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TuS Neukölln 1865 e.V. - Handball
aus Berlin - Herzlich Willkommen
auf den
Handball-Seiten des TuS Neukölln 1865 e.V.
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| Saison 2010 / 2011
Die "Zweite" in der Stadtliga B NEWS-Archiv 13.3.2011 HSG II - SV Blau Gelb 20:16 Spitzenspiel wird zur Zitterpartie..... Im
Kampf um
die Tabellenspitze und den damit verbundenen Aufstieg in die Landesliga
trafen
die Neuköllner Damen am vergangenen Wochenende auf den SV Blau Gelb und
damit
auf einen direkten Konkurrenten. Die bis dato drei Punkte Vorsprung in
der
Tabelle, wollten die Neuköllner Gäste mit einem Sieg ausbauen. Nur
leider
liegen Wollen und Können manchmal fast unerreichbar weit voneinander
entfernt. Denn obwohl
Neukölln aufgrund der personellen Besetzung deutlich im Vorteil war,
Blau Gelb
trat mit nur sechs Feldspielerinnen an, erwischten die Gastgeberinnen
den
deutlich besseren Start. Nach gut zehn gespielten Minuten führte Blau
Gelb 5 zu
2. Dabei profitierten die Blau Gelben vom schlechten Spiel der
Neuköllnerinnen.
Fehlpässe, technische Fehler und schlechte Torwürfe führten dazu, dass
Blau
Gelb immer wieder kontern konnte und so zu einfachen Toren kam. Mitte der
ersten Halbzeit, als Neukölln zum 5 zu 5 ausglich, schien es als hätte
der Tabellenführer
ins Spiel gefunden. Doch statt das spielerische Niveau weiter
hochzuhalten,
knüpften die Neuköllner Damen an die schlechte und unkonzentrierte
Spielweise
aus der Anfangsphase an und lagen zum Ende der ersten dreißig Minuten
mit 6 zu
10 zurück. Bekanntlich
aber hat ein Handballspiel ja auch eine zweite Halbzeit und die nutzten
die
Neuköllner Damen zur Aufholjagd. Fünf zu Eins Tore und der Ausgleich
zum 11 zu 11,
so die Bilanz aus Neuköllner Sicht nach 40 gespielten Minuten. Damit war
wieder alles offen und die Gäste nutzten ihre Chance. Zur Bestleistung
reichte
es zwar auch in Halbzeit Zwei nicht, doch Neukölln steigerte sich. Am Ende stand ein doch deutliches aber dem Spielverlauf nach nicht ganz berechtigtes 20 zu 16 für Neukölln auf der Anzeigetafel. Tore: Jenny
2, Elli 5/1, Esther 3, Angie 2, Andi 1, Grit 1, Nicole 3, Myri 1, Cola 2 26.2.2011 HSG II - SG TMBW Berlin 23:17 Revanche geglückt...... Am vergangenen
Samstag
mussten die Damen der zweiten Mannschaft bei TMBW II antreten, der
Mannschaft
gegen die in der Hinrunde verloren worden war. Die offene Rechnung
sollte an
diesem Tag beglichen werden, dementsprechend motiviert und konzentriert
gingen
die Neuköllner Gäste in die Partie. Mit soviel Motivation hatten
die Tempelhofer Damen anscheinend nicht gerechnet. Sie hatten
Schwierigkeiten
mit den flinken Neuköllnerinnen mitzuhalten. Nicht nur die schnellen
Außen, mit
Angelina Wieczorek und Ester Fink, auch Jenny Inastachenko und Elke
Schindowski
im Neuköllner Rückraum präsentierten sich treffsicher und in guter Form. Nach gut 15 gespielten
Minuten hatten sich die Gäste eine deutliche Führung (8 zu 3)
erarbeitet. Mit viel
Einsatz und guter Quote im Abschluss konnte der fünf Tore Vorsprung bis
zur
Halbzeitpause (11 zu 6) verteidigt werden. Mit diesem beruhigendem
Tor-Polster starteten die Neuköllner Damen etwas verhalten in die
zweite
Spielhälfte. Tempelhof musste jetzt alles geben, um dem Tabellenführer
aus
Neukölln doch noch gefährlich werden zu können. Die ersten zwei Tore
gingen dann
auch auf das Konto der Gastgeberinnen und Tempelhof verkürzte auf 11 zu
8. In
der Abwehr wurde versucht, den Neuköllner Angriff durch eine kurze
Deckung von Jenny
Inastachenko, aus dem Konzept zu bringen. Doch die Rechnung ging nicht
auf. Neukölln
präsentierte sich auch in den zweiten 30 Minuten selbstsicher und
spielerisch besser
als die Gastgeberinnen. Tempelhof konnte Neukölln in
keiner Phase wirklich gefährlich werden. Die Gäste lagen auch in
Halbzeit Zwei
konsequent mit vier, zeitweise sogar mit sieben Toren vorn. Daran
konnten auch
die beiden Unparteiischen, mit ihren, doch zum teil kleinlichen
Entscheidungen
nichts ändern. Bei den 12 gegebenen Sieben-Metern gegen Neukölln,
konnte der
ein oder andere als Geschenk verbucht werden. Am Ende siegte Neukölln
klar mit
23 zu 17.
Tore: Esther (2),Denise (2/1), Andi (2), Elli (7), Caro (1), Angi (2), Jenny (7/4) 20.2.2011 HSG II - SG NARVA 19:17 Abgerechnet wird zum Schluss.... Auch im Handball gilt die
Regel: Ein Spiel hat 60 Minuten
und Schluss ist erst wenn der Schiri abpfeift. Vom Handball
Regelwerk
profitierten am vergangenen Wochenende die Damen der zweiten
Vertretung
der HSG Neukölln. Im Spitzenspiel gegen den Tabelenzweiten,
die SG NARVA,
sahen die Neuköllner noch bis kurz vor Ende der Partie, wie
die
klaren Verlierer aus. Zwei Mal lagen die Gastgerinnen, während
des Spiels mit bis
zu fünf Toren hinten und zwei Mal gelang es den Damen
diesen Rückstand
aufzuholen. Fahrig und unkonzentriert startete der Tabellenführer aus
Neukölln
ins Spiel. Viel hatte sich die Neuköllner Damen vorgenommen,
umsetzen konnten sie jedoch nur sehr wenig. Vor allem im
Angriff häuften
sich technische Fehler und Ballverluste, herausgespielte
Torchancen
wurden nicht genutzt. Ganz anders die Gäste. NARVA startete
hochkonzentriert und
dominierte die Partie über weite Strecken der ersten Hälfte.
Das Ergebnis
des schwachen Neuköllner Spiels war eine klare 7 zu 3
Führung der Gäste,
nach gut 17 gespielten Minuten. Erst zum Ende der
ersten Halbzeit konnten
die Neuköllnerinnen, NARVA dann besser Paroli bieten. Hinzu
kam, dass sich
Neukölln vom Sieben-Meter Punkt, mit Denise Michalik,
wesentlich
treffsicherer als die Gäste präsentierte und so den vier Tore
Rückstand
bis zu Halbzeit, auf zwei Tore verkürzen konnte.(7 zu 9) Auch
in Halbzeit
Zwei brauchten die Neuköllner Damen gut 15 Minuten um ins
Spiel und zu
ihrer Linie zu finden. In der Zeit hatte sich NARVA aber
bereits wieder
mit vier Toren abgesetzt (16 zu 12). Doch auch in dieser Phase
gelang es
Neukölln, sich wieder ran zu kämpfen. Zwei Zeitstrafen gegen
NARVA kamen
den Gastgeberinnen dabei zugute. In Überzahl schafften sie es,
wieder bis
auf ein Tor heranzukommen. (15 zu 16). Entschieden wurde das
Spiel dann in den letzten zehn Minuten, die an
Spannung nicht zu überbieten gewesen wären. Kurz vor Schluss
musste Neukölln
dann auch noch eine rote Karte hinnehmen (Grit
Hermann). Während NARVA
allerdings, gegen die jetzt deutlich aggressiver
und offensiver agierende
Neuköllner Abwehr nur noch ein Treffer gelang,
erzielte Neukölln vier Tore
in Folge und jubelte am Ende über zwei gewonnene Punkte und
die
Verteidigung der Tabellenführung. Tore: Esther (1), Nise (6/4), Andi (1), Elli (1), Nicole (4), Grit (1), Jenny (3), Cola (2) Pokal: 25.1.2011 HSG II (SL) - SG ASC/VfV Spandau (3.Liga) 16:30 Eine Nummer
zu groß........ Zugegeben
bereits vor der Partie hatte niemand
wirklich an eine Überraschung geglaubt. Doch nachdem Neukölln in den
ersten 30. Spielminuten
gut mithalten konnte, wehte ein leiser Hauch von Hoffnung durch die
Sporthalle
in der
Parchimer Allee. Dass beide
Mannschaften immerhin vier Klassen trennen wurde zu Beginn der Partie
nicht
deutlich. Der
Spandauer Favorit tat sich schwer und konnte, vor allem in der
Verwertung
seiner Torchancen nicht
überzeugen. Dass Spandau vorne nicht traf kam Neukölln zugute, denn so
konnten
die Gastgeberinnen
dran bleiben (6:7) und die Partie, zumindest 20 Minuten lang, spannend Im Verlauf des Spiels machte sich der Klassenunterschied zwischen beiden Mannschaften dann aber doch noch bemerkbar. Während die Neuköllner Defensive oft nur halbherzig agierte bereitete den Spielerinnen die harte aber faire Gangart ihrer Gegnerinnen arge Probleme. Zudem schlichen sich zum Ende der ersten Halbzeit auch viele technische Fehler ins Neuköllner Spiel, welche die Gäste eiskalt mit schnellem Kontor-Spiel bestraften. Auch vom Sieben Meter-Punkt präsentierten sich die Neuköllnerinnen nicht gerade treffsicher, von insgesamt sechs gegebenen Strafwürfen, konnten nur zwei davon zu Toren genutzt werden. Das Resultat: Bis zur Halbzeitpause hatte sich der Regionalligist einen deutlichen sechs Tore Vorsprung erspielt. (8:14) In der zweiten Spielhälfte zogen die Gäste dann uneinholbar davon. Auf Neuköllner Seite klappte nur noch wenig, vor allem im Angriff wurden zu viele Bälle vergeben. Spandau kam zu oft zum Tempogegenstoß und somit zu einfachen Toren. Mandy Grünewald im Neuköllner Tor konnte zwar den einen oder anderen Angriff durch gute Aktionen abwehren, doch überwiegend war sie gegen die aus dem Kontor frei gespielten Spandauer Angreiferinnen chancenlos. Nach gut 12 gespielten Minuten in Halbzeit Zwei war aus dem 8 zu 14 Pausenstand ein 11 zu 22 geworden und das Spiel damit aus Sicht der Neuköllnerinnen verloren. Positiv zu erwähnen sei jedoch, dass sich die Neuköllnerinnen nicht aufgaben und bis zur Schlussminute alles versuchten, den Spandauer Damen Paroli zu bieten. Aufstellung:
Mandy Grünewald, Denise Michallik 5/1, Esther Fink, Elke Schindofski
5/2, Dagmar Bagsik,
Andrea Piechotta, Tatjana Kissing, Angelina Wieczorek 2, Jeanette Franz
2,
Kathrin Ebel, Wiebke
Bleicher, Myriam Schade 2 16.1.2011 HSG II - BSV 92 20:17 Kampfgeist und Siegeswille reichen zum Punktegewinn Allerdings präsentierten sich die Gäste, zur Überraschung der Neuköllner Bank, keinesfalls auf dem Niveau einer Mannschaft, die in der laufenden Saison noch kein Spiel hatte gewinnen konnte. Wendig, schnell und mit einem starken Rückraum starteten die BSV Damen deutlich besser in die Partie als ihre Neuköllner Gastgeberinnen. Während sich Neukölln Angriff um Angriff mühte und viele klare Chancen vergab, konnten die BSV Damen, Unkonzentriertheiten in der Neuköllner Defensive zu Toren nutzen und sich in der Anfangsphase der ersten Halbzeit erst einmal deutlich mit 9 zu 5 absetzen. Neukölln brauchte fast bis zum Ende der ersten 30 Minuten um richtig ins Spiel zu finden und die Schwächen im Abwehrverhalten abzustellen. Erst als Trainer Ray Kruttasch reagierte und die Abwehr umstellte bekam man die starken Rückraumspielerinnen der Gäste besser in den Griff. Auch im Angriff klappte es jetzt besser, hier waren es vor allem routinierte Spielerinnen wie Denise Michallik, mit 9 Treffern erfolgreichste Torschützin an diesem Tag, und Elke Schindofski, die mit ihren Toren zur Aufholjagd antrieben. Bis zum Pausenpfiff konnte Neukölln dann auch zum 11 zu 11 Halbzeitstand ausgleichen. In der zweiten Spielhälfte agierte Neukölln in der Abwehr mit einer kurzen Deckung der am torgefährlichsten einzuschätzenden BSV Spielerin. Ein taktischer Schachzug von Ray Kruttasch, denn mit der Manndeckung konnte das Angriffsspiel der Gäste stark eingeschränkt werden. Im Spiel nach vorn konnte Neukölln aber auch in den zweiten dreißig Minuten nicht zu einhundert Prozent überzeugen, zu viele technische Fehler und vergebene Torchancen trübten das Bild. Dennoch schaffte es der Gastgeber sich bis zur Mitte der zweiten Spielhälfte mit drei Toren abzusetzen (15 zu 12) und so den Grundstein für den am Ende doch hart erkämpften 20 zu 17 Sieg zu legen. 19.12.2010 HSG II - SG GutsMuths II 25:11 Herbstmeisterschaft
perfektIm letzten
Spiel vor der Weihnachtspause begrüßten die Damen der zweiten
Neuköllner Mannschaft,
am Sonntag im Neuköllner Buschrosensteig, die zweite Vertretung der SGGewinnen so lautete die Devise der Neuköllnerinnen, schließlich hatte man Das beide Mannschaften zahlreiche Tabellenplätze und auch einige Jährchen an Mit diesem doch sehr dicken 11-Tore Polster im Rücken ließen es die Gastgeberinnen zu Neukölln präsentierte sich als würdiger Tabellenführer und glänzte durch mannschaftliche Mit einem klaren 25 zu 11 Erfolg verabschiedete sich die zweite Neuköllner Mannschaft in 3.12.2010 HSG II - TSV Marienfelde 24:15 Wer hat Angst
vor der Vergangenheit oder dem Schwarzen Mann
Freitagabend, 20:00 Uhr, wir treten gegen Marienfelde an. Das Besondere
bei diesem Spiel war, die
Meisten kennen die Meisten. Wäre es nicht ein Punktspiel gewesen, hätte
man auf
ein Klassentreffen getippt. Ex-Marienfelder treffen auf Marienfelder.
In diesem
Bewusstsein wurde das Spiel gestaltet. Respekt und Angst vor dem
Versagen stand
auf der Stirn. Das Spiel plätscherte so vor sich hin und bis zur 16
Minute
hatte sich Marienfelde einen Vorsprung erarbeitet. Es stand 9:6 für
Marienfelde. Nach einem
Time-Out
wurde in der Deckung endlich härter zugefasst, und durch 2x Andy, Nise
und
Kathrin konnten wir einem 3-Tore-Rückstand in einen 1-Tore-Vorsprung
umwandeln. Somit stand es
zur
Halbzeit 9:10 für HSG Neukölln. In der 2.
Halbzeit wurde
Klartext gesprochen und das Resultat war ein besseres Spiel.
Konzentration in der
Deckung und mehr Biss beim Abschluss brachten uns voran. Die 2. Halbzeit ging durch eine richtige Einstellung und Kampfbereitschaft deutlich an uns mit 6:14. Endstand 15:24, 2 Punkte für HSG Neukölln. Tore:
Katrin (1), Andi
(6), Elli (4), Nise (10), Tatjana (1),
Nicole (2), Ester, Angi, Grit, Caro, Myri, Wibke,(TW) Mandy, Elke 28.11.2010 HSG II - HSG Charlottenburg 26:14 Ein Halbzeit
muss reichen, Heike verletzt sich schwer.
Mit dem Impuls aus dem letzten Spiel
traten wir am 28. November den Damen von Charlottenburg gegenüber.
Deckung gut,
alles gut. So könnte man die erste Halbzeit beschreiben. Mit 3
Gegentoren und
einer guten Leistung unserer Mandy (im Tor) konnte unser Gegner in der
1.
Halbzeit nur 3 Tore erzielen. Unser Angriff stand mit 15 Toren auf der
Erfolgsspur. Doch es folgte zugleich ein Schock für unsere Frauen.
Leider
verletzte sich unsere Heike bei einem Konter sehr schwer am Knie und
fällt nun
erst mal für längere Zeit aus. Unbeirrt lief sie auf des Gegners Tor zu
und
schloss sauber ab. Dann war es geschehen, Knie verdreht. Diese bittere
Pille
mussten wir erst einmal verdauen.
Trotzdem kamen wir konzentriert und siegesbewusst aus der Kabine und legten nach. Bis zur 5 Minute (2. Halbzeit) setzten wir uns mit 18:4 ab. Kontinuität ist ein Zeichen von Können, leider verwalteten wir danach nur noch unseren Vorsprung von 12 Toren. Es sind jetzt andere Spielerinnen gefordert die Lücke für Heike zu schließen. Dafür kam aber unsere 2. Reihe endlich mehr zum Einsatz und wir hielten oder verwalteten unseren Vorsprung bis zum Endergebnis 26:14. Auch wenn die 2. Halbzeit nicht so wie die 1. war, und wir diese nur mit einen 11:11 gestalteten, waren fast alle beim Tore werfen dabei, und das ist gut so. Wir wünschen Heike alles Gute und schnelle Genesung. Tore: Heike (3),Mara (1), Nicole (4), Caro (1), Andi (3), Elli (4), Myri (2), Katrin (3), Nise (5), Ester, Angi, Grit, (TW) Mandy, Elke 21.11.2010 HSG II - SV Pfefferberg 28:21 Guter Angriff,
Deckung offen
Sonntag Vormittag, einige Spielerinnen
träumten noch vom Sonntags-Kaffee und trotzdem standen wir mit 14
Spielerinnen
in der Halle um unseren 1. Tabellenplatz zu halten. Konzentriert lief
der Ball
in den eigenen Reihen und wir legten gleich ein Tempo vor, das bis zur
8.
Minute zu einem 1:6 führte. Bis zur 25
Minute hatten wir Pfefferberg fest im Griff 6:12. Wir hatten leichte
Vorteile
und brachten ein Ergebnis von 8:13 sicher in die Halbzeit.
Für die 2. Halbzeit nahmen wir uns vor, weiter zu kombinieren und auf Tempo zu spielen. So schafften wir es weitere 15 Tore zu werfen. Hier ist Nise einmal hervorzuheben, sie war mit 8 Toren erfolgreich. Temporeicher Handball, brachte uns im 2. Durchgang innerhalt von 5 Minuten einen weiteren Vorsprung zum 10:18. Manchmal muss man auch mal was probieren. Wir wagten nun auch mal eine andere Deckungsform, was aber nicht so lief. Die Räume standen offener und der Gegner hatte mehr Möglichkeiten durch unsere Deckung zu kommen, und einfache Bälle im Tor unterzubringen. Die 2. Halbzeit ging mit 13:15 an unsere Damen. 28 Tore geworfen und 21 erhalten. 2 Punkte eingefahren und fast alle haben ihr Tor gemacht. Gute Angriffsleistung Tore: Heike (4), Ester (3), Mara (2), Nicole (2), Andi (2), Angi (1), Elli (2), Myri (1), Katrin (3), Nise (8), Wibke, Caro, TW Mandy (gehaltene 7m 1), Elke 14.11.2010 HSG II - SV Blau Gelb 25:12 Ein Spiel des
Wandels
Am 14. November
traten
wir auf einen Mitfavoriten der Liga, der uns das Fürchten lehren
sollte.
Genauso spielten wir auch in der ersten Halbzeit. Mit der Erinnerung
aus dem
TMBW Spiel und mit Respekt vor einem weiteren Scheitern, spielten wir
verhalten. Nach 15 Minuten stand es 2:4 und nach 21 Minuten sogar 2:6
für
unseren Gegner. Es drohte eine weitere Pleite, sollte Blau Gelb so
weiter
spielen und wir nicht endlich mal Tore werfen. Es war ein
„Time
Out-Weckruf“ notwendig,
wenigstens bis
zur Halbzeit so dich wie möglich, wenn nicht sogar zum Ausgleich zu
kommen. Elli und Nicole
brachten uns mit Ihren Würfen weiter heran. So gingen wir mit einen
angenäherten Ergebnis in die Halbzeit, 6:7 für
Blau Gelb. Kampfbereitschaft
und
die richtige Einstellung war für die 2. Halbzeit nötig um das Spiel zu
gewinnen.
Endlich stand die Deckung wieder und ließ in der 2. Halbzeit nur noch 5
Tore
zu. Es ging Schlag auf Schlag, binnen 5 Minuten war aus einem Rückstand
ein
Vorsprung geschafft. Alle setzen sich für die Andere ein. Es stand ein
Frauenteam
auf den Platz, das endlich einmal den Ball laufen ließ. Normalerweise
ist
Nicole ja unser Joker, doch wir hatten uns Anne aus der 1. Mannschaft
ausgeliehen. Sie fügte sich nahtlos in die Mannschaft ein und war mit 8
Toren
ein Gewinn. Das Resultat einer mannschaftlichen Leistung war, in der 2. Halbzeit, ein Überrollen des Gegners. Wer hätte in der Halbzeit
gedacht, dass dieses Spiel mit 25:12 endet. Das sind Zeichen die uns
weiterbringen. Tore:
Heike (2), Ester
(1), Mara (2), Nicole (2), Caro (1), Andi (3), Tatjana (2) Elli (4),
Anne (8), Angi, Myri, (TW) Mandy, Elke. 7.11.2010 HSG II - SG TMBW Berlin II 23:27 Ein Dämpfer zur rechten ZeitMit
Überraschung
stellten wir fest, nur wer mehr Tore wirft gewinnt ein Spiel Eine Art
Unkonzentriertheit
unsererseits verhalf
TMBW etliche
Torchancen zu nutzen. Bis zur 15.
Minute
stand es 7:7 und wir schafften in den folgenden 15 Minuten sogar noch
ein weiteres.
Leider konnte TMBW sich bis zur Halbzeit mit weiteren 6 Toren von uns
absetzen. Das Ergebnis
war ein
Pausenstand von 8:13, mit dem wir in die Kabine gingen. Es folgte eine Aufholjagt, und nach 8 Minuten stand es 14:15. Es kam Hoffnung auf, die Partie noch zu drehen, jedoch hatten alle an diesem Tag keine glückliche Hand. TMBW hielt einen Abstand von 4 Toren und brachte das Spiel nach Hause. Das war nicht unser Tag, vieles ging daneben. Bälle kamen vom eigenen Tor zum Gegner und dieser machte das Tor. Unsere Torwartin hatte neben Ihrer Frustphase auch noch Ihren „Heb das Bein Reflex“ von außen und einfache Bälle aus dem Rückraum senkten sich genau ins Eck. Zudem schlug der „7.Meter-Teufel“ wieder zu. Von 7 erhaltenen 7-Metern wurden 2 verwandelt. Unsere Statistik zeigt es, von 52 Angriffen konnten wir 23 Tore erzielen, (unser Gegner jedoch 27), 10 technische Fehler und 19 verworfene Möglichkeiten war das Resultat unserer ersten Niederlage. Die 2. Halbzeit ging jedoch mit 15:14 an uns, leider zu spät.
Tore:
Heike (6), Nise (3), Ester (3), Elli (6), Andy (4) Angi (1),
Tatjana, Myri, Caro, Nicole, Wibke, Mandy (TW) 3 gehalten. 30.10.2010
Pokal HSG
II - Eintr. Berlin
II
33 : 6
Mit einem Freilos in der ersten Runde sind wir am 30.10.2010 weit draußen, aber wohl doch noch in Berlin, in die Pokalrunde gegen Eintracht Berlin II eingestiegen. Einer Mannschaft, die in der Parallelstaffel der Stadtliga bisher recht unglücklichmit 0:4 Punkten in die Saison gestartet ist. Aber wir wissen ja, der Pokal hat seine eigenen Gesetze. Es galt also die Devise, den Gegner nicht unterschätzen und die eigenen Stärken ausspielen. Die ersten Minuten lassen wir in diesem Bericht mal weg. Naja, wir mussten uns halt finden, die Müdigkeiten der langen Anfahrt überwinden, … (Ausreden hätten wir noch viele). Aber dann gings doch los: wir konnten uns aus einer sicheren Abwehr mit starken Torhütern, schnellen Gegenstößen und einem immer sicherer werdenden Positionsspiel schnell vom Gegner absetzen. Zur Halbzeit stands dann 18:1, nicht schlecht! Wir nahmen uns vor, die Konzentration zu halten, weiter sicher in der Abwehr zu stehen und die konditionelle Überlegenheit auch im Ergebnis zu zeigen. Insgesamt war auch die zweite Halbzeit in Ordnung, aber der Gegner war stehend K.O., so dass der Endstand von 33:6 auch höher hätte sein können. Wir wollen nicht meckern, denn aus so einem Spiel lässt sich Motivation für die folgenden Spiele schöpfen.
Schon
am
Sonntag geht’s in der Liga weiter und dann stehen bis Mitte
Dezember jedes Wochenende Spiele an, die wir unbedingt gewinnen wollen.
Die
Gegner werden motiviert sein, denn noch stehen wir mit weißer Weste
ganz oben
in der Tabelle – und das soll auch so bleiben.
29.08.2010
Vorbereitungsturnier
des
BSC
Rehberge Der Auftakt macht Lust auf mehr… Am 29.08.2010 startete die Zweite Frauen der HSG Neukölln mit einem Vorbereitungsturnier bei BSC Rehberge in die neue Saison. Bei einer Spielzeit von 1x 20 Minuten wurde im Modus jeder gegen jeden gespielt. Die Mannschaft griff gleich im zweiten Spiel in das Geschehen ein und siegte zu Beginn gegen die Zweite Mannschaft von der SG GutsMuths/BTSV 1850. Der Start zeigte, dass die Abstimmung im neu formierten Team noch nicht ganz da ist. Nach einigen Abgängen aber auch vielen Zugängen stand im Vergleich zur Vorsaison eine völlig neue Mannschaft auf dem Spielfeld. Nichts desto trotz gelangen die Spielzüge und auch die Abwehr stand größten teils sehr sicher. Das zweite Spiel endete dann erneut mit einem Sieg gegen die HSW Humboldt. Die Mannschaft ließ mehr und mehr ihr Können aufblitzen und auch die Spielzüge liefen zum Teil beinahe blind ab.. Im dritten Spiel gegen BSC Rehberge II tat sich die Mannschaft schwerer als erwartet. Sie ließ die Sicherheit bei den Abschlüssen und auch in der Abwehr etwas vermissen, was zu relativ leichten Toren von Rehberge führte. Das Spiel endete mit einem Unentschieden. Im vorletzten Spiel gegen die Reinickendorfer Füchse IV ließ das Team nichts anbrennen und gewann schließlich deutlich. Da sich die anderen Mannschaften gegenseitig die Punkte stahlen, benötigte die Mannschaft lediglich ein Unentschieden um das Turnier zu gewinnen. Aber darauf wollten sie sich gar nicht erst einlassen. Das Team zeigte eine starke Leistung und so wussten die Gastgeberinnen von BSC Rehberge I zum Anfang gar nicht wie ihnen geschah. Erst nach mehreren Angriffen fanden die Gegnerinnen eine Lücke in der kompakten Abwehr. Aber davon ließ sich das Neuköllner Team nicht beeindrucken und hielt dagegen. Als der Abpfiff ertönte war auch das letzte Spiel des Turniers gewonnen. Mit der insgesamt konstantesten Leistung im Turnierverlauf, wurde die HSG Neukölln II ungeschlagener Turniersieger. Aber
erst
die Saison wird wirklich zeigen, was die Mannschaft im Stande ist zu
leisten.
Bis dahin bleibt noch einiges zu tun, um zum ersten Punktspiel am
18.09.2010
richtig fit zu sein. Aber der Start verlief schon mal ganz nach dem
Motto: „Wir
wollen mehr!“
18.09.2010
HSG II - BSV 92
25 : 11 Für das erste Spiel am 18. September als Gast beim BSV 92 hatten wir uns viel vorgenommen: Vor allem zu mindestens 100 % voll durchzustarten und unser neu formiertes Zusammenspiel positiv unter Beweis zu stellen. Leider fiel bereits mit dem Anpfiff unsere Kreisläuferin Mara aus, die ihren Mutterpflichten auf der Tribüne nachkommen musste und nicht mehr einsetzbar war. Während der ersten Spielminuten folgten mehrere Tore über die wir uns schnell vom Gegner absetzten – trotzdem war deutlich zu sehen, dass hier noch kein eingespieltes Team auf dem Feld stand und wir uns handballerisch noch besser kennenlernen müssen. Somit vergaben wir zahlreiche Torchancen und es häuften sich technische Fehler – die Abwesenheit unserer routinierten Kreisläuferin hatte ebenfalls Spuren im kompakten Zusammenspiel hinterlassen. Zu guter Letzt konnten wir aber einen klaren ersten Sieg mit 25:11 Toren auf unser Konto verbuchen, zu dem erfreulicherweise jede Feldspielerin mit mindestens einem Tor ihren Beitrag geleistet hat. Auch Torhüterin Mandy hat mit der zweiten Halbzeit in ihr Spiel gefunden und einige Gegentore vereiteln können.
Etwas geschwächt durch das berufs-/verletzungsbedingte Fehlen einiger Spielerinnen traten wir trotzdem mit positivem Gefühl im Bauch gegen den VfL Lichtenrade an. Stark motiviert, die Fehler der Vorwoche wettzumachen, starteten wir sehr diszipliniert mit nur zwei Auswechselspielerinnen in das Spiel. Die Abwehr stand solide und Würfe am gegnerischen Tor vorbei konnten reduziert werden. Der Gegner aus Lichtenrade hielt zuerst kämpferisch dagegen aber verlor zunehmend an Kraft – bestimmt auch bedingt durch unsere Torhüterin Mandy, die so einige tolle Pässe zum Tempogegenstoß, gehaltene 7-Meter und gute Paraden aus dem Spielverlauf heraus zeigen konnte. Diesmal hatten wir, im Vergleich zur Vorwoche, gut ins Spiel gefunden und siegten verdient mit einem 26:13. Die Spitze der Tabelle war uns somit für eine weitere Woche sicher.
Die SG NARVA hatte sich ebenfalls bisher ins obere Drittel der Tabelle gespielt und übte von Anfang an, wie erwartet, starken Druck auf unsere Abwehr und auch unseren Angriff aus. In der ersten Halbzeit konnten wir durchweg unsere knappe Führung erhalten, auch dank der tollen Aktionen von Jeanette aus unserer 3. Mannschaft. Mit viel Biss fand sie die Schwachstellen unserer Gegner und konnte insgesamt 5x punkten. Auch der Rest der Mannschaft fand gute Wege durch die gegnerische Abwehr aber das Spiel blieb weiterhin spannend. Mit der zweiten Halbzeit erwachte auch der Kampfgeist der NARVA zu neuem Leben und mit einer aggressiveren, offensiveren Deckung brachten Sie uns zunehmend aus dem Konzept. Die knappe Führung mit vier Toren konnten sie letztendlich bis auf ein unentschieden hin vereiteln. Zum Glück glänzte auch unser Torwart Mandy wieder mit gehaltenen 7-Meter-Strafwürfen und anderen, tollen Aktionen und brachte die notwendige Sicherheit und Ruhe gerade rechtzeitig wieder zurück in unser Spiel. Durch mehrere, gelungene Aktionen von den Rückraum- und Außenposition konnten wir wieder die Kontrolle übernehmen und zuletzt mit einem 21:15 abschließen.
Zum
jetzigen Zeitpunkt führen wir also ungeschlagen und mit gutem
Torverhältnis die
Tabelle an. Nach der Herbstpause erwartet uns im ersten Pokalspiel die
2.
Damenmannschaft des SC Eintracht Berlin am 30. Oktober. Bis dahin
werden wir natürlich
fleissig trainieren und freuen uns, wenn wir Euch in Zukunft bei dem
einen oder
anderen Spiel schönen Handballsport zeigen können. elke |