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TuS Neukölln 1865 e.V.

 - Handball aus Berlin -

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Saison 2010 / 2011
 Oberliga
Jahrgänge 1998 / 1999


NEWS-Archiv

(in der richtigen Reihenfolge - das Neueste zum Schluß)

Newsletter No. 1

Qualifikation 1. Runde (09.05.10)

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Am Sonntag waren wir zu „Gast“ bei unserer Zweeten bei der ersten Runde der diesjährigen Qualifikation. Gegner waren unsere Zweite, sowie die Erste und die Zweite vom KSV Ajax Köpenick.

Im ersten Spiel mussten wir auch gleich gegen unsere Zweite ran. Sichtlich nervös – eigentlich ohne Grund – begannen wir die Partie und hatten Glück, nicht frühzeitig in Rückstand zu geraten. Nach und nach fanden wir unsere Spielfreude und zogen über 2:1 auf 7:1 weg. Nun schlich sich der Schlendrian ein und unsere Zweite kam bis auf 8:5 heran. In der zweiten Halbzeit ließen wir nur noch ein Tor zu und erzielten selbst 4 Stück.

Im zweiten Spiel wartete die Erste von Köpenick auf uns. Im abschließenden Ranking der Saison 08/09 (wE) lag Köpenick 2 Plätze vor uns. Entsprechen eingestellt, motiviert und hoch konzentriert gingen die Girls in die Partie. Bis zur Halbzeit zogen wir von 2:0 – 6:1 auf 10:3 davon. Köpenick hatte gegen unsere sehr aufmerksame Abwehr kaum eine Chance, wenn doch stand Lea zwischen den Pfosten. Die meisten Tore fielen aus direkten Abwehraktionen und dem entsprechend schnellen Umschalten von Abwehr auf Angriff. Auch in der zweiten Halbzeit brannte nicht mehr an und das Spiel ging mit 18:6 an uns. Damit war die zweite Runde der Qualifikation erreicht! Super!

Abschließend traten wir gegen die Zweite von Köpenick an. Schlich sich hier nach dem schnellen 4:0 – und der Sicherheit dass die zweite Runde erreicht war – etwas Überheblichkeit ein? Plötzlich wogte das Spiel hin und her, zur Halbzeit stand ein 11:6 auf der Anzeigetafel. Ein paar klare Worte halfen Wunder. In der zweiten Halbzeit ließen wir nur noch einen Treffer zu, erzielten aber noch selbst 13. Das Spiel endete 24:7.

Erfreulich war, dass sich alle Spielerinnen (abgesehen von Lea) in die Torschützenliste eintragen konnten.

Wir spielten an diesem Tag mit Jolina (13/1), Julia (1), Annika (6), Johanna (2/1), Dorothea (11), Victoria (14), Lisa (3), Marina (4) und Lea im Tor

 
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Newsletter No. 2

Teamfahrt nach Delmenhorst (22./23.05.10)

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Mit insgesamt 115 Teilnehmern fuhren wir zum dritten Mal nach Delmenhorst. Das Beste vorweg: die Duschen waren über die gesamte Zeit WARM J! Erst im letzten Spiel der Vorrunde wartete mit dem SC DJK Everswinkel ein Gegner auf uns, der mehr als das nötigste uns abverlangte. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte wir bereits gegen HSG Delmenhorst (14:4), TuSG Ritterhude (9:4), SG DTB/TV Jahn Delmenhorst (13:1) und TVV Neu Wulmsdorf (14:3) gewonnen und damit das Halbfinale erreicht. Wir wollten aber den Gruppensieg und schlugen Everswinkel mit 10:7. Das Ergebnis war letztlich knapper als der Spielverlauf es eigentlich vermuten ließ. Im Halbfinale trafen wir auf den Zweiten der Gruppe B – dem TSV Marienfelde (im Übrigen auch eine Gegner in der zweiten Runde der Qualifikation). Es war ein einseitiges Spiel, welches wir 10:1 gewannen. Damit standen im Endspiel zwei Mannschaften gegenüber, die bis zu diesem Zeitpunkt alle Spiele souverän gewonnen hatten. TSG Wismar und wir. Leider war Wismar an diesem Tag eine Nummer zu groß für uns und wir verloren – schlussendlich völlig verdient – mit 7:13. Trotzdem fand ich dass das Turnier ein voller Erfolg für uns war. Wir kommen gerne wieder in 2011!

Wir spielten an mit Jolina (22), Julia, Annika (15), Johanna (1), Dorothea (20), Victoria (13), Lisa (5), Marina (1), Noreen und Lea im Tor

 

Bericht von der Fahrt gefällig? Guckst Du hier:

http://www.handball.tus-neukoelln.de/1011/Delmenhorst2010/Delmenhorst2010.html


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Newsletter No. 3

Qualifikation 2. Runde (09.05.10)

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Heute stand die zweite Runde der Qualifikation auf dem Programm. Die beiden erstplatzierten Teams spielen in der kommenden Saison in der Oberliga, die beiden anderen Teams in der Landesliga. Durch ein Radrennen kam es zu diversen Sperrungen und es war ein umständliches Anreisen nach Mariendorf. Aber – alle waren pünktlich und so ging es guten Mutes in die Halle … nur leider hatte der Trainer die Trikots zu Hause vergessen L. Ein kurzes Telefonat und gefühlte Stunden später konnten wir uns 15 Minuten vor Spielbeginn umziehen. Zu dem musste ich das Team erstmalig umstellen. Lea hatte Bronchitis und fiel aus, Johanna sollte sie an diesem Tag vertreten. Als Gegner standen SG Narva, TSV Marienfelde und VfL Lichtenrade auf dem Programm.

Im ersten Spiel ging es gegen die SG Narva … die zu Spielbeginn nur mit 5 Spielern + Torwart auflief. Wir ließen darauf auch eine Spielerin weniger auflaufen, kamen mit dem vielen Platz der plötzlich da war nicht wirklich zurecht! Anstatt unsere läuferische und spielerische Überlegenheit (z. B. durch Doppelpässe, Passen und Freilaufen etc.) auszunutzen, versuchten wir uns in Einzelaktionen, die leider schnell verpufften. Und hinten standen wir teilweise zu weite weg vom Gegner. Halbzeit 7:4. Im zweiten Abschnitt blieb die SG bei ihrer Manndeckung, jetzt waren die TuS-Girls aber hellwach und konnten sich Tor um Tor absetzen. Endergebnis 15:6. Damit war klar, noch ein Sieg gegen TSV Mariefelde und wir sind in der Oberliga.

Vielleicht schwirrte den Girls noch der sehr überzeugende Sieg aus Delmenhorst gegen den TSV im Kopf herum – jedenfalls fanden wir schwer ins Spiel! Und mussten kurzfristig sogar einem Rückstand hinterherlaufen. Über das 0:1 – 3:1 – 6:2 (HZ) ging es bis zum 11:2 eigentlich sehr einseitig zu. Dann nahmen sich die Girls eine kleine Auszeit und das Spiel endete mit 11:4. OBERLIGA – WIR KOMMEN!!!!

Da der VfL Lichtenrade auch beide Spiel gewonnen hatte, blieb das letzte Spiel ohne Auswirkung auf de Qualifikation. Jetzt mussten wir jedoch unserer dünnen Spielerdecke Tribut zollen, Johanna bekam nicht mehr viele Hände an die Bälle und wir verloren schlussendlich das Spiel – auch in der Höhe – verdient mit 9:18 (6:10). Aber Girls, nicht den Kopf hängen lassen! Wenn jeder an sich glaubt, auch beim Rückstand, können solche Spiele gewonnen werden. Nicht in Einzelaktionen versuchen, sonder den besser postierten Spieler neben sich suchen, u.s.w. Vielleicht müssen wir auch das Verlieren erst wieder erlernen … besser jedoch nicht J - oder?

Wir spielten an diesem Tag mit Jolina (13), Julia, Annika (8), Dorothea (10), Victoria (2), Lisa (2), Marina und Johanna im Tor


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Newsletter No. 4
HVB Beachturnier Müggelsee (19.06.2010)
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Am Samstag beachten wir für alle zu ersten Mal am Müggelsee beim HVB-Beachturnier. Leider verließ der Wetterbericht  kein schönes Wetter vermuten. So kam es dann auch. Nachdem wir unser Lager eingerichtet hatten kam ein leichter Schauer, den wir mittels eines Zeltes behrschen wollten. Leider meinte eine Windböe: NÖ! und so zogen wir uns unter ein festes Dach zurück.

 

Nun konnten wir uns endlich auf unsere Spiele konzentrieren. Als erster Gegner stand uns MTV Altlandsberg II gegenüber. Es war nicht mehr als ein leichter Aufgalopp. 20:3 stand es nach beiden Sätzen, wobei der erste „zu Null“ endete. Im zweiten Spiel sollte es ungleich schwerer werden. Mit Ajax I stand nicht der Gegner aus der Qualifikation gegenüber sondern die 97er (Oberliga-)Mannschaft! Die erste Halbzeit ließen wir uns von der teilweise sehr körperlichen Gangart einschüchtern und müssten diesen Satz deutlich mit 1:8 abgeben. Im zweiten Satz kam dann das erwartete aufbäumen und wir konnten den Satz mit 8:5 für uns entscheiden. Im anschließenden Shout-Out mussten wir feststellen, dass die Witterungsbedingungen anders als in der Halle sind (ach was!?). Leider kamen die Pässe, durch den böigen Wind von Lea zu kurz, so dass unsere Schützen aus rund 10 Metern schon schießen mussten. Wir verloren das Entscheidungsschießen mit 2:4. Damit war der Gruppensieg in sehr ferne Sicht gerückt und ein scheinbar unschlagbarer Gegner im Halbfinale (dazu später mehr). Das letzte Spiel war ein Spiegelbild der ersten Partie. Gegen die SG Empor Pankow hieß es schließlich 18:3.

 

Dann stand das Halbfinale an. Der Gegner war die HVB-Auswahl des Jahrgang 1997, wenn auch einige (Stamm-)Spielerinnen fehlten, war bei den Girls Respekt zu erkennen. Diesen legten wir aber nach dem ersten Satz (0:6) ab und ärgerten die HVB-Auswahl im zweiten Satz ordentlich. Am Ende stand mit 6:9 ein sehr achtbares Ergebnis – im Vergleich der anderen Partien. Leider verletzte sich Julia im ersten Satz und fiel damit für den Rest der Spiele aus. Es stellte sich heraus, dass sie sich den kleinen Finger der linken Hand gebrochen hat – Gute Besserung!

 

Spiel um Platz 3 erreicht, und das wollten wir dann auch gewinnen. Der Gegen Ajax I – schon wieder J. Hoch motiviert gingen die Girls in die beiden Sätze und die Girls ließen den einmal erreichten Vorsprung sich nicht mehr nehmen. Beide Sätze gingen mit einem 1-Tore-Vorsprung (5:4 und 10:9) zu unseren Gunsten und wir konnten den 3. Platz bejubeln! Ein suuuper Ergebnis!

 

Zum Abschluss gab es ein „mit-den-Füssen-in-den-Fluten-Foto“ mit anschließender Wasserschlacht und Baden!

 

Wir spielten an diesem Tag mit Jolina, Julia, Annika, Johanna, Dorothea, Lisa, Marina, Lea und Victoria hüteten unser Tor.






Newsletter No. 5

Bär’lin Cup in Spandau (26.06.10)

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Die Teilnahme an dem Turnier stand unter keinem guten Einfluss. Mit Julia (verletzt), Jolina (Klassenfahrt), Lea und Marina (jeweils schulische Veranstaltungen) fehlten uns 4 Stammkräfte. Johanna musste für Lea das Torhüten und machte ihre Sache alles in allem gut. Mit Alina, Liza, Meliha und Shirley versuchten wir die Ausfälle zu kompensieren. Vorweg, die Girls der wD2 machten Ihre Sache gut, leider fehlte naturgemäß die Abstimmung zwischen den Spielerinnen der wD1 und 2.

 

Im ersten Gruppenspiel wartete der Ortsrivale aus dem Südosten, eine eingespielte 99er-Jahrgangsmannschaft. Unter normalen Umständen eine mehr als lösbare Aufgabe, an diesem Tag leider nicht. Von Beginn an liefen wir einem Rückstand hinterher und konnten ihn nicht aufholen, zudem verzweifelten wir an der Torhüterin die offensichtlich einen Sahnetag erwischt hatte! Mit etwas mehr Konzentration beim Abschluss hätten wir trotz aller Schwierigkeiten das Spiel für uns entscheiden können/müssen. Damit war der Turnierstart leider misslungen. Im nächsten Spiel trafen wir auf den HSV Falkensee, hier ging es eigentlich schon um den Einzug in die „Siegerrunde“ der Erst- und Zweitplatzierten. Falkensee war jedoch eine Nummer zu groß. Vor allen die technische Überlegenheit, speziell im Abschluss war teilweise eklatant. Einzig unseren Kampfeswillen und Spielwitz stellten wir entgegen und verloren knapp aber verdient das Spiel. Jetzt hieß es gegen Oberlübbe und Füchse 2 den Platz 3 in unserer Gruppe zu sichern. Dies gelang eindrucksvoll, auch wenn wir uns lange Zeit gegen Oberlübbe schwer taten.

 

Wir hatten die Qualifizierungsrunde um Platz 9-12 erreicht. Im ersten Spiel kam es zum ersten Kräftemessen mit einem Gegner aus der Oberliga – BSV 92. Mit 17:6 (!) fegte der TuS-Orkan über den BSV. Es gelang fast alles. Tolle Kombinationen bis zum Abschluss, hinten dicht gestanden und keine Tempogegenstöße zugelassen. TOLL! Damit kam es im Spiel um Platz 9 zu einem weiteren Oberligaduell, diesmal gegen ProSport24. Lange konnten wir das Spiel offen gestalten, die Führung wechselte oft. Leider mussten wir der fehlenden Routine und auch der nachlassenden Kraft Tribut zollen und verloren das Spiel mit einem Tor.

 

Trotz des misslungenen Starts war es alles in allem ein gutes Turnier mit einem schlussendlich 10. Platz. Mit zunehmender Turnierdauer spielten sich die Girls besser ein und waren füreinander da. Was wäre möglich gewesen, wenn das erste Spiel nicht gewesen wäre …

 

 

Newsletter No. 6

Astern-Turnier (26.06.10)

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In einer Vierer-Runde trafen wir auf den Gastgeber OSF, VfL Lichtenrade und Eintracht Berlin. Leider hatte Eintracht Berlin „vergessen“ abzusagen, so dass wir nur in einer 3er-Runde spielten. Schreck beim Aufwärmen – Marina musste verletzt passen! Mit Alina und Liza unterstützten und wiederum 2 Girls aus der wD2. In den beiden Gruppenspielen – gegen eigentlich favorisierte Gegner aus der Oberliga – trotzten wir ihnen ein 10:10 ab. Wobei gegen den OSF mit etwas mehr Ruhe vor dem Tor mehr drin gewesen wäre. Da OSF im letzten Spiel gegen LiRa gewann, zogen wir als Gruppenzweiter in die Vorschlussrunde ein und trafen (wieder einmal) auf den HSV Falkensee. Konnten wir in Spandau noch ordentlich mithalten, fehlte uns heute die richtige Einstellung … und leider auch eine entsprechende Schiedsrichterleistung. Eigentlich schreibe ich generell nicht über Schiedsrichterleistungen – da ich mit Ihnen auch nicht unbedingt tauschen möchte! Aber was in diesem Halbfinale abging, hätte auch ein gerade fertig gewordener Schiedsrichter erkannt – ein „alter Hase“ sollte das dann auf jeden Fall erkennen! Es wurde permanent gehalten, geklammert, am Trikot gezogen – sogar wenn der Ball gar nicht im Spiel war! Es sah teilweise mehr nach Ringen als nach Handball aus. Schade, dass dies nicht geahndet wurde! Um mich nicht falsch zu verstehen, Falkensee war deutlich besser. Es lag nicht am Schiedsrichter, dass wir verloren! Ich wünsche mir einfach nur, dass die Spieler geschützt werden! Im Spiel um Platz 3 gegen den Oranienburger HC ließen die Girls nun die Flügel hängen. Wir kassierten Gegenstoß um Gegenstoß, das Spiel war damit sehr zeitig entschieden. Schade, aber Platz 4 in einem sehr gut besuchten Turnier ist aller Ehren wert!

 

 

Newsletter No. 7

1. Pokalrunde (12.09.10) gegen VfL Tegel   25:20 (11:10)

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Nun konnte die Saison mit der ersten Pokalrunde beginnen. Ohne zu wissen wo wir wirklich stehen gingen wir in das Spiel. Das Team der wD1 wurde ergänzt durch Vanessa, Liza, und Alina aus der wD2. Vorweg, die Spieler der wD2 gliederten sich mühelos in das Team ein – auch ein Verdienst der gemeinsamen Trainingstage. Leider fehlte uns mit Marina unsere Rückraum-Mitte, sodass wir entsprechend umstellen mussten. Das Spiel in der ersten Halbzeit (Manndeckung) wogte lange hin und her. Kein Team konnte sich mit mehr als 2 Toren absetzten, wobei Tegel nur beim 1:0 führte. Kurz vor Ende der Halbzeit gelang Tegel dann der Ausgleich, der aber prompt beantwortet wurde und so ging es mit einer 1-Tore-Führung in die Halbzeit. Die zweite Halbzeit wird bekanntlich mit einer offensiven Linienabwehr gespielt. Für die Girls der wD2 war dies der erste Härtetest. Auch hier machten sie ihre Sache mehr als ordentlich, wenn es auch – logischerweise – hier und da Abstimmungsprobleme gab. Mit zunehmender Spielzeit konnten wir uns mehr und mehr absetzen. Über 14:11, 18:13, 23:16 führte der Weg in die zweite Pokalrunde. Am Ende konnte Tegel das Ergebnis noch etwas positiver gestalten, ohne uns jedoch ernsthaft in Bedrängnis zu bringen.

 

Es spielten: Lea (TW), Jolina (4/1), Julia, Victoria (5), Vanessa (1), Johanna (1), Liza (2), Alina (1), Annika (5) & Dorothea (6)

 

 

Newsletter No. 8

1. Spieltag Hinrunde (18.09.10) gegen Reinickendorfer Füchse   17:15 (10:10)

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Der erste Spieltag stand an – uns traditionell wird dieser (und auch der Zweite) im Horst-Korber-Zentrum zentral ausgetragen. Fehlte uns im ersten Spiel Marina, so fehlte uns heute Victoria. Wir füllten unseren Kader mit Kim aus der wE auf. Der Verlauf der Halbzeit entsprach der ersten Halbzeit aus dem Pokalspiel, nur waren wir es die die Führung der Füchse immer wieder ausgleichen mussten. Fast mit der Halbzeitsirene fiel dann auch der Ausgleich zu 10:10. In der zweiten Halbzeit nahmen wir dann das Heft in die Hand, ohne uns jedoch mit mehr als 2 Toren absetzen zu können. Unsere Abwehr stand nun sehr sicher uns wir ließen kaum Würfe zu, leider fehlt uns im eigenen Angriff noch die Dynamik, eine stehende Abwehr in Bewegung zu bringen, sodass es – wie auch bei den Füchsen – es meistens Einzelaktionen waren die zu Toren führten. Kurz vor Schluss gingen wir dann erstmals mit 3 Toren in Front, Lea konnte im Gegenzug dann noch einen 7-Meter entschärfen, dann ließen wir uns die ersten Punkte auch nicht mehr nehmen. Ein gelungener Start in die Hinrunde!

 

Es spielten: Lea (TW), Jolina (6/3), Julia, Marina, Johanna, Annika (5) Dorothea (6/1) & Kim

 

 

Newsletter No. 9

2. Spieltag Hinrunde (3.10.10) gegen ASC/VfV Spandau   14:24 (5:14)

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Nun also der erste Heimspieltag – im Horst-Korber-Zentrum. Wir mussten mit der Hiobsbotschaft anreisen, dass Lea – unser Torwart – verletzt ausfällt! An ihrer Stelle sollte Johanna das Tor hüten (wie bereits in der zweiten Runde der Qualifikation). Leider war es nicht der Tag von Johanna. Sie bekam kaum Hände an die Bälle, wobei es bei der Masse an Tempogegenstößen auch schwer war. Aber der Reihe nach. Beim Aufwärmen merkte Marina zu allem Überfluss auch noch ein Zwicken im Knie, ansonsten gab es keine weiteren Besonderheiten. Das Spiel fing an und beim Stand von 3:3 „musste“ ich mein Team-Time-Out nehmen. Eigentlich bei diesem Stand und bei gespielten 3 Minuten ungewöhnlich – aber ich versuchte meine Truppe wach zu rütteln. Im Gegensatz zu Spandau mussten wir sehr, sehr viel mehr investieren um unsere Angriffe positiv abzuschließen. Unser Abwehrverhalten war grausam! Keine Zuordnung! Kein Zugriff auf den Gegner – wir standen mehr oder weniger nur Spalier und bewunderten die Girls aus dem Westen Berlins beim Tore werfen. Leider verpuffte das Team-Time-Out vollkommen! Im eigenen Angriff versuchten wir uns mehr und mehr in Einzelaktionen und versuchten fast ausschließlich über außen zum Erfolg zu kommen – leider meistens ohne Erfolg! Über besagtes 3:3, 3:7, 4:13 ging es dann mit 5:14 in die Pause. Jetzt war ein stückweites Seelentrösten nötig. Wir hatten uns in der ersten Halbzeit aufs deutlichste unter Wert verkauft. In der zweiten Halbzeit musste es besser werden – und es wurde besser. Zwar konnten wir den Spandauer Sieg nicht mehr in Gefahr bringen, Spandau gelang es aber auch nicht, dass Ergebnis weiter auszubauen. Ich hoffe, dass dies ein einmaliges „Erlebnis“ bleiben wird! Noch abschließen ein Satz zu Johanna: Es lag auf keinen Fall an ihrem Einsatz oder dem Willen! Wenn es die Abwehr dem gegnerischen Angriff so einfach macht, hat es jeder Torwart der Welt schwer zu glänzen!

 

Es spielten: Johanna (TW), Jolina (5), Julia, Marina, Johanna, Annika (4), Dorothea (5) & Kim

 

 

Newsletter No. 10

3. Spieltag Hinrunde (31.10.10) gegen BSV 92   22:7 (14:5)

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Nach der deutlichen Klatsche im letzten Spiel gegen Spandau und den guten Eindrücken in den folgenden Trainingseinheiten, wollten wir wieder ein positives Punktekonto und Torverhältnis haben. Und heute lief es so, wie es sich ein Trainer vorstellt. Erstmalig (!) waren ALLE an Bord – auch wenn nicht wirklich fit (Julia und Annika „bellten“ auf der Bank um die Wette). Diesmal fehlte krankheitsbedingt „nur“ Kim – Gute Besserung! Um es vorweg zu nehmen, es war ein mehr als einseitiges Spiel. BSV hatte im kompletten Spielverlauf nicht den Hauch einer Chance. Schnell führten wir 4:0 und bauten das Ergebnis konsequent über 6:1, 10:3 auf 14:5 zur Halbzeit aus. In der zweiten Halbzeit kam wieder unsere Schwäche in der Offensive zum Vorschein. Wir bringen eine stehende Abwehr nicht wirklich in Bewegung. Vielleicht lag es auch daran, dass ich jetzt mehr und mehr probierte und die Spielerinnen in unterschiedlichste Positionen verschob. Hinten ließen wir kaum einen Torwurf zu, und wenn dann kamen die Würfe meist nur über die Außen und dann war ja da noch Lea. Am Ende stand ein ungefährdetes 22:7 – und ALLE Spielerinnen (auch Lea) konnten sich in die Torschützenliste eintragen!

 

Es spielten: Lea (TW) (1/1), Jolina (6), Julia (1), Marina (1), Victoria (5), Johanna (1), Annika (2) & Dorothea (5)

 

 

Newsletter No. 11

4. Spieltag Hinrunde (07.11.10) gegen ProSport 24   18:14 (10:7)

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Ein neues Spiel, ein neuer Gegner – hoffentlich nach dem letzten Spiel nicht unterschätzt! Um es vorweg zu nehmen, die Girls nahmen den Gegner ernst und es fing auch gleich gut an. In den ersten 10 Minuten konnten wir unser Spiel den Stempel aufdrücken (2:0, 4:2, 5:3). Doch dann??? Plötzlich stellten wir dem Gegner Räume zur Verfügung, die sie sich vorher noch schwer erarbeiteten mussten! Über 5:7 (trotz Time-Out!), 6:9 ging es mit 7:10 in die Kabine. Keiner von uns konnte sich diesen extremen Leistungsabfall erklären. Zu dem konnte keiner die gegnerische 6 in Griff bekommen – obwohl aus den gemeinschaftlichen Trainingseinheiten beim Stützpunkt bekannt (am Ende machte sie den Unterschied und erzielte 13 von 18 Treffer für ProSport!).

 

Die zweite Halbzeit lief – wie bisher eigentlich immer – deutlich besser. Wir kamen sogar bis auf ein Tor heran (12:13), doch leider verließen uns dann nach und nach die Kräfte und damit auch die Konzentration.

 

Es spielten: Lea (TW), Jolina (9), Julia, Marina, Victoria (1), Johanna, Annika (1) & Dorothea (4)

 

 

Newsletter No. 12

5. Spieltag Hinrunde (14.11.2010) gegen SG Hermsdorf/Waidmannslust   11:20 (7:12)

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Trotz mehrfacher Warnung mussten wir immer wieder die Tempogegenstöße der SG hinnehmen. Damit ist das Spiel eigentlich schnell erzählt. Weder in der ersten noch in der zweiten Halbzeit, konnten wir die Mehrzahl unserer Angriffbemühungen so abschließen, dass die SG nicht die Möglichkeit hatte, ihre fast schon perfekt gespielten Tempogegenstöße zu laufen. So kamen sie zu vielen einfachen Toren. Ein ähnliches Spiel wie gegen Spandau (2. Spieltag).

 

Eigentlich war der Plan den Nordberlinerinnen einen Kampf zu bieten, damit sie am kommenden Wochenende zum Pokalspiel mit entsprechendem Respekt wieder in den Süden reisen. Leider liegt der Respekt doch nun deutlich bei uns!

 

Es spielten: Lea (TW), Jolina (3), Alina, Marina (1), Victoria (1), Shirey (1), Liza, Johanna, Annika (3) & Dorothea (2)

 

 

Newsletter No. 13

2. Pokalrunde (21.11.2010) gegen SG Hermsdorf/Waidmannslust   19:21: (11:15)

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Mit dem Päckchen der deutlichen Heimniederlage aus der Vorwoche trafen wir erneut auf die SG aus dem Norden Berlins.

 

Wieder zog die SG ihr Spiel mit vielen Tempogegenstößen auf und wir ließen es in den ersten Minuten leider wieder zu. Aber nicht so oft wie in der Vorwoche. Trotzdem mussten wir immer wieder einem Rückstand hinterherlaufen (0:2, 1:5) und mit viel Aufwand ausgleichen (5:5 nach 8 Minuten). Plötzlich kam wieder ein Einbruch der Aufmerksamkeit und wir mussten viele einfache Tore hinnehmen – wobei an dieser Stelle erwähnt werden soll, dass Lea einen Sahne-Tag erwische und einige Angriffe entschärfen konnte. Trotzdem wuchs der Vorsprung der SG kontinuierlich auf bis zu 6 Tore (8:14) an. Zur Halbzeit konnten wir in auf 4-Tore (11:15) noch reduzieren und hofften auf unsere zweite Halbzeit.

 

Wie erhofft, standen wir nun sehr konzentriert und geordnet in unserer 1:5-Abwehr. Wenn Hermsdorf ein Tor erzielte – schafften wir 2! So konnten wir den Rückstand Tor um Tor verkleinern und schafften über 13:15, 16:17 ein zwischenzeitliches 18:18. Der Buschrosensteig kochte jetzt. Die Sensation – zumindest nach dem Spiel der Vorwoche – lag in der Luft! 18:19, 18:20, 19:20, Lea hält den Ball und wir nun im Ballbesitz, 20 Sekunden auf der Uhr … doch dann unnötig hektischer Aufbau und … Ballverlust. Nun standen wir hinten offen und mussten das 19:21 hinnehmen!

 

Nach Spielschluss musste ich einige Tränen trocknen – aber Mädels (auch an die Girls der D2!): „Kopf hoch! Mit diesen Leistungen müssen wir uns vor niemanden verstecken!“ Wenn jetzt noch die Einstellung in der ersten Halbzeit („die ungeliebte Manndeckung“) besser wird, brauchen wir in Halbzeit 2 nicht immer einem Rückstand hinterherlaufen!

 

Es spielten: Lea (TW), Jolina (4), Tena, Vanessa, Alina, Marina (2), Victoria (4), Shirley, Liza, Johanna, Annika (6) & Dorothea (1)

 

 

Newsletter No. 14

6. Spieltag Hinrunde (28.11.10) gegen OSC-Schöneberg-Friedenau   17:19 (7:9)

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Heute musste eigentlich ein Punktgewinn her, um sich von den Füchsen punktemäßig abzusetzen. Beide hatten 2 Spieltage vor Schluss je 4 Punkte auf der Habenseite (zur Erinnerung: die letzten beiden „müssen“ in die Landesliga absteigen) und am letzten Spieltag wartet der VfL Lichtenrade …

 

Trotzdem die Girls hoch motiviert waren (ging es doch gegen eine ehemalige Mitstreiterin aus der vergangenen Saison), lagen wir mit 1:4 in Rückstand. Viele einfache Ballverluste im Spielaufbau und ein ungenügendes „Laufspiel ohne Ball“ waren der Grund. Also Time-Out. Kurz den „Kopf gewaschen“ und plötzlich konnten wir auch Handball spielen. Leider konnten wir den Rückstand nur auf 2 Tore verkürzen und gingen mit einem knappen 7:9 in die Pause.

 

Kurze, knappe, aber eindeutige Ansprache in der Kabine und es ging mit Vollgas in unserer Lieblings-Halbzeit. Gegen unsere Linie fand die SG in den ersten 10 Minuten keine Mittel! Über 7:10 schafften wir ein 12:12 und schafften sogar das 13:12! Die Stimmung kochte wieder hoch! Clevere Maßnahme des Gegners – Time-Out! Plötzlich ein Bruch in unserem Spiel, vorne und hinten! Wir konnten die Leistungen der ersten 10 Minuten leider nicht mehr abrufen, spielten unsere Angriffe nicht konsequent durch und standen hinten nicht mehr so dicht. Der OSF auf 13:16 davon und konnte den Vorsprung mehr oder minder bis zum Spielende halten. Endstand 17:19.

 

Leider handeln wir uns immer wieder einen Rückstand in der ersten Halbzeit ein, den wir dann mit großem kämpferischem Aufwand in der zweiten Halbzeit teilweise sogar aufholen. Doch dann fehlen uns die Kräfte, um das Spiel für uns zu einem positiven Schluss zu bringen!

 

Es spielten: Lea (TW), Jolina (8), Julia, Marina, Victoria (3), Johanna, Annika (3) & Dorothea (2)

 

 

Newsletter No. 15

7. Spieltag Hinrunde (05.12.10) gegen VfL Lichtenrade   17:18 (14:14)

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Das Spiel gegen den verlustpunktfreien Spitzenreiter! An der Punkte-Situation (in Bezug auf die Füchse) hat sich nicht geändert! Vom Papier her einen klare Angelegenheit! Oder???

 

Um es vorweg zunehmen: Es war ein HAMMERSPIEL!

 

Die Führung wechselte in der ersten Halbzeit immer wieder. Es ging nur im vollen Tempo von links nach rechts und von rechts nach links. Keine der Mannschaften gönnte sich eine Verschnaufpause! Auf beiden Seiten hochrote Köpfe! Anspannung bei den Trainern und Fans!

 

Ausgepumpt gingen beide Teams in die Pause. Zweite Halbzeit = Linien-Abwehr! Geht da vielleicht heute was? Leider nicht. Keine der beiden Mannschaften schaffte es, die generische Line aufzubrechen und wenn doch, standen auf beiden Seiten hervorragende Torhüterinnen! Es fielen in der zweiten Halbzeit lediglich 7 Tore in 20 Minuten! Leider 4 für Lichtenrade und nur 3 für uns! Damit ging das letzte Spiel der Hinrunde verloren.

 

Auch das Lob und die Anerkennung des Gegners ist zwar schön – aber auch kein wirklicher Trost für diese knappe und unverdiente Niederlage!

 

Wie geht es jetzt weiter? Oberliga oder Landesliga? Die Girls WOLLEN die Oberliga in der Rückrunde spielen. Bleibt also abzuwarten was der Jugendausschuss vermeldet. Schließlich haben die Füchse auf 4 Punkte, aber das etwas bessere Torverhältnis. Vielleicht zählt aber erst das Spiel gegeneinander, welches wir ja schließlich mit 17:15 gewonnen hatten (siehe Newsletter No. 8). Erleichterung als Volker P. uns vermeldete, dass wir weiter der Oberliga angehören! Auch ein Stück Anerkennung für die erbrachten Leistungen, vor allem in der zweiten Hälfte der Hinrunde! Auf geht’s – einfacher wird es nicht!!!

 

Es spielten: Lea (TW), Jolina (8), Julia, Marina (1), Victoria (2), Johanna (1), Annika (2) & Dorothea (3)

 

 

Newsletter No. 16

1. Spieltag Rückrunde (16.01.11) gegen TSV Rudow   19:15 (9:10)

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Im ersten Spiel der Rückrunde gleich ein Derby gegen den Ortsnachbarn aus Schönefeld-Nord, Aufsteiger aus der Landesliga. Ein Team bestehend aus fast ausschließlich 99er Girls. Kleine, flinke, wendige Spielerinnen, die unserer Manndeckung mal wieder viel Kopfzerbrechen machten. Andererseits konnten wir unsere Qualitäten in den Angriffsbemühungen mehr als deutlich aufzeigen. Leider meinten die Unparteiischen, dass wir hier und dort zu viel Körpereinsatz zeigen. Ich hätte mir ein ähnliches Augenmaß auch auf der anderen Seite gewünscht. 3 Gelben-Karten und 3 2-Minuten-Strafen auf unserer Seite, nichts auf der anderen Seite? Schutz für kleine Spielerinnen (kann eigentlich jemand was für seine Körpergröße???) ist ein Stück weit in Ordnung – aber auf die Finger/Hände schlagen sollte auch geahndet werden (auch wenn ich den Girls nicht unterstellen möchte, dass sie nicht den Ball treffen wollten …).

 

Das Spiel wog in der ersten Halbzeit hin und her. Führung für uns, Führung für die Südberliner, und wieder andersrum. Zur Halbzeit eine 1-Tore-Führung für den Ortsnachbarn (9:10).

 

Nun wieder unsere Schokohalbzeit! Über 10:10, 13:13, 15:14 stand es kurz vor Schluss 19:15, der Drops war gelutscht, die ersten Punkte in der Rückrunde eingefahren.  

Kurze Anmerkung noch von der Trainerbank an den Gegner: Es gehört sich eigentlich, dass nach dem Spiel das Temperament auf 0 heruntergeschraubt wird und man sich „gegenseitig“ gratuliert (in der Regel gratuliert der Verlier dem Gewinner). Leider ist dies offensichtlich nicht in allen äußeren Ecken von Berlin angekommen! Sicherlich kann man die eine oder andere Situation oder Aktion besprechen und im Rahmen diskutieren, aber die Emotionen sollten mit der Schlusssirene abgelegt werden! Auch die Spielerinnen sollten wissen, dass man nach Spielschluss in der Mitte sich mit dem Gegner abklatscht und nicht extra dazu aufgefordert werden muss.

 

Es spielten: Lea (TW), Jolina (7), Julia, Marina, Victoria (1), Johanna (3), Annika (2) & Dorothea (6)

 

 

Newsletter No. 17

3. Spieltag (13.02.11) gegen SG Berliner TSC/SG Eintracht Berlin   13:23 (7:16)

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Da das Spiel in Spandau durch die Doppelbelegung der Halle ausfiel, spielten wir heute schon unseren 3. Spieltag.

 

Wieder trafen wir auf einen „Aufsteiger“, aber aus den Ergebnissen der Hinrunde war mir im Vorfeld schon klar, dass dies keine leichte Aufgabe wird. Als dann die Spielerinnen nach und nach in die Halle kamen, schwante mir nichts Gutes! Die erste Halbzeit – und auch das Spiel – wurde mal wieder in der ersten Halbzeit verloren. Speziell in den ersten 5 Minuten fanden wir keine Mittel, die körperlich teilweise deutlich überlegenen Spielerinnen der SG zu stellen. Bis zum 7:10 konnten wir indes den Rückstand im Rahmen halten, dann verloren wir komplett die Zuordnung in den Manndeckung, spielten vorne viel zu statisch, verloren zu einfach die Bälle. Folgerichtig stand ein 7:16 auf der Anzeigetafel. Das Spiel war verloren – soviel stand fest! Können wir erhobenen Hauptes aus der Halle gehen, oder droht uns ein ähnliches Debakel in der zweiten Halbzeit?

 

Lag es nun daran, dass bei der SG durchgewechselt wurde oder fanden wir wirklich besser ins Spiel? Ich glaube ein Stück weit von beidem! Die erste Halbzeit ist unsere Achillesferse! Das muss sich schnellstens ändern, wollen wir nicht wieder am unteren Ende der Liga stehen! Das Potential für eine bessere Platzierung hat das Team!

 

Es spielten: Lea (TW), Jolina (6), Julia, Marina, Victoria (1), Liza, Johanna, Annika (3) & Dorothea (7)



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4. Spieltag (19.02.11) gegen ProSport 24   22:25 (9:15)

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Neues Spiel – altes Leid! Die Manndeckung bringt uns mal wieder um den gerechten Lohn! Sorry – nicht die Manndeckung, sondern unsere Gegner, die durch unsere Abwehr „spazieren“, diverse Tempogegenstöße laufen dürfen, u. s. w. Über 1:6, 2:8, zog ProSport24 davon. Nach einem Time-Out und entsprechenden Ansagen wurde es besser, ohne etwas an der Dominanz des Gegners wirklich zu ändern. Wir hielten das Ergebnis jetzt bei diesen 6 Toren Differenz.

 

Unser zweites Gesicht wieder in der zweiten Halbzeit! Aggressiver in der Deckung, mit Zug zum Tor im Angriff, Zeitstrafen „gezogen“ und mit Toren bestraft! Bis auf 2 Tore kamen wir heran 18:20, doch dann machte sich leider bemerkbar, dass wir an diesem Tag ohne Wechselspieler auskommen mussten! Was wäre wenn, wir einen Wechselspieler gehabt hätten? Was wäre, wenn wir in beiden Halbzeiten nicht viele einfache (ungehinderte) Torwürfe daneben gesetzt hätten? Was wäre, wenn wir endlich mal eine konzentrierte erste Halbzeit spielen würden? Was wäre wenn, … u. s. w.! Zu viele „was wäre wenn’s“ um ein Spiel zu gewinnen!

 

Es spielten: Lea (TW), Jolina (6), Julia (1), Victoria (1), Johanna(6), Annika (3) & Dorothea (5)



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