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TuS Neukölln 1865 e.V.

 - Handball aus Berlin -

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Saison 2010 / 2011
  Die "Zweite" in der Stadtliga

"Die Mischung macht's!"

Aufstieg Landesliga 2011






Hintere Reihe von links nach rechts:
Angi, Myri, Caro, Andi, Heike, Jenny, Cola, Elli, Raymond

Vorne:

Nicole, Mandy, Elke, Esther, Dagmar, Nise

Es fehlen: Tatjana, Grit, Denise




Tabelle und Spielplan

Abschlusstabelle Stadtliga B 2011
PlatzMannschaftSpiele++/--ToreDiff.Punkte
1HSG Neukölln II181701 385 : 248 137 34 : 2 
2SG NARVA Berlin181512 321 : 244 77 31 : 5 
3SG TMBW Berlin II181017 340 : 285 55 21 : 15 
4SV Blau Gelb181017 279 : 255 24 21 : 15 
5VfL Lichtenrade181008 315 : 285 30 20 : 16 
6HSG Charlottenburg18819 318 : 330 -12 17 : 19 
7SV Pfefferwerk188010 352 : 328 24 16 : 20 
8SG GM/BTSV 1850 II184113 220 : 351 -131 9 : 27 
9TSV Marienfelde184014 218 : 294 -76 8 : 28 
10B S V 92181116 243 : 371 -128 3 : 33 


Die Spielerinnen

Kurzportraits der TuS-Ladies

Training

Dienstags ; 20:00 - 21:30 Uhr ; Einsteinhalle
Mittwochs ; 20:00 - 21:30 Uhr ; Hänselstr.

 

Kontakt

Trainer: Raymond Kruttasch (030) 742 72 31
Teamsprecherin: Heike Berens                                        
  Frauenwartin: Isabella Gravenstein (030) 755 290 34

News

Fotos



Mit Disziplin und viel Spaß in die neue Saison

Endlich, die Saison hat begonnen, unsere ersten drei Spiele haben wir hinter uns gebracht und eine klare Tendenz ist bereits zu erkennen: Mit unserem talentierten Kader wird für das Saisonende die Tabellenführung der Stadtliga B angestrebt!

Wir, das neu entstandene Team der 2. Frauen, sind eine bunte Mischung aus jüngeren und älteren, kleineren und größeren Damen und neuem, großen Trainer – was uns alle verbindet ist der Spaß am Handballsport und die Entschlossenheit, gemeinsam eine erfolgreiche Saison zu spielen.

09.04.2011        HSG II – SG GutsMuths/BTSV 1850                  29:8

Saisonfinale wird zur eindeutigen Angelegenheit

Schon vor Spielbeginn war die Stimmung recht entspannt, hatte man bereits in der Vorwoche den direkten Wiederaufstig in die Landesliga perfekt gemacht.
Unter der Woche wurde die Aufstiegsfeier geplant und auch die schicken neuen T-Shirts wurden noch rechtzeitig fertig. Diese wurden dann auch dem entsprechend stolz präsentiert und dem Trainer wurde seins feierlich übergeben.
Bei der Erwärmung waren dann aber alle wieder bei der Sache und das Spiel wurde sehr konzentriert begonnen. Eine gut stehende Abwehr fing die Bälle ab und startete sofort die Gegenangriffe. Viele einfache Tore waren die Folge und man konnte schnell mit 4:0 in Führung gehen.
Die Neuköllner Damen zeigten ihr Können und zogen mit vielen schönen Aktionen bis Halbzeitpause unaufhaltsam bis auf 15:5 davon. Die zweite Halbzeit begann Neukölln dann mit dem sicheren Gefühl des Sieges etwas zu unkonzentriert, sodass einige Bälle etwas zu leicht verloren gingen, ohne jedoch jemals in Gefahr zu geraten. Nachdem Neukölln auch in Unterzahl ein wunderschöner Treffer gelang, hatte GutsMuths nun überhaupt nichts mehr entgegen zu setzen.
Die Neuköllner Damen spielten weiter auf Tempo und überrollten damit förmlich die Gastgeberinnen. Der Endstand von 29:8 zeigt die klare Überlegenheit Neuköllns Damen, denen nur der 30. Treffer nicht gelingen wollte.
Nach dem Abpfiff war die Freude über den Aufstieg riesengroß und der Feier stand absolut nichts mehr im Wege.
Im nächsten Jahr heißt es dann:  „Landesliga wir kommen…denn die Mischung macht´s!“

Aufstellung:

Mandy Grünewald TW, Elke Molkenthin TW, Denise Michallik (4/1), Esther Finck (3/1), Elke Schindofski (5), Andrea Piechotta (4), Nicole Fisse (5), Myriam Schade (1), Dagmar Bagsik (2), Carolin Allinger (1), Jenny Iwastschenko (4)

 

 

13.3.2011     HSG II -  SV Blau Gelb               20:16

Spitzenspiel wird zur Zitterpartie.....

Im Kampf um die Tabellenspitze und den damit verbundenen Aufstieg in die Landesliga trafen die Neuköllner Damen am vergangenen Wochenende auf den SV Blau Gelb und damit auf einen direkten Konkurrenten. Die bis dato drei Punkte Vorsprung in der Tabelle, wollten die Neuköllner Gäste mit einem Sieg ausbauen. Nur leider liegen Wollen und Können manchmal fast unerreichbar weit voneinander entfernt.

Denn obwohl Neukölln aufgrund der personellen Besetzung deutlich im Vorteil war, Blau Gelb trat mit nur sechs Feldspielerinnen an, erwischten die Gastgeberinnen den deutlich besseren Start. Nach gut zehn gespielten Minuten führte Blau Gelb 5 zu 2. Dabei profitierten die Blau Gelben vom schlechten Spiel der Neuköllnerinnen. Fehlpässe, technische Fehler und schlechte Torwürfe führten dazu, dass Blau Gelb immer wieder kontern konnte und so zu einfachen Toren kam.

Mitte der ersten Halbzeit, als Neukölln zum 5 zu 5 ausglich, schien es als hätte der Tabellenführer ins Spiel gefunden. Doch statt das spielerische Niveau weiter hochzuhalten, knüpften die Neuköllner Damen an die schlechte und unkonzentrierte Spielweise aus der Anfangsphase an und lagen zum Ende der ersten dreißig Minuten mit 6 zu 10 zurück.

Bekanntlich aber hat ein Handballspiel ja auch eine zweite Halbzeit und die nutzten die Neuköllner Damen zur Aufholjagd. Fünf zu Eins Tore und der Ausgleich zum 11 zu 11, so die Bilanz aus Neuköllner Sicht nach 40 gespielten Minuten.

Damit war wieder alles offen und die Gäste nutzten ihre Chance. Zur Bestleistung reichte es zwar auch in Halbzeit Zwei nicht, doch Neukölln steigerte sich.

In den darauffolgenden zehn Minuten folgte ein wahrer Schlagabtausch und keine von beiden Mannschaften gelang es sich spielentscheidend abzusetzen. Erst eine gegen Blau Gelb gegebene Zwei-Minuten-Strafe und die damit einhergehende rote Karte brachte die Entscheidung. Mit dem Vorteil der Überzahl schafften es die Neuköllner Damen das Spiel für sich zu entscheiden.
Am Ende stand ein doch deutliches aber dem Spielverlauf nach nicht ganz berechtigtes 20 zu 16 für Neukölln auf der Anzeigetafel.

 

Tore: Jenny 2, Elli 5/1, Esther 3, Angie 2, Andi 1, Grit 1, Nicole 3, Myri 1, Cola 2

Einige Bilder.... 

26.2.2011     HSG II -  SG TMBW Berlin               23:17

Revanche geglückt......

Am vergangenen Samstag mussten die Damen der zweiten Mannschaft bei TMBW II antreten, der Mannschaft gegen die in der Hinrunde verloren worden war. Die offene Rechnung sollte an diesem Tag beglichen werden, dementsprechend motiviert und konzentriert gingen die Neuköllner Gäste in die Partie.
Mit soviel Motivation hatten die Tempelhofer Damen anscheinend nicht gerechnet. Sie hatten Schwierigkeiten mit den flinken Neuköllnerinnen mitzuhalten. Nicht nur die schnellen Außen, mit Angelina Wieczorek und Ester Fink, auch Jenny Inastachenko und Elke Schindowski im Neuköllner Rückraum präsentierten sich treffsicher und in guter Form.
Nach gut 15 gespielten Minuten hatten sich die Gäste eine deutliche Führung (8 zu 3) erarbeitet. Mit viel Einsatz und guter Quote im Abschluss konnte der fünf Tore Vorsprung bis zur Halbzeitpause (11 zu 6) verteidigt werden.
Mit diesem beruhigendem Tor-Polster starteten die Neuköllner Damen etwas verhalten in die zweite Spielhälfte. Tempelhof musste jetzt alles geben, um dem Tabellenführer aus Neukölln doch noch gefährlich werden zu können. Die ersten zwei Tore gingen dann auch auf das Konto der Gastgeberinnen und Tempelhof verkürzte auf 11 zu 8. In der Abwehr wurde versucht, den Neuköllner Angriff durch eine kurze Deckung von Jenny Inastachenko, aus dem Konzept zu bringen. Doch die Rechnung ging nicht auf. Neukölln präsentierte sich auch in den zweiten 30 Minuten selbstsicher und spielerisch besser als die Gastgeberinnen.
Tempelhof konnte Neukölln in keiner Phase wirklich gefährlich werden. Die Gäste lagen auch in Halbzeit Zwei konsequent mit vier, zeitweise sogar mit sieben Toren vorn. Daran konnten auch die beiden Unparteiischen, mit ihren, doch zum teil kleinlichen Entscheidungen nichts ändern. Bei den 12 gegebenen Sieben-Metern gegen Neukölln, konnte der ein oder andere als Geschenk verbucht werden. Am Ende siegte Neukölln klar mit 23 zu 17.

Tore: Esther (2),Denise (2/1), Andi (2), Elli (7), Caro (1), Angi (2), Jenny (7/4)

20.2.2011     HSG II -  SG NARVA                19:17

Abgerechnet wird zum Schluss....

Auch im Handball gilt die Regel: Ein Spiel hat 60 Minuten und Schluss ist erst wenn der Schiri abpfeift. Vom Handball Regelwerk profitierten am vergangenen Wochenende die Damen der zweiten Vertretung der HSG Neukölln. Im Spitzenspiel gegen den Tabelenzweiten, die SG NARVA, sahen die Neuköllner noch bis kurz vor Ende der Partie, wie die klaren Verlierer aus. Zwei Mal lagen die Gastgerinnen, während des Spiels mit bis zu fünf Toren hinten und zwei Mal gelang es den Damen diesen Rückstand aufzuholen. Fahrig und unkonzentriert startete der Tabellenführer aus Neukölln ins Spiel. Viel hatte sich die Neuköllner Damen vorgenommen, umsetzen konnten sie jedoch nur sehr wenig. Vor allem im Angriff häuften sich technische Fehler und Ballverluste, herausgespielte Torchancen wurden nicht genutzt. Ganz anders die Gäste. NARVA startete hochkonzentriert und dominierte die Partie über weite Strecken der ersten Hälfte. Das Ergebnis des schwachen Neuköllner Spiels war eine klare 7 zu 3 Führung der Gäste, nach gut 17 gespielten Minuten. Erst zum Ende der ersten Halbzeit konnten die Neuköllnerinnen, NARVA dann besser Paroli bieten. Hinzu kam, dass sich Neukölln vom Sieben-Meter Punkt, mit Denise Michalik, wesentlich treffsicherer als die Gäste präsentierte und so den vier Tore Rückstand bis zu Halbzeit, auf zwei Tore verkürzen konnte.(7 zu 9) Auch in Halbzeit Zwei brauchten die Neuköllner Damen gut 15 Minuten um ins Spiel und zu ihrer Linie zu finden. In der Zeit hatte sich NARVA aber bereits wieder mit vier Toren abgesetzt (16 zu 12). Doch auch in dieser Phase gelang es Neukölln, sich wieder ran zu kämpfen. Zwei Zeitstrafen gegen NARVA kamen den Gastgeberinnen dabei zugute. In Überzahl schafften sie es, wieder bis auf ein Tor heranzukommen. (15 zu 16). Entschieden wurde das Spiel dann in den letzten zehn Minuten, die an Spannung nicht zu überbieten gewesen wären. Kurz vor Schluss musste Neukölln dann auch noch eine rote Karte hinnehmen (Grit Hermann). Während NARVA allerdings, gegen die jetzt deutlich aggressiver und offensiver agierende Neuköllner Abwehr nur noch ein Treffer gelang, erzielte Neukölln vier Tore in Folge und jubelte am Ende über zwei gewonnene Punkte und die Verteidigung der Tabellenführung.

Positiv zu erwähnen sei noch, dass Carola Pohl nach langer Verletzungspause zurück im Team ist. Dass sie bereits zur alten Form gefunden hat, beweisen ihre zwei Treffer, die sie zum Neuköllner Sieg beisteuerte.

Tore: Esther (1), Nise (6/4), Andi (1), Elli (1), Nicole (4), Grit (1), Jenny (3), Cola (2)

 

Pokal: 25.1.2011     HSG II (SL) -  SG ASC/VfV Spandau (3.Liga)                16:30

Eine Nummer zu groß........

Nach einer deutlichen 16 zu 30 Niederlage gegen den Regionalligisten Spandau ist das Abenteuer Pokal für die zweite Mannschaft der HSG Neukölln beendet. Obwohl die Gäste nicht in Bestbesetzung antraten, waren die Damen aus Spandau dennoch eine Nummer zu groß für ihre Neuköllner Gastgeberinnen.

Zugegeben bereits vor der Partie hatte niemand wirklich an eine Überraschung geglaubt. Doch nachdem Neukölln in den ersten 30. Spielminuten gut mithalten konnte, wehte ein leiser Hauch von Hoffnung durch die Sporthalle in der Parchimer Allee. Dass beide Mannschaften immerhin vier Klassen trennen wurde zu Beginn der Partie nicht deutlich. Der Spandauer Favorit tat sich schwer und konnte, vor allem in der Verwertung seiner Torchancen nicht überzeugen. Dass Spandau vorne nicht traf kam Neukölln zugute, denn so konnten die Gastgeberinnen dran bleiben (6:7) und die Partie, zumindest 20 Minuten lang, spannend gestalten.

Im Verlauf des Spiels machte sich der Klassenunterschied zwischen beiden Mannschaften dann aber doch noch bemerkbar. Während die Neuköllner Defensive oft nur halbherzig agierte bereitete den Spielerinnen die harte aber faire Gangart ihrer Gegnerinnen arge Probleme. Zudem schlichen sich zum Ende der ersten Halbzeit auch viele technische Fehler ins Neuköllner Spiel, welche die Gäste eiskalt mit schnellem Kontor-Spiel bestraften.

Auch vom Sieben Meter-Punkt präsentierten sich die Neuköllnerinnen nicht gerade treffsicher, von insgesamt sechs gegebenen Strafwürfen, konnten nur zwei davon zu Toren genutzt werden.

Das Resultat: Bis zur Halbzeitpause hatte sich der Regionalligist einen deutlichen sechs Tore Vorsprung erspielt. (8:14) In der zweiten Spielhälfte zogen die Gäste dann uneinholbar davon. Auf Neuköllner Seite klappte nur noch wenig, vor allem im Angriff wurden zu viele Bälle vergeben. Spandau kam zu oft zum Tempogegenstoß und somit zu einfachen Toren. Mandy Grünewald im Neuköllner Tor konnte zwar den einen oder anderen Angriff durch gute Aktionen abwehren, doch überwiegend war sie gegen die aus dem Kontor frei gespielten Spandauer Angreiferinnen chancenlos.

Nach gut 12 gespielten Minuten in Halbzeit Zwei war aus dem 8 zu 14 Pausenstand ein 11 zu 22 geworden und das Spiel damit aus Sicht der Neuköllnerinnen verloren. 

Positiv zu erwähnen sei jedoch, dass sich die Neuköllnerinnen nicht aufgaben und bis zur Schlussminute alles versuchten, den Spandauer Damen Paroli zu bieten.

Aufstellung: Mandy Grünewald, Denise Michallik 5/1, Esther Fink, Elke Schindofski 5/2, Dagmar Bagsik, Andrea Piechotta, Tatjana Kissing, Angelina Wieczorek 2, Jeanette Franz 2, Kathrin Ebel, Wiebke Bleicher, Myriam Schade 2


16.1.2011     HSG II -  BSV 92                20:17

Kampfgeist und Siegeswille reichen zum Punktegewinn

Zum Rückrundenstart begrüßten die Neuköllner Damen am vergangenen Wochenende den bis dahin Tabellenletzten, BSV 92. Tabellenführer gegen Tabellenschlußlicht, eigentlich eine klare Angelegenheit sollte man meinen.
Allerdings präsentierten sich die Gäste, zur Überraschung der Neuköllner Bank, keinesfalls auf dem Niveau einer Mannschaft, die in der laufenden Saison noch kein Spiel hatte gewinnen konnte.
Wendig, schnell und mit einem starken Rückraum starteten die BSV Damen deutlich besser in die Partie als ihre Neuköllner Gastgeberinnen. Während sich Neukölln Angriff um Angriff mühte und viele klare Chancen vergab, konnten die BSV Damen, Unkonzentriertheiten in der Neuköllner Defensive zu Toren nutzen und sich in der Anfangsphase der ersten Halbzeit erst einmal deutlich mit 9 zu 5 absetzen. Neukölln brauchte fast bis zum Ende der ersten 30 Minuten um richtig ins Spiel zu finden und die Schwächen im Abwehrverhalten abzustellen. Erst als Trainer Ray Kruttasch reagierte und die Abwehr umstellte bekam man die starken Rückraumspielerinnen der Gäste besser in den Griff. Auch im Angriff klappte es jetzt besser, hier waren es vor allem routinierte Spielerinnen wie Denise Michallik, mit 9 Treffern erfolgreichste Torschützin an diesem Tag, und Elke Schindofski, die mit ihren Toren zur Aufholjagd antrieben. Bis zum Pausenpfiff konnte Neukölln dann auch zum 11 zu 11 Halbzeitstand ausgleichen.
In der zweiten Spielhälfte agierte Neukölln in der Abwehr mit einer kurzen Deckung der am torgefährlichsten einzuschätzenden BSV Spielerin. Ein taktischer Schachzug von Ray Kruttasch, denn mit der Manndeckung konnte das Angriffsspiel der Gäste stark eingeschränkt werden. Im Spiel nach vorn konnte Neukölln aber auch in den zweiten dreißig Minuten nicht zu einhundert Prozent überzeugen, zu viele technische Fehler und vergebene Torchancen trübten das Bild. Dennoch schaffte es der Gastgeber sich bis zur Mitte der zweiten Spielhälfte mit drei Toren abzusetzen (15 zu 12) und so den Grundstein für den am Ende doch hart erkämpften 20 zu 17 Sieg zu legen. 




Der Kader


Dagmar (Mara) Bagsik

Kreis

Heike Berens

Rückraum

Esther Finck

Außen

Nicole Fisse

Rückraum

Mandy Grünewald

Tor

Denise Jürgensen

Rückraum

Tatjana Kissing

Rückraum

Denise (Nise) Michallik

Außen, Rückraum

Andrea (Andi) Piechotta

Rückraum

Carola (Cola) Pohl

leider Karriereende

Myriam Schade

Kreis

Elke (Elli) Schindofski

Rückraum

Silvia Schriefers

Außen, Rückraum

Angelina (Angi) Wieczorek

Außen

Tanja (Tanny) Radtke Pause

Carolin (Caro) Allinger

überall?

Elke Molkenthin

Tor

Wibke Bleicher
Kreis

Raymond (Ray) Kruttasch

Trainer


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Pokal

4. Runde

HSG Neukölln II (SLB)
vs.
SG ASC/VfV Spandau (3.Liga)

25.1.2011
12:10

Ergebnis
16:30

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