annekatrin Gültner (1), Tina Waldenmeier, Laura Morgenstern (1), Grit Hermann (1)

23.1.2011     HSG - SC Eintracht Berlin   26:15

"Die sind so ungeschickt, die tun sich noch dabei weh!"

Diesen Sonntag ging es nach Hellersdorf zur SG Eintracht Berlin. Das Hinspiel wurde sehr deutlich zu Hause gewonnen und das sollte beim Rückspiel auch nicht anders werden.
Nach der langen Anfahrt, der Parkplatzsuche und dem warten bis das vorherige Spiel beendet war, begann die Partie der ersten Damen der HSG Neukölln gegen die SG Eintracht mit wenigen Minuten Verspätung.
Schnell begannen die Neuköllner Damen sich abzusetzen. 1:3, 2:7, 4:9, für die Neuköllnerinnen. 4 Tore blieben es dann auch für die Gastgeberinnen aus Hellersdorf in der ersten Halbzeit, während die Neuköllner Damen sich noch weitere 6 Tore erkämpfte und der Halbzeitstand einen deutlichen Sieg der Neuköllner andeutete. Ein Halbzeitstand von 4:15 ist im Grunde nicht schlecht, doch dass es bei 4 Gegentoren blieb lag weniger an einer guten Deckung der HSG-Damen. Eher tat sich Eintracht mit seinen Abschlüssen sehr schwer. Die Neuköllner Deckung stand zu defensiv, fasste nicht hart genug zu und die Absprachen stimmten nicht.
Trainer Nick Weise appelliert zu recht in der Pause an seine Mannschaft in der Deckung mehr zu arbeiten und in den Angriff mehr Bewegung zu bringen.
Doch auch in der zweiten Spielhälfte stand die Abwehr nicht viel besser. „Die sind so ungeschickt, die tun sich noch dabei weh!“ wurde in der Pause geäußert, und das saß wohl fest in den Köpfen der Neuköllner Damen. Es sah fast so aus als hätte man Angst richtig zu zufassen, weil man niemandem weh tun wollte…
Unkonzentriertheit im Angriff förderte die technischen Fehler und verhalf den Damen der SG Eintracht zu einer kleinen Aufholjagd. Elfmal trafen sie in den zweiten 30 Minuten das Tor; die Neuköllnerinnen ebenfalls. Doch nichts desto trotz entschieden die ersten Damen der HSG Neukölln dieses Spiel mit 15:26 für sich. Und natürlich gab es auch schöne spielerische Momente: Wunderbare Einzelaktionen von Anne und Alex, die nicht selten zum Tor führten, aber auch exzellente Anspiele an den Kreis.
Fazit: 2 Punkte sind 2 Punkte und ein deutlicher Sieg ist ein deutlicher, egal wie gut oder schlecht die Siegermannschaft gespielt hat.
Also Mädels, auf zum nächsten Sieg!

Aufstellung: Danica Clerc 3, Annika Bottke 1, Sabrina Neutz 0/1, Lavy Bornemann 2, Daniela Grüner 2, Katrin Heim 3, Tanja Grünewald 3, Kathleen Weigt 2, Annekatrin Gültner 4, Tina Waldenmeier 1, Alexandra Haak 4, Isabella Gravenstein

 


News Archiv



KADER 2010/11

Ulrike Keller
Isabella Gravenstein
Annekatrin Gültner
Annika Bottke
Astrid Kluge
Susann Schmidt
Kathleen Weigt
Kai-Katrin Jungnickel
Alexandra Haak
Sabrina Neutz
Daniela Grüner
Grit Hermann
Constanze Finck
Danica Clerc
Lilly Beyer
Tanja Grünewald
Lavy Bornemann
Katrin Heim
Tina Waldenmeier


Neuzugänge

Grit Hermann
Tanja Grünewald
Lavy Bornemann
Katrin Heim
Tina Waldenmeier
Laura Morgenstern
(zurück aus Australien)


Abgänge

Elke Schindofski
(sportlicher Rückzug)
Carola Pohl
(sportlicher Rückzug)

  

Auszeit

Susann Schmidt
Astrid Kluge

Verletzt

Kai-Katrin "Kiki" Jungnickel


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Pokal

Halbfinale

HSG Neukölln (VL)
vs.
Berliner TSC (3.Liga)

14:32

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