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TuS Neukölln 1865 e.V. - Handball
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Saison 2010 / 2011 Die "Erste" in der Berliner Verbandsliga ! Berliner Meister ! Aufstieg Ostsee-Spree-Liga 2011 v.l.n.r. (oben) Danica Clerc, Laura Morgenstern, Sabrina Neutz, Tanja Grünewald, Alexandra Haak, Annika Bottke, Daniela Grüner, Tina Waldenmaier, Isabella gRavenstein v.l.n.r. (unten) Constanze Finck, Ulrike Keller, Lavy Bornemann, Annakatrin Gültner, Kathleen Weigt es fehlen Astrid Kluge, Kai-Katrin Jungnickel, Grit Hermann, Susann Schmidt, Katrin Ebel, Kathrin Heim, Liliane Beyer Wir
kriegen
nie
genug
... Die Spielerinnen Kurzportraits der TuS-Ladies Tabelle und Spiele Abschlusstabelle Verbandsliga 2011
Statistik Fotos Training
Dienstag ; 20:00 - 21:30 Uhr ; Einstein Donnerstags ; 20:00 - 21:30 Uhr ; Hänselstr. Kontakt Trainer: Nick Weise 0176 / 87 00 23 06 Frauenwartin: Isabella Gravenstein (030) 755 290 34 Die 1. Frauen in der Presse News Pokal
Halbfinale: HSG (VL) – Berliner TSC (3.Liga)
14:32 Die HSG
Damen dagegen gingen davon aus, dass es dort keinen Blumentopf zu
gewinnen
geben wird und hofften auf eine nicht allzu herbe Niederlage.
Trainer
Nick Weise, der aus familiären Gründen seine Mannschaft nicht
unterstützen
konnte, wurde vom Trainer der 2. HSG Frauen, Ray Kruttasch, und von
Carola Pohl
bestmöglich vertreten.
Die
Neuköllnerinnen mussten zum ersten Mal in dieser Saison ihre blauen
Ersatztrikots tragen und waren mehr als angespannt beim Anpfiff der
ersten
Halbzeit.
Während man
über die Deckung im Großen und Ganzen kaum klagen konnte zeigte sich im
Angriff
wieder die seit zwei Spielen bekannte Nervosität. Hinzu kam noch großer
Respekt
vor den Gegnerinnen aus der Regionalliga. Dieses Mal schaffte es HSG
Neukölln
nicht mit den Umständen des Spiels umzugehen und ermöglichten den Damen
des
Berliner TSC durch unzählige technische Fehler immer wieder leichte
Tore zu
erzielen.
Zum
Halbzeitstand von 7:14 hatten die Neuköllnerinnen trotzdem noch nicht
aufgegeben und wollten ihre Gegnerinnen zumindest noch etwas ärgern.
Kurzzeitig
schafften sie es noch mal auf 12:18 zu verkürzen, doch dann zog TSC
langsam
aber sicher davon.
Die Kraft
und der Wille der Damen der HSG Neukölln schwanden und zum Abpfiff
stand ein
niederschmetterndes 14:32 an der Anzeigetafel.
Das kleine
Ziel mit weniger als 8 Toren Rückstand zu verlieren war zwar schwer,
aber hätte
hinsichtlich der guten Leistung in den letzten Saisonspielen der
Neuköllnerinnen
greifbar sein können.
Fazit:
Der
amtierende Berliner Meister hat sich in diesem Spiel viel zu sehr
unterm Wert
verkauft. Aber wie sagt man so schön: Dabei sein ist alles!
Aufstellung: Ulrike
Keller, Isabella Gravenstein, Danica Clerc,
Das sagt der Berliner TSC zu dieser Partie.... einige Bilder... HSG – TuS Hellersdorf
27:22 Berliner
Meister ! ! ! Letzten
Sonntag 16:00 im weitentfernten Hellersdorf ertönte der Anpfiff der
entscheidenden Partie dieser Saison für die ersten Damen der HSG
Neukölln.
Dort hieß es Alles oder nichts! Bei Sieg Platz eins bei Punktverlust „nur“ Platz zwei in der stärksten Liga Berlins. Die ersten 25 Minuten lagen klar in der Hand der Gastgeberinnen von TuS Hellersdorf. Die Neuköllnerinnen waren Nervös im Angriff, verspielten klare Torchancen und ermöglichten den Hellersdorfern leichte Tore. Diese ließen sich das nicht nehmen und zogen 4 Tore davon. Doch in der 27. Spielminute besinnten sich die Gäste aus Neukölln auf ihr Ziel und schafften bis zur Halbzeitpause den Ausgleich zum 12:12. Nach einer deutlichen Ansage von Trainer Nick Weise in der Kabine, auf ihr Können zu vertrauen, schlossen die 1. Damen der HSG Neukölln in der 2. Halbzeit an ihr Spiel aus den letzten 2 Minuten der vorangegangenen Halbzeit nahtlos an. 10 Minuten lang ließen sie kein Gegentor zu und trafen dabei selbst 6mal ins Gegnerische Tor. Die Hellersdorfer Gastgeberinnen hatten von da an kaum mehr Möglichkeiten wieder ranzukommen. Neukölln zeigte wieder wunderbare Spielkombinationen. Die Nervosität aus der ersten Halbzeit war vergessen und der Sieg kam in greifbare Nähe. Dann endlich der Abpfiff: 22:27 für Neukölln, 2 Punkte und damit die endgültige Tabellenführung. HSG Neukölln ist Berliner Meister und darf in der nächsten Saison in der Oberliga Ostsee-Spree antreten! Aufstellung:
Ulrike
Keller, Isabella Gravenstein, Danica Clerc, HSG – SG
GM/BTSV
28:14 Tabellenführer
entthront… So gesehen hatte die SG GM/BTSV die bessere Ausgangslage. Doch die Neuköllnerinnen waren nach den letzten Spielen hoch motiviert und in ihrer Arena am Buschrosensteig bisher ungeschlagen. Dann der
Anpfiff: Bald zeigte sich, hier spielt viel Nervosität mit. Während die
Deckung
bei beiden Mannschaften gut standhielt, hatten beide Probleme den Ball
im Tor
unterzubringen. Fehlpässe und Holz bestimmten Anfangs das Bild. Bald jedoch
begann Neukölln sich langsam aber sicher abzusetzen. Die 3-2-1 Deckung
der
Gastgeberinnen ließ GutsMuths kaum Chancen. Nach langen 10 Minuten
fielen erst
die ersten Tore für die Gäste. Neukölln ließ sich auch durch das
Time-Out der
SG GM/BTSV nicht aus der Ruhe bringen und führte seine Linie bis zur
Halbzeit
durch. Nach den ersten 30 Minuten ging es mit 11:7 für Neukölln in die
Kabinen. Direkt nach
dem Anpfiff der zweiten 30 Minuten knüpften die noch höher motivierten
HSG-Damen an ihr Spiel aus der ersten Hälfte an und bauten dieses noch
aus. Tor
um Tor zogen sie GutsMuths davon. Erst waren es 5, dann 9 und
schließlich 14
Tore. Die
Spielerinnen der HSG Neukölln profitierten von dem speziellen
Wurftraining von
Trainer Nick Weise der letzten Tage. Die Torausbeute war im Gegensatz
zum
Hinspiel enorm verbessert. Wieder
einmal glänzte Alexandra Haak (12/4) im Angriff und Danica Clerc (3)
überzeugte
mit ihren Würfen von Außen.
Aufstellung: Ulrike Keller,
Isabella Gravenstein, Danica Clerc (3), 27.3.2011
HSG
– ProSport 24 35:18 Generalprobe
geglückt… Am
letzten
Sonntag trafen die 1. Frauen der HSG Neukölln auf die 2. Vertretung von
ProSport 24 in Berlin Mitte. Dieses Spiel sollte die Generalprobe für
das
bevorstehende Spitzenspiel am kommenden Sonntag gegen die SG GM/BTSV
sein. Auch wenn sich die Neuköllnerinnen erst ab der 2. Hälfte der 1. Halbzeit begannen sich immer deutlicher abzusetzen, war ihnen von Beginn an klar, dass dies die letzte Chance ist das Zusammenspiel unter „Realbedingungen“ zu trainieren. Die 3-2-1 Deckung stand wieder fast perfekt und ließ den Gastgeberinnen kaum Tormöglichkeiten. Letzte Absprachefehler sollten jedoch noch ausgemerzt werden. Der schnelle Angriff könnte noch besser und vor allem mit sicheren Pässen ablaufen. Ebenso sollte die Angst vor der Übernahme der Verantwortung verloren werden, wenn Frau bereits an der 6m-Linie steht. Auch die zweite Halbzeit ließ keinen Zweifel daran, wer an diesem Sonntag die zwei Punkte mit nach Hause nehmen würde. Vor Allem Sabrina Neutz (6) und Alexandra Haak (7) zeigten wieder trotz Manndeckung spielerisches Können. Und zum dritten Mal in Folge präsentierte sich wieder Der 35:18 Sieg gegen ProSport 24 sollte wieder Motivieren und alle auf das kommende Spiel mental vorbereiten ihr Bestes zu geben. Also, bis nächsten Sonntag, wo hoffentlich viele von euch kommen, um unsere 1.Frauen bei ihrem wohl schwersten Spiel dieser Saison zu unterstützen! Aufstellung: 20.3.2011
HSG
– BVB-Füchse III 30:24 Zu viele technische Fehler, aber trotzdem gutes Ergebnis…. Am Sonntag traf die erste Vertretung der HSG Neukölln zu Hause auf die BVB-Füchse III.Das Hinspiel wurde nur knapp gewonnen, daher musste es diesmal einfach besser klappen. Seit dem letzten Pokalspiel sind die Damen spielerisch endlich zu einer geschlossen Mannschaft gereift und wollen dies auch bis zum Schluss zeigen. Das Spiel begann wie gehofft. Bereits nach wenigen Minuten führten die Damen der HSG Neukölln mit 5 Toren (7:2). Die Füchse versuchten sich zur Wehr zu setzen schafften es jedoch in der ersten Halbzeit nicht näher als 3 Tore heran, während Neukölln zeitweise mit 7 Toren führte. Zum Ende der ersten Halbzeit deckten die Gäste Alexandra Haak kurz und der Neuköllner Angriff spielte nervös. Zu nervös. Zahlreiche technische Fehler ließen klare Torchancen schrumpfen und erleichterten den Füchsen zu kontern. So ging es mit einem Torstand von 14:9 in die Halbzeitpause. Die zweite Halbzeit gestaltete sich ähnlich: Zahlreiche technische Fehler wechselten sich mit schönen Aktionen im Angriff ab. Doch die wieder seit kurzem reaktivierte typische 3:2:1 Deckung von Neukölln stand und ließ wenig Spielraum für die Gäste. Die Damen der HSG Neukölln hatten während des gesamten Spiels ein kleines aber feines Torpolster, welches gerade in der Schlussphase des Spiels die Nerven beruhigte. Die neuköllner Gastgeberinnen spielten trotz Fehler gut und zeigten einmal mehr, dass jeder dieser Mannschaft herausstechen kann. Zum zweiten Mal zeigte Somit konnten die Neuköllner Damen wieder einmal ein Heimsieg feiern. Das Spiel endete mit einem deutlichen 30:24 für Neukölln.
12.3.2011
HSG
– SG Rotation PB 27:19 Akzeptable
Leistung, lockerer Sieg… Diesen
Samstagabend
hieß es für die 1.Damen der HSG Neukölln ab zum Velodrom. Nach einem
grauen
Gängewirrwar, erreichten die Neuköllnerinnen eine laute Halle. Denn die
1.Männer der Gastgeber spielten noch. Nur schade, dass diese Stimmung
nicht
auch bei den 1.Frauen blieb. Nach der
guten Leistung der neuköllner Damen am letzten Wochenende, schwebte ein
wenig
Bedenken in der Mannschaft, ob daran nahtlos wiederangeknöpft werden
kann. Doch
das Spiel gestaltete sich akzeptabel und die Neuköllnerinnen ließen nie
einen
Zweifel daran, dass hier 2 Punkte mitgenommen werden. Zu Beginn
kämpften beide Mannschaften gegen zahlreiche Fehlwürfe an. Das Spiel
wirke
etwas träge. Aber die 1.Damen der HSG Neukölln raffte sich schließlich
auf und
übernahm schließlich die Führung des Spiels. Die 3-2-1 Deckung
funktioniert
prima. Die Gastgeberinnen hatten es oft schwer sich durchzusetzen.
Kleinere
Schwachpunkte der neuköllner Deckung sollten in nächster Zeit noch
ausgemerzt
werden. Im Angriff zeigten die Neuköllnerinnen ein schönes
Zusammenspiel aber
auch ausgezeichnete Einzelaktionen. Sehr schöne Kreisanspiele und eine
besonders gut aufgelegte Tanja Grünewald (8/2) auf der halb rechten
Position
dominierten das Spiel. Schließlich stand es beim Abpfiff 19:27 (9:12) für die Gäste aus Neukölln. Die Mannschaft und der Trainer konnten mit der Leistung zufrieden sein, auch wenn es nicht die gleiche war wie letztes Wochenende. Aber ein Gegner wie OSC aus der Oberliga treibt die Motivation der Spielerinnen dann doch wesentlich mehr an. Aufstellung:
Ulrike Keller, Danica Clerc 3, Annika Bottke 1, Sabrina Neutz 4, Lavy
Bornemann, Liliane Beyer 1, Constanze Finck, Laura Morgenstern 5,
Daniela
Grüner 1, Tanja Grünewald 8/2, Annekatrin Gültner, Tina Waldenmaier,
Alexandra
Haak 4, Isabella Gravenstein .
6.3.2011 Pokal: HSG - HSG OSC-Friendenau 24:22 Im Pokal weiter unschlagbar..... Die erste Damenmannschaft der HSG Neukölln hat zum dritten Mal in Folge das Final Four im HVB -Pokal erreicht. Im Viertelfinale bezwang Neukölln die HSG OSC Friedenau mit 24 zu 22.Es war schon überraschend was sich am Sonntag im Neuköllner Buschrosensteig abspielte. Neukölln war als klarer Außenseiter in die Partie gegangen. Immerhin war mit Friedenau der Dritte der Ostsee-Spree-Liga zu Gast und damit ein ganz stark einzuschätzender Gegner. Für die Neuköllner Fans stellte sich vor Anpfiff die Frage, ob es ihrer Mannschaft gelingen würde, die schwache Leistung und die damit einhergehende Niederlage aus dem letzten Punktspiel aus den Köpfen zu bekommen und sich auf ihre Stärken zu besinnen. Es sollte gelingen und zwar besser als Gegner und eigene Fans gedacht hätten. Neukölln präsentierte sich, im Vergleich zur Vorwoche, wie ausgewechselt. Kampfstark, mannschaftlich geschlossen, ballsicher und spielerisch an diesem Tag deutlich besser als Friedenau. Bereits in der ersten Halbzeit zeichnete sich ab, dass Neukölln alles andere als nur die Rolle des Außenseiters spielen würde. Friedenau lag zwar fast die gesamten ersten 30 Minuten mit einem Tor vorn, schaffte es aber nicht sich deutlich abzusetzen. Das lag vor allem daran, dass Neukölln eine überragende Abwehrarbeit leistete und den sonst so torgefährlichen Friedenauer Angriff gut unter Kontrolle hatte. Im eigenen Angriffsspiel wurden in Halbzeit eins leider noch zu viele klare Chancen vergeben. Besonders auf den Außenpositionen hätte die Quote deutlich höher sein müssen. Mit einer besseren Chancenverwertung hätte Neukölln bereits zur Halbzeitpause deutlicher führen können. So ging es mit einem knappen Ein-Tore-Vorsprung in die Pause. (12 zu 11) In der zweiten Hälfte gelang es Neukölln das spielerische Niveau aus den ersten 30 Minuten zu halten und sich darüber hinaus sogar noch zu steigern. Durch schönes Spiel über den Kreis und die Aussenpositionen konnten sich die Gastgeberinnen im Verlauf der zweiten Hälfte deutlicher absetzen und führten zeitweise sogar mit bis zu fünf Toren. Gewonnen wurde die Partie aber eindeutig in der Abwehr. Die offensive 3-2-1-Formation stand sicher und auch die Taktik die beiden torgefährlichsten Spielerinnen auf Friedenauer Seite immer wieder kurz zu decken erwies sich als Volltreffer. Friedenau fand kaum noch Mittel sich gegen die starke Neuköllner Defensive durchzusetzen. Perfekt wurde die wohl bisher beste Saisonleistung durch gute Paraden von Isabella Gravenstein im Tor. Aufstellung: Isabella Gravenstein, Danica Clerc (4), Sabrina Neutz (7), Liliane Beyer, Tanja Grünwald (1), Katrin Heim, Anne Gültner (2), Tina Waldenmeier, Alexandra Haak (2/1), Laura Morgenstern (3), Annika Bottke (1), Lavy Bornemann, Grit Hermann, Daniela Grüner (3) 26.2.2011 HSG - SG TMBW Berlin 16:22 Neukölln
bleibt im Formtief
und verliert zwei Punkte. Bei den Neuköllner Damen läuft es momentan einfach nicht. Schon in den zurückliegenden Spielen blieb die Mannschaft, trotz zum Teil klarer Siege, weit unter ihren Möglichkeiten. Gegen Tempelhof spiegelte sich das derzeitige Formtief erstmals auch im Ergebnis wieder. Dem Neuköllner Spiel fehlte so gut wie alles, was es im Handball braucht um erfolgreich zu sein: Kampfgeist, Spielwitz, vor allem aber mannschaftliche Geschlossenheit. Und wie es einmal so ist, wenn es sowieso nicht läuft, kam dann auch noch Pech hinzu. Neukölln traf reihenweise Holz, nur nicht das Tor. Das führte dazu, dass Tempelhof Mitte der ersten Halbzeit bereits mit 7 zu 2 führte. Das Halbzeitergebnis von 9 zu 7 war dann eher schmeichelhaft für Neukölln, denn auch die Tempelhoferinnen blieben in der Verwertung ihrer Torchancen weit unter 100% und hätten durch eine bessere Quote zur Halbzeitpause bereits weitaus deutlicher führen können. Dennoch das Ergebnis ließ die mitgereisten Neuköllner Fans hoffen, die Mannschaft würde sich in den zweiten 30 Minuten fangen und das Spiel noch drehen können. Mit jeder gespielten Minute aber schwanden diese Hoffnungen. Tempelhof konnte, dank einer inkonsequenten und zu passiv agierenden Neuköllner Defensive und schlechtem Abschluss davon ziehen. Bis zu 45 Minute hatten sich die Gasgeberinnen mit 11 Toren abgesetzt (20 zu 9) und das Spiel für sich entschieden. Zum Ende kamen die Gäste dann noch einmal, konnten aber nur noch etwas zur Ergebniskorrektur beitragen. Ein wenig Mitleid hatte Fortuna dann aber doch noch mit den Neuköllner Damen, denn auch der bis dato noch ungeschlagene Tabellenführer, die SG GutsMuths, patzte und unterlag in Hellersdorf. Damit hat Neukölln nach wie vor gute Chancen auf den Berliner Meistertitel. 20.2.2011 HSG - SCC 23:14 Eine gute Halbzeit reicht zum Sieg..... Die Partie gegen den Vorletzten der Verbandsliga wurde für die Neuköllner Damen alles andere als ein Spaziergang. Die Gäste vom SCC begannen stark und präsentierten sich zu Beginn der Partie als deutlich bessere Mannschaft, die sowohl in der Defensive, als auch im Angriff mit mehr Biss agierte. Neukölln dagegen tat sich schwer, fand über weite strecken der ersten Hälfte nicht zur gewohnten Form und musste sich, nachdem der SCC in der 12. Spielminute bereits mit vier Toren vorn lag (7 zu 3), erst einmal ins Spiel zurück kämpfen. Das gelang den Neuköllner Damen dann vor allem durch überragende Leistungen von Sabrina Neutz im Angriff und Isabella Gravenstein im Tor. Durch vier Tore in Folge schafften es die Gastgeberinnen wieder anzuschließen und konnten in der 23. Spielminute den 7 zu 7 Ausgleich erzielen. Danach übernahm Neukölln sogar erstmals die Führung und lag nur wenige Minuten vor Ende der ersten Hälfte mit 9 zu 7 vorn. Eine gegen Neukölln gegebene Zwei-Minuten-Strafe führte dann jedoch dazu, dass der SCC noch vor dem Pausenpfiff ausgleichen konnte. (9 zu 9) In Halbzeit Zwei konnte der SCC nicht an die gute Leistung aus den ersten 30 Minuten anschließen. Auf Neuköllner Seite lief es jetzt deutlich besser. Besonders in der Defensive gab es im Vergleich zur ersten Hälfte eine deutliche Steigerung. Bezeichnend dafür: Dem SCC gelang es in den zweiten 30 Minuten gerade mal 5 Treffer zu erzielen. Aus der guten Abwehrarbeit heraus ergaben sich im Angriff jetzt bessere Tormöglichkeiten, die die Neuköllner Damen auch nutzten und sich bis zur 45. Spielminute spielentscheidend absetzen konnten. (18 zu 13) Erfolgreichste Torschützinnen für Neukölln waren Sabrina Neutz mit zehn und Alexandra Haak mit fünf Treffern. Aufstellung: Isabella
Gravenstein, Danica Clerc 3, Annika
Bottke, Kathleen Weigt 1, 29.1.2011 Pokal: HSG - SG TMBW Berlin (VL) 20:12 Weg in Richtung Final Four geht weiter... Schon beim
Einlaufen der Mannschaften war klar, dass die Neuköllner Gäste
an diesem Tag deutlich im Vorteil waren. Trainer Nick Weise
konnte auf eine voll besetzte Bank zurückgreifen und das, obwohl mit
Alexandra Haak und Daniela Grüner zwei Stammspielerinnen fehlten.
Tempelhof dagegen trat mit sechs Feldspielerinnen und zwei
Torhüterinnen in Minimalbesetzung an. Aufgrund der weniger gut
besetzten Tempelhofer Mannschaft lautete Neuköllns Taktik schnelles
Spiel nach vorn. Damit sollte der Gegner müde gelaufen werden.
Zu Beginn
der Partie gelang es den Neuköllner Damen recht gut, die Anweisung
ihres Trainers umzusetzen. Schnell lag man mit 4 zu 1 vorn. Doch wie
schon so oft in dieser Saison gelang es den Neukölnner Damen nicht den
erspielten Vorsprung auszubauen. Unüberlegte Aktionen und Schwächen im
Abschluss führten dazu, dass Tempelhof in der 18ten Spielminuten zum 5
zu 5 ausglich.
Eine vom
Gegner genommene Auszeit kam den Neuköllner Gästen dann zugute.
Neuköllns Trainer hatte wohl die richtigen Worte gefunden, denn danach
trat seine Mannschaft wieder selbstsicherer auf. Neukölln
gelang es, das Tempo hoch zu halten, was Tempelhof Schwierigkeiten
bereitete. Hinzu kam, dass auch Tempelhof seine Torchancen nicht zu
einhundert Prozent zu nutzen wußte und zu oft an Isabella Gravenstein
im Neuköllner Tor oder an Latte und Pfosten scheiterte. In dieser Phase
legte Neukölln den Grundstein für den Sieg. Während Tempelhof in den
letzten zehn Minuten der ersten Halbzeit nur einen Treffer erzielte,
traf Neukölln sieben mal und hatte sich damit bis zum Halbzeitpfiff
wieder mit sechs Toren abgesetzt. (6 zu 12)
Die zweiten 30
Minuten waren
weniger von Toren als vom Kampf geprägt. Tempelhof wollte sich nicht
geschlagen geben und erwischte auch den besseren Start. Gleich zu
Beginn konnte Tempelhof durch zwei Treffer in Folge auf 8 zu 12
verkürzen. Neukölln tat sich schwer und musste lange auf den ersten
Treffer in Halbzeit zwei warten. Was vorne im Angriff nicht klappte
wurde jedoch hinten, in der Abwehr, wieder ausgeglichen. Bezeichnend
dafür ist, dass Tempelhof auch in der zweiten Hälfte nur sechs Treffer
erzielte. Aus der guten Abwehrarbeit heraus kam Neukölln jetzt auch
häufiger zu Kontermöglichkeiten und einfachen Toren. Damit konnte die
Führung ausgebaut und am Ende ein ungefährdeter Sieg errungen werden.
Getrübt wurde die
Freude über das Weiterkommen in die nächste Pokalrunde aber doch noch.
Grit Hermann sah, durch ein unglückliches Foul in der letzten
Spielminute, die rote Karte und musste
die letzten
Sekunden des Spiels auf der Zuschauerbank Platz nehmen.
Aufstellung:
Isabella Gravenstein, Ulrike Keller, Danica Clerc (2), Annika Bottke,
Sabrina Neutz (8/3), Lavy Bornemann, Constanze Fink (1), Katrin Heim
(2), Tanja Grünewald (3), Kathleen Weigt (1), Annekatrin Gültner (1),
Tina Waldenmeier, Laura Morgenstern (1), Grit Hermann (1) 23.1.2011 HSG - SC Eintracht Berlin 26:15 "Die
sind so ungeschickt, die tun sich noch dabei weh!" Diesen
Sonntag ging es nach Hellersdorf zur SG Eintracht Berlin. Das Hinspiel
wurde
sehr deutlich zu Hause gewonnen und das sollte beim Rückspiel auch
nicht anders
werden. Nach der langen Anfahrt, der Parkplatzsuche und dem warten bis das vorherige Spiel beendet war, begann die Partie der ersten Damen der HSG Neukölln gegen die SG Eintracht mit wenigen Minuten Verspätung. Schnell begannen die Neuköllner Damen sich abzusetzen. 1:3, 2:7, 4:9, für die Neuköllnerinnen. 4 Tore blieben es dann auch für die Gastgeberinnen aus Hellersdorf in der ersten Halbzeit, während die Neuköllner Damen sich noch weitere 6 Tore erkämpfte und der Halbzeitstand einen deutlichen Sieg der Neuköllner andeutete. Ein Halbzeitstand von 4:15 ist im Grunde nicht schlecht, doch dass es bei 4 Gegentoren blieb lag weniger an einer guten Deckung der HSG-Damen. Eher tat sich Eintracht mit seinen Abschlüssen sehr schwer. Die Neuköllner Deckung stand zu defensiv, fasste nicht hart genug zu und die Absprachen stimmten nicht. Trainer Nick Weise appelliert zu recht in der Pause an seine Mannschaft in der Deckung mehr zu arbeiten und in den Angriff mehr Bewegung zu bringen. Doch auch in der zweiten Spielhälfte stand die Abwehr nicht viel besser. „Die sind so ungeschickt, die tun sich noch dabei weh!“ wurde in der Pause geäußert, und das saß wohl fest in den Köpfen der Neuköllner Damen. Es sah fast so aus als hätte man Angst richtig zu zufassen, weil man niemandem weh tun wollte… Unkonzentriertheit im Angriff förderte die technischen Fehler und verhalf den Damen der SG Eintracht zu einer kleinen Aufholjagd. Elfmal trafen sie in den zweiten 30 Minuten das Tor; die Neuköllnerinnen ebenfalls. Doch nichts desto trotz entschieden die ersten Damen der HSG Neukölln dieses Spiel mit 15:26 für sich. Und natürlich gab es auch schöne spielerische Momente: Wunderbare Einzelaktionen von Anne und Alex, die nicht selten zum Tor führten, aber auch exzellente Anspiele an den Kreis. Fazit: 2 Punkte sind 2 Punkte und ein deutlicher Sieg ist ein deutlicher, egal wie gut oder schlecht die Siegermannschaft gespielt hat. Also Mädels, auf zum nächsten Sieg! Aufstellung:
Danica Clerc 3,
| KADER
2010/11 Ulrike
Keller Grit Hermann Tanja Grünewald Lavy Bornemann Katrin Heim Tina Waldenmeier Laura Morgenstern (zurück aus Australien) Abgänge Elke
Schindofski Auszeit
Verletzt
Pokal Halbfinale HSG Neukölln (VL) vs. Berliner TSC (3.Liga) 14:32 ************************* | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||