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TuS Neukölln 1865 e.V. - Handball
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Saison 2010 / 2011 Die "Zweite" in der Stadtliga "Die Mischung macht's!" Aufstieg Landesliga 2011
Hintere
Reihe
von
links
nach
rechts: Nicole,
Mandy, Elke, Esther, Dagmar, Nise Tabelle und Spielplan Abschlusstabelle Stadtliga B 2011
Die Spielerinnen Kurzportraits der TuS-Ladies Training Dienstags ; 20:00 - 21:30 Uhr ; Einsteinhalle Mittwochs ; 20:00 - 21:30 Uhr ; Hänselstr. Kontakt Trainer: Raymond Kruttasch (030) 742 72 31 Teamsprecherin: Heike Berens Frauenwartin: Isabella Gravenstein (030) 755 290 34 News Fotos Mit Disziplin und viel Spaß in die neue Saison Endlich,
die Saison hat begonnen, unsere ersten drei Spiele haben wir hinter uns
gebracht und eine klare Tendenz ist bereits zu erkennen: Mit unserem
talentierten Kader wird für das Saisonende die Tabellenführung der
Stadtliga B
angestrebt! Wir, das neu entstandene Team der 2. Frauen, sind eine bunte Mischung aus jüngeren und älteren, kleineren und größeren Damen und neuem, großen Trainer – was uns alle verbindet ist der Spaß am Handballsport und die Entschlossenheit, gemeinsam eine erfolgreiche Saison zu spielen. 09.04.2011
HSG
II – SG GutsMuths/BTSV 1850
29:8 Unter der Woche wurde die Aufstiegsfeier geplant und auch die schicken neuen T-Shirts wurden noch rechtzeitig fertig. Die Neuköllner Damen zeigten ihr Können und zogen mit vielen schönen Aktionen bis Halbzeitpause unaufhaltsam bis auf 15:5 davon. Die Neuköllner Damen spielten weiter auf Tempo und überrollten damit förmlich die Gastgeberinnen. Nach dem
Abpfiff war
die Freude über den Aufstieg riesengroß und der Feier stand absolut
nichts mehr
im Wege.
Im nächsten
Jahr heißt
es dann: „Landesliga
wir kommen…denn die
Mischung macht´s!“ Mandy Grünewald
TW,
Elke Molkenthin TW, Denise Michallik (4/1), Esther Finck (3/1), Elke
Schindofski (5),
Andrea Piechotta (4), Nicole Fisse (5), 13.3.2011 HSG II - SV Blau Gelb 20:16 Spitzenspiel wird zur Zitterpartie..... Im
Kampf um
die Tabellenspitze und den damit verbundenen Aufstieg in die Landesliga
trafen
die Neuköllner Damen am vergangenen Wochenende auf den SV Blau Gelb und
damit
auf einen direkten Konkurrenten. Die bis dato drei Punkte Vorsprung in
der
Tabelle, wollten die Neuköllner Gäste mit einem Sieg ausbauen. Nur
leider
liegen Wollen und Können manchmal fast unerreichbar weit voneinander
entfernt. Denn obwohl
Neukölln aufgrund der personellen Besetzung deutlich im Vorteil war,
Blau Gelb
trat mit nur sechs Feldspielerinnen an, erwischten die Gastgeberinnen
den
deutlich besseren Start. Nach gut zehn gespielten Minuten führte Blau
Gelb 5 zu
2. Dabei profitierten die Blau Gelben vom schlechten Spiel der
Neuköllnerinnen.
Fehlpässe, technische Fehler und schlechte Torwürfe führten dazu, dass
Blau
Gelb immer wieder kontern konnte und so zu einfachen Toren kam. Mitte der
ersten Halbzeit, als Neukölln zum 5 zu 5 ausglich, schien es als hätte
der Tabellenführer
ins Spiel gefunden. Doch statt das spielerische Niveau weiter
hochzuhalten,
knüpften die Neuköllner Damen an die schlechte und unkonzentrierte
Spielweise
aus der Anfangsphase an und lagen zum Ende der ersten dreißig Minuten
mit 6 zu
10 zurück. Bekanntlich
aber hat ein Handballspiel ja auch eine zweite Halbzeit und die nutzten
die
Neuköllner Damen zur Aufholjagd. Fünf zu Eins Tore und der Ausgleich
zum 11 zu 11,
so die Bilanz aus Neuköllner Sicht nach 40 gespielten Minuten. Damit war
wieder alles offen und die Gäste nutzten ihre Chance. Zur Bestleistung
reichte
es zwar auch in Halbzeit Zwei nicht, doch Neukölln steigerte sich. Am Ende stand ein doch deutliches aber dem Spielverlauf nach nicht ganz berechtigtes 20 zu 16 für Neukölln auf der Anzeigetafel. Tore: Jenny
2, Elli 5/1, Esther 3, Angie 2, Andi 1, Grit 1, Nicole 3, Myri 1, Cola 2 26.2.2011 HSG II - SG TMBW Berlin 23:17 Revanche geglückt...... Am vergangenen
Samstag
mussten die Damen der zweiten Mannschaft bei TMBW II antreten, der
Mannschaft
gegen die in der Hinrunde verloren worden war. Die offene Rechnung
sollte an
diesem Tag beglichen werden, dementsprechend motiviert und konzentriert
gingen
die Neuköllner Gäste in die Partie. Mit soviel Motivation hatten
die Tempelhofer Damen anscheinend nicht gerechnet. Sie hatten
Schwierigkeiten
mit den flinken Neuköllnerinnen mitzuhalten. Nicht nur die schnellen
Außen, mit
Angelina Wieczorek und Ester Fink, auch Jenny Inastachenko und Elke
Schindowski
im Neuköllner Rückraum präsentierten sich treffsicher und in guter Form. Nach gut 15 gespielten
Minuten hatten sich die Gäste eine deutliche Führung (8 zu 3)
erarbeitet. Mit viel
Einsatz und guter Quote im Abschluss konnte der fünf Tore Vorsprung bis
zur
Halbzeitpause (11 zu 6) verteidigt werden. Mit diesem beruhigendem
Tor-Polster starteten die Neuköllner Damen etwas verhalten in die
zweite
Spielhälfte. Tempelhof musste jetzt alles geben, um dem Tabellenführer
aus
Neukölln doch noch gefährlich werden zu können. Die ersten zwei Tore
gingen dann
auch auf das Konto der Gastgeberinnen und Tempelhof verkürzte auf 11 zu
8. In
der Abwehr wurde versucht, den Neuköllner Angriff durch eine kurze
Deckung von Jenny
Inastachenko, aus dem Konzept zu bringen. Doch die Rechnung ging nicht
auf. Neukölln
präsentierte sich auch in den zweiten 30 Minuten selbstsicher und
spielerisch besser
als die Gastgeberinnen. Tempelhof konnte Neukölln in
keiner Phase wirklich gefährlich werden. Die Gäste lagen auch in
Halbzeit Zwei
konsequent mit vier, zeitweise sogar mit sieben Toren vorn. Daran
konnten auch
die beiden Unparteiischen, mit ihren, doch zum teil kleinlichen
Entscheidungen
nichts ändern. Bei den 12 gegebenen Sieben-Metern gegen Neukölln,
konnte der
ein oder andere als Geschenk verbucht werden. Am Ende siegte Neukölln
klar mit
23 zu 17.
Tore: Esther (2),Denise (2/1), Andi (2), Elli (7), Caro (1), Angi (2), Jenny (7/4) 20.2.2011 HSG II - SG NARVA 19:17 Abgerechnet wird zum Schluss.... Auch im Handball gilt die
Regel: Ein Spiel hat 60 Minuten
und Schluss ist erst wenn der Schiri abpfeift. Vom Handball
Regelwerk
profitierten am vergangenen Wochenende die Damen der zweiten
Vertretung
der HSG Neukölln. Im Spitzenspiel gegen den Tabelenzweiten,
die SG NARVA,
sahen die Neuköllner noch bis kurz vor Ende der Partie, wie
die
klaren Verlierer aus. Zwei Mal lagen die Gastgerinnen, während
des Spiels mit bis
zu fünf Toren hinten und zwei Mal gelang es den Damen
diesen Rückstand
aufzuholen. Fahrig und unkonzentriert startete der Tabellenführer aus
Neukölln
ins Spiel. Viel hatte sich die Neuköllner Damen vorgenommen,
umsetzen konnten sie jedoch nur sehr wenig. Vor allem im
Angriff häuften
sich technische Fehler und Ballverluste, herausgespielte
Torchancen
wurden nicht genutzt. Ganz anders die Gäste. NARVA startete
hochkonzentriert und
dominierte die Partie über weite Strecken der ersten Hälfte.
Das Ergebnis
des schwachen Neuköllner Spiels war eine klare 7 zu 3
Führung der Gäste,
nach gut 17 gespielten Minuten. Erst zum Ende der
ersten Halbzeit konnten
die Neuköllnerinnen, NARVA dann besser Paroli bieten. Hinzu
kam, dass sich
Neukölln vom Sieben-Meter Punkt, mit Denise Michalik,
wesentlich
treffsicherer als die Gäste präsentierte und so den vier Tore
Rückstand
bis zu Halbzeit, auf zwei Tore verkürzen konnte.(7 zu 9) Auch
in Halbzeit
Zwei brauchten die Neuköllner Damen gut 15 Minuten um ins
Spiel und zu
ihrer Linie zu finden. In der Zeit hatte sich NARVA aber
bereits wieder
mit vier Toren abgesetzt (16 zu 12). Doch auch in dieser Phase
gelang es
Neukölln, sich wieder ran zu kämpfen. Zwei Zeitstrafen gegen
NARVA kamen
den Gastgeberinnen dabei zugute. In Überzahl schafften sie es,
wieder bis
auf ein Tor heranzukommen. (15 zu 16). Entschieden wurde das
Spiel dann in den letzten zehn Minuten, die an
Spannung nicht zu überbieten gewesen wären. Kurz vor Schluss
musste Neukölln
dann auch noch eine rote Karte hinnehmen (Grit
Hermann). Während NARVA
allerdings, gegen die jetzt deutlich aggressiver
und offensiver agierende
Neuköllner Abwehr nur noch ein Treffer gelang,
erzielte Neukölln vier Tore
in Folge und jubelte am Ende über zwei gewonnene Punkte und
die
Verteidigung der Tabellenführung. Tore: Esther (1), Nise (6/4), Andi (1), Elli (1), Nicole (4), Grit (1), Jenny (3), Cola (2) Pokal: 25.1.2011 HSG II (SL) - SG ASC/VfV Spandau (3.Liga) 16:30 Eine Nummer
zu groß........ Zugegeben
bereits vor der Partie hatte niemand
wirklich an eine Überraschung geglaubt. Doch nachdem Neukölln in den
ersten 30. Spielminuten
gut mithalten konnte, wehte ein leiser Hauch von Hoffnung durch die
Sporthalle
in der
Parchimer Allee. Dass beide
Mannschaften immerhin vier Klassen trennen wurde zu Beginn der Partie
nicht
deutlich. Der
Spandauer Favorit tat sich schwer und konnte, vor allem in der
Verwertung
seiner Torchancen nicht
überzeugen. Dass Spandau vorne nicht traf kam Neukölln zugute, denn so
konnten
die Gastgeberinnen
dran bleiben (6:7) und die Partie, zumindest 20 Minuten lang, spannend Im Verlauf des Spiels machte sich der Klassenunterschied zwischen beiden Mannschaften dann aber doch noch bemerkbar. Während die Neuköllner Defensive oft nur halbherzig agierte bereitete den Spielerinnen die harte aber faire Gangart ihrer Gegnerinnen arge Probleme. Zudem schlichen sich zum Ende der ersten Halbzeit auch viele technische Fehler ins Neuköllner Spiel, welche die Gäste eiskalt mit schnellem Kontor-Spiel bestraften. Auch vom Sieben Meter-Punkt präsentierten sich die Neuköllnerinnen nicht gerade treffsicher, von insgesamt sechs gegebenen Strafwürfen, konnten nur zwei davon zu Toren genutzt werden. Das Resultat: Bis zur Halbzeitpause hatte sich der Regionalligist einen deutlichen sechs Tore Vorsprung erspielt. (8:14) In der zweiten Spielhälfte zogen die Gäste dann uneinholbar davon. Auf Neuköllner Seite klappte nur noch wenig, vor allem im Angriff wurden zu viele Bälle vergeben. Spandau kam zu oft zum Tempogegenstoß und somit zu einfachen Toren. Mandy Grünewald im Neuköllner Tor konnte zwar den einen oder anderen Angriff durch gute Aktionen abwehren, doch überwiegend war sie gegen die aus dem Kontor frei gespielten Spandauer Angreiferinnen chancenlos. Nach gut 12 gespielten Minuten in Halbzeit Zwei war aus dem 8 zu 14 Pausenstand ein 11 zu 22 geworden und das Spiel damit aus Sicht der Neuköllnerinnen verloren. Positiv zu erwähnen sei jedoch, dass sich die Neuköllnerinnen nicht aufgaben und bis zur Schlussminute alles versuchten, den Spandauer Damen Paroli zu bieten. Aufstellung:
Mandy Grünewald, Denise Michallik 5/1, Esther Fink, Elke Schindofski
5/2, Dagmar Bagsik,
Andrea Piechotta, Tatjana Kissing, Angelina Wieczorek 2, Jeanette Franz
2,
Kathrin Ebel, Wiebke
Bleicher, Myriam Schade 2 16.1.2011 HSG II - BSV 92 20:17 Kampfgeist und Siegeswille reichen zum Punktegewinn Zum Rückrundenstart
begrüßten die Neuköllner Damen am vergangenen Wochenende den bis dahin
Tabellenletzten, BSV 92. Tabellenführer gegen Tabellenschlußlicht,
eigentlich eine klare Angelegenheit sollte man meinen.
Allerdings präsentierten sich die Gäste, zur Überraschung der Neuköllner Bank, keinesfalls auf dem Niveau einer Mannschaft, die in der laufenden Saison noch kein Spiel hatte gewinnen konnte. Wendig, schnell und mit einem starken Rückraum starteten die BSV Damen deutlich besser in die Partie als ihre Neuköllner Gastgeberinnen. Während sich Neukölln Angriff um Angriff mühte und viele klare Chancen vergab, konnten die BSV Damen, Unkonzentriertheiten in der Neuköllner Defensive zu Toren nutzen und sich in der Anfangsphase der ersten Halbzeit erst einmal deutlich mit 9 zu 5 absetzen. Neukölln brauchte fast bis zum Ende der ersten 30 Minuten um richtig ins Spiel zu finden und die Schwächen im Abwehrverhalten abzustellen. Erst als Trainer Ray Kruttasch reagierte und die Abwehr umstellte bekam man die starken Rückraumspielerinnen der Gäste besser in den Griff. Auch im Angriff klappte es jetzt besser, hier waren es vor allem routinierte Spielerinnen wie Denise Michallik, mit 9 Treffern erfolgreichste Torschützin an diesem Tag, und Elke Schindofski, die mit ihren Toren zur Aufholjagd antrieben. Bis zum Pausenpfiff konnte Neukölln dann auch zum 11 zu 11 Halbzeitstand ausgleichen. In der zweiten Spielhälfte agierte Neukölln in der Abwehr mit einer kurzen Deckung der am torgefährlichsten einzuschätzenden BSV Spielerin. Ein taktischer Schachzug von Ray Kruttasch, denn mit der Manndeckung konnte das Angriffsspiel der Gäste stark eingeschränkt werden. Im Spiel nach vorn konnte Neukölln aber auch in den zweiten dreißig Minuten nicht zu einhundert Prozent überzeugen, zu viele technische Fehler und vergebene Torchancen trübten das Bild. Dennoch schaffte es der Gastgeber sich bis zur Mitte der zweiten Spielhälfte mit drei Toren abzusetzen (15 zu 12) und so den Grundstein für den am Ende doch hart erkämpften 20 zu 17 Sieg zu legen. |
Dagmar
(Mara)
Bagsik Kreis Heike
Berens Esther
Finck Nicole
Fisse Mandy
Grünewald Denise
Jürgensen Tatjana
Kissing Denise
(Nise)
Michallik Andrea
(Andi)
Piechotta Carola
(Cola)
Pohl Myriam
Schade Elke
(Elli)
Schindofski Silvia
Schriefers Angelina
(Angi)
Wieczorek Tanja (Tanny) Radtke Carolin
(Caro)
Allinger Elke
Molkenthin Wibke Bleicher Kreis Raymond
(Ray)
Kruttasch
************************* Pokal 4. Runde HSG Neukölln II (SLB) vs. SG ASC/VfV Spandau (3.Liga) 25.1.2011 12:10 Ergebnis 16:30 ************************* |