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TuS Neukölln 1865 e.V. -
Handball aus Berlin -
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Neukölln 1865 e.V.
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Saison 2011 / 2012
Drei Jahrgänge - Ein Team Jahrgang 1994 / 1995 / 1996 ![]() v.l.n.r. (Oben) Betreuerin Susi, Betreuer Frank, Lisa, Ina, Joyce, Cecilia, Isi, Jule, Louisa, Lena Gr., Anni L., Jenny, Svenja, Cansu, Justine, Trainer Volker (Unten) Celine, Anni K., Kara, Elli, Sophie, Angi, Nina, Lena Gä. Es fehlen Celina, Alina und Lotte Training Montag, 18:00 -
20:00 Uhr ; Sporthalle Hänselstraße 6
Kontakt Trainer:
Volker Pohland
; Tel.: 030 / 605 21 56 Wir über uns Erstmals melden
wir "nur" zwei Teams aus diesen Jahrgängen, denn
gleich drei Mädchen gehen für ein Jahr ins Ausland in
die USA. Mit dann "nur" noch 21 Mädchen wäre die
Personaldecke für drei Teams zu dünn. Dennoch ist das
eine erfreuliche Zahl in Altersklassen, wo andere
Teams zurückziehen. Wir haben hier eine gute Mischung
an Mädchen ohne Zickenalarm und Starallüren, eben
EIN
TEAM !!!aktuelle Tabelle Spieltermine und Spielberichte weibliche A - Landesliga - Spielberichte Team wA weibliche B - Verbandsliga - Spielberichte Team wB Latest News (ältere Berichte findet ihr unter den Team-Links) 19.02.2012 wB Punktspiel TuS - SG ASC/VfV Spandau 16 : 15 Großer Kampf mit gutem Ausgang Was für ein enges Spiel. Das Spandau nicht mehr das Niveau der Vorrunde zeigt, war uns schon nach dem letzten Hinrundenspiel vor 5 Wochen (24:21) bewusst und Spandau ließ dem auch zwei deutliche Siege folgen. Lediglich die Torhüterposition ist nach der schweren Verletzung der Stammtorfrau Annika (Hier nochmals GUTE BESSERUNG vom ganzen TuS-Girls-Team !!!) eine Schwachstelle, die wir nutzen wollten. Acht geben mussten wir auf den starken Rückraum und das gute 1:1 Spiel mit gefährlichen Ablagen auf den Kreis. Trotzdem lagen wir nach einigen Fehlern im Angriff schnell mit 0:2 hinten. Dann aber kamen wir besser ins Spiel und zogen auf 4:2 vorbei. Spandau fing zu dieser Zeit an Lotte mit einer kurzen Deckung aus dem Spiel zu nehmen. Es dauerte seine Zeit, bis alle unsere Spielerinnen gelernt haben damit umzugehen. Während wir nicht zu klaren Chancen kamen, unvorbereitet auf das Tor zielten, viele technische Fehler machten und uns zu sehr auf überhastete Gegenstöße verlassen wollten, hielt Jule einen Ball nach dem anderen - und uns damit im Spiel. Spandau holte wieder auf, musste aber unsere 7:6 Pausenführung zur Kenntnis nehmen. Wir wollten uns nochmal in Ruhe auf die Angriffssituation einstellen, die guten Dinge der Abwehrarbeit hervorheben und versuchen, die Schwächen abzustellen. Natürlich glich Spandau umgehend aus und konnte nach einigen Minuten sogar erneut die Führung übernehmen. Nun fielen die Tore abwechselnd - dafür aber leider Lotte aus. Jetzt kam unsere ausgeglichene Bank und die Fähigkeit in der Abwehr variabel zu spielen zum Tragen. Dem 4:2 Angriff stellten wir eine kurze Deckung der Halben entgegen, kamen zu einigen Ballgewinnen und durch zwei Gegenstoßtore zur 13:12-Führung. Wir hatten wieder die Nase vorn zumal Julia weiter sehr gut hielt. In der vorletzten Minute trafen wir in sensationeller Manier zum 16:14, erkämpften erneut den Ball um anschließend noch einen 7m zu kassieren. 23 Sekunden - Anpfiff - Treffer Spandau - 15 Sekunden - Anpfiff - 1:1 - Wurfchance vorbei ins Aus - 6 Sekunden Einwurf Spandau - 5, 4, 3, 2, 1 - AUS - WOW !!! Herzlichen Glückwunsch - macht sowas nicht zu oft mit mir ... Volker 18.02.2012 wA Punktspiel TuS - HSG Charlottenburg 21 : 12 Schwerer als gedacht und gewollt Es gab eigentlich nur eines vorab zu sagen: Eins zu Eins in der zweiten Halbzeit des ersten Spiels gegen Charlottenburg... Wir konnten (bis auf die verhinderte Kara) Vollbesetzung melden und hatten zudem noch Elli und Lena mit dabei. Isi hielt heute das Tor sauber. Zunächst zeigte die Stamm-Sieben ihre spielerische Qualität und sorgte für die 2:0-Führung. Diese gaben wir bis zur Halbzeit auch nicht mehr ab, doch das Spiel gestaltete sich zäh und es wurde immer zäher. Gefühlt ewig lange Angriffe der Charlottenburgerinnen, stets unterbrochen durch (berechtigte) Freiwürfe mussten wir über uns ergehen lassen. Schuld waren wir selber, denn wir suchten fast immer die Umarmung statt auf den Ball zu gehen. Nur 5 Tore mussten wir Dank Isi nur hinnehmen. Doch im Angriff war der Anfangsschwung schnell verflogen. Der Ball wurde zu oft nicht gefangen, damit die Auslösehandlungen ohne Druck weitergespielt und die raren sich ergebenden Chancen unkonzentriert und unplatziert vergeben. Es reichte dennoch zu einem "beruhigenden" 8:5 zur Halbzeit. Huch ?!?! 8 : 9 ?!?! So kurz nach der Halbzeit. Da haben wohl einige Spielerinnen die Halbzeitansprache falsch verstanden und die eine oder andere auch ganz sicher falsch interpretiert. Nicht schön, aber effektiv konnte dieser Abwärtstrend gestoppt werden und die Führung durch zwei recht einfache Tore wieder erkämpft werden. Nach dem folgenden Ausgleich der HSG-Girls ging es aber ENDLICH richtig los, denn wir zogen nun auf 16:10 davon, brachen damit endgültig den Widerstand unserer Gäste und legten noch ein paar schöne Tore drauf. Das hätte nicht so zäh sein müssen, niemand hat Euch verboten, den Ball zu erkämpfen. Zwei Spiele haben wir noch - Auf geht´s zum Saisonfinale !!! Volker 11.02.2012 wB Punktspiel TuS - SG OSF 13 : 36 Abhaken Gleich 4 Spielerinnen galt es
zu ersetzen. Jule und Lotte sind verletzt, Anni
hütete das Bett - Euch allen Gute Besserung. Sophie
war anderweitig verhindert. Dafür half uns Joyce bei
unserem Auftritt beim designierten Berliner Meister.
Eine Überraschung ist uns nicht gelungen, und dennoch haben wir uns nicht aufgegeben. Zielsetzung war es, für die kommenden wichtigen Spiele gegen die knapp hinter uns platzierten Teams unter Wettkampfbedingungen zu trainieren. So stand die Abwehr, wenn OSF mal im Positionsangriff spielen musste relativ gut. Es wurde zur Seite verschoben und die Durchbruchräume weitestgehend zugestellt. Keine Mittel fanden wir aber gegen die konsequent vorgetragenen Gegenstöße. Hier helfen nur sichere Abspiele und platzierte Torwürfe um dem Gegner den Ball vorzuenthalten. Isi machte trotz der hohen Anzahl an Gegentoren aber einen hervorragenden Job und zeigte einige spektakuläre Paraden. Im Angriff konnten wir vereinzelt Nadelstiche setzen und unsere Qualität zeigen - ohne die Schönebergerinnen ernsthaft in Bedrängnis zu bringen. So war aber glaube ich für jede etwas dabei, wo zuletzt mit Recht behauptet werden kann: "Okay - ich kann es !!!". Mehr war dann aber nicht drin und so locker haben wir es dann auch genommen. 22.01.2012 wB Punktspiel TuS - TSV Rudow 30 : 21 Rückrundenauftakt letztendlich erfolgreich Arge Personalsorgen plagen
unseren Kontrahenten aus dem Süden Berlins. Aber es
fanden sich acht Mädels ein und wir ließen den
Spielbeginn auch noch ein bisschen warten, so dass
die Ergänzungen aus der C1 noch den Weg zum
Buschrosensteig finden können. Es stand uns aber
"nur" ein 96er-Team ergänzt um noch jüngere
Spielerinnen gegenüber. Wir mussten leider auf Lotte
verzichten (Gute Besserung für den Fuß), hatten mit
den angeschlagenen Lena Gä. (Hand), Lena Gr. (Hand)
und Anni (Fuß) einige Fragezeichen im Spiel. Daher
standen ergänzend Lisa und Joyce im Kader - Vielen
Dank hierfür !!!
Nach dem konzentrierten Aufwärmen ging es dann los - und zwar standesgemäß nach einer schönen Kombination. Doch wir konnten uns nicht absetzen. Unterirdisch spielte unsere Abwehr ihr Pensum herunter - Unzureichendes Verschieben zur Ballseite, schlechte Beinarbeit, zögerliches 1:1-Verhalten und kein erkennbarer Wille, den Ball haben zu wollen. Und im Angriff genau das Gegenstück: zögerliches 1:1-Verhalten, fehlendes Distanzgefühl und der Wille mal den Ball über mehrere Stationen in Bewegung zu spielen und auf die Lücken der Rudower Abwehr zu warten. Rudow blieb also dran und erst beim 14:10 schien alles in die richtige Bahn zu gehen. Doch zur Halbzeit konntem unsere südlichen Nachbarn noch auf 15:13 verkürzen. Zu diesem Zeitpunkt hatte sich der Einsatz für Lena Gr. aufgrund einer erlittenen Platzwunde bereits erledigt und auch Lisa hatte mit den Folgen eines unfairen körperlichen Einsatzes zu kämpfen. Nach der Pause kamen wir besser aus der Kabine und legten auf 18:13 vor. Diesen Vorsprung konnten wir in der Folge nicht nur halten sondern Stück für Stück ausbauen. Beim 27:19 war dann alles klar und den Schlusspunkt setzten wir mit unserem "Kuchen"-Tor zu 30:21. Die Freude über den letztlich souveränen Erfolg fiel dann auch verhalten aus und die Ansage war klar: 1. Noch lange nicht so souverän, wie wir auftreten können und wollen 2. Das Zusammenspiel und die Einbindung der links Außen ist stark verbesserungswürdig ... aber dennoch ein Erfolg in angemessener Höhe Bessert Euch !!! 15.01.2012 wA Punktspiel TuS - SV Buckow 22 : 22 Neues Jahr, altbekannter Gegner (?) Um 14.30 Uhr sollte das Spiel
gegen den SV Buckow II stattfinden. Kampfgericht
(Danke an Ina -gute Besserung- und Ihren Vater !)
und Schiedsrichter waren
zur Stelle, wir auch, aber wo blieb der Gegner? Da
Buckow
auch zum letzten Spiel erst kurz vor
Spielbeginn erschien, bestand noch Hoffnung.
Fünf
Minuten vor Spielbeginn erschien dann Buckow und es
konnte losgehen. Das erste Tor erzielten wir per 7
Meter, aber dann traf auch der Gegner. Buckow lag dann
immer 1-2 Tore vorn, manchmal kamen wir dann auf
Unentschieden heran, aber Buckow zog dann wieder auf 2
Tore davon, sodass es zur Halbzeit 10: 12 für den
Gegner stand.Nach der Halbzeit stellten wir die Abwehr um und arbeiten uns wieder auf ein Unentschieden heran, spielten unsere Stärken aus, um dann auch kurzzeitig mit 2 Toren zu führen. Der Gegner kam aber wieder heran und am Ende trennten wir uns Unentschieden 22:22. In diesem Spiel hatten unsere Torhüterinnen ihre ersten Einsätze im Feld und machten ihre Sache ordentlich. Danke auch den Aushilfen aus der B-Jugend Lotte (die sich leider verletzt hat - Alles Gute für Dich!!!) , Lulu und Elli. Susi 08.01.2012 wB Punktspiel TuS - ASC/VfV Spandau 24 : 21 Nicht auf die leichte Schulter genommen Was ist da nur los ? ASC/VfV Spandau steht auf dem letzten Platz und hat bislang kein einziges Spiel gewonnen. Gut - beim Bärlin-Cup gewannen wir im Halbfinale, beim lekker-Cup verloren wir aber das Auftaktspiel mit Pauken und Trompeten. Dabei waren die Mädels (die wir auch von der gemeinsamen Schweden-Fahrt gut kannten) durchaus als Anwärter auf Platz 2-4 gehandelt worden. Wir hatten nach der Weihnachtspause 1 x dezimiert und 1 x mit recht ordentlicher Besetzung trainiert und hatten uns von dem Spandauer Tabellenplatz nicht blenden lassen wollen. Nach kurzer Zeit reduzierte sich unser Team durch einen Umknicker von Anni´s Fuß und Louisa - ohnehin irgendwie gerade so dem Flieger aus Amerika entstiegen - konnte plötzlich kaum laufen. Wir starteten vernünftig und trafen gleich 2 x glänzend freigespielt von rechts Aussen. Dann kam Spandau erst ins Spiel und fortan wurde der Vorsprung bis zum 8:6 stets auf zwei Tore gehalten. Nun gelang uns mit unseren ersten Gegenstößen eine kleine Serie zum beruhigenden 13:8. Doch Spandau kam durch die viel zu lasch agierende Abwehr wieder heran. Dennoch gingen wir beim 15:13 mit einem verdienten Zwei-Tore-Vorsprung in die Kabine. Dort haben wir aber alle guten Vorsätze liegen gelassen und mussten fortan die Führung der Havelstädterinnen zur Kenntnis nehmen. Doch dann fingen wir uns, standen energischer, kompakter und damit sicherer in der Abwehr, erzielten wieder selbst Tore und konnten fortan das Spiel ausgeglichen gestalten. In den letzten 5 Minuten wurden dann die letzten Kraftreserven mobilisiert - mit Erfolg: Vier Tore nacheinander brachten die 23:20 Führung. Ein Treffer noch auf beiden Seiten und der erste Erfolg im neuen Jahr - gleichzeitig das letzte Hinrundenspiel - war perfekt. Herzlichen Glückwunsch Euch Mädels zu Platz 4 und einem positiven Punktekonto. Das wollen wir in der Rückrunde bestätigen und möglichst einen zusätzlichen Erfolg einfahren. Mal sehen, ob das gelingt !!! 18.12.2011 wB Pokalspiel TuS - VfL Tegel 14 : 16 Gute Bekannte Die Girls vom VfL Tegel kennen wir bereits seit den Minis. Seit der D-Jugend hatten wir die Wende geschafft und die Spiele stets gewonnen. In bester Erinnerung blieb dabei das Pokalhalbfinale an gleicher Stelle vor vier Jahren, welches wir umjubelt und unerwartet deutlich gewannen. Auf beiden Seiten hat sich Einiges verändert: Dort fehlte mit der bereits vor zwei Jahren abgewanderten Pauline eine leistungsstarke Spielerin, die nicht ersetzt werden konnte, während wir mit unseren 96er-Girls gleichwertige Ergänzungen und eine ausgeglichene Bank aufweisen können. Zudem spielen wir nach wie vor in der Verbandsliga, während die Nord-Berlinerinnen in der Landesliga antreten - dort aber die Tabelle anführen. Wir lagen zwar 0:1 hinten, doch dann trafen wir aus allen Lagen. Über 6:1, 9:3 und 11:4 dominierten wir das Geschehen. In erster Linie gelangen uns allerdings leichte Tore durch Gegenstöße. Zur Halbzeit verkürzte Tegel auf 11:7. Es galt noch Einiges zu verbessern. Nach dem Wiederanpfiff kam Tegel besser auf das Feld und verkürzte zweimal bis auf drei Tore. Doch dann gelang uns wieder etwas und ein beruhigendes 15:9 stand auf der Anzeigentafel. Doch die Beruhigung wich der Unruhe und es wurde nochmal spannend. Wir ließen 5 Tore in Folge der Tegelerinnen zu und beim Stand von 16:15 waren noch drei Minuten zu spielen. Nun hieß es nochmal alle Konzentration auf die Abwehr zu legen, die Mitte dicht zu machen und die Außen eher werfen zu lassen - Das gelang ! Im Angriff mussten es nun 1:1 Situationen sein um aus nächster Nähe die gute Torfrau überwinden zu können. Und auch das gelang: Mit ungeheurem Willen gelang nun das, was im Spiel zuvor kaum gewagt wurde - Mit Erfolg ! Eine Minute vor Schluß führten wir mit 16:14 und das gaben wir auch nicht mehr aus der Hand. Puh ... Ein verdienter Erfolg aber leider nicht so souverän wie es zwischendurch aussah und auch angesagt gewesen wäre. Das hatten wir auch schon in anderen Spielen und das sollten wir in der Rückrunde und im Pokalhalbfinale ändern. Bis dahin aber: Herzlichen Glückwunsch zum Pokal-Halbfinale !!! 18.12.2011 wA Pokalspiel TuS - SG OSF 9 : 47 Kein Pardon !!! Das wir dieses Spiel selbst an einen Sahne-Tag nicht gewinnen würden, war uns schon vorher klar. Aber herschenken wollten wir nun auch nichts. Außerdem kann man auch und gerade aus solchen Spielen gestärkt hervorgehen, da einem hier eigene Fehler empfindlich bestraft werden und ich daraus meine Lehren ziehen kann. Im Gegenzug kann man sich ausprobieren und an gelungenen Aktionen hochziehen. Die Schönebergerinnen sind derzeit Berlins bestes Team in der A- und B-Jugend und mussten sich im älteren Jahrgang Tags zuvor in der überregionalen Ostsee-Spree-Liga lediglich dem Überteam des Frankfurter HC geschlagen geben. Vielleicht haben wir auch ein wenig zum Frustabbau beitragen dürfen, jedenfalls kannte das Team kein Pardon mit uns. Da änderte auch nicht das Mitwirken beider Torfrauen und durch Nina, Sophie und Elli aus der wB. Unsere 10 Tore haben wir nicht erreicht und unter 40 sind wir auch nicht geblieben. Somit haken wir das Spiel ab, so oft treffen wir ja auch nicht aufeinander. Das ist schon zu verschmerzen. 03.12.2011 wB Punktspiel TuS - HVB-Auswahl 97 11 : 25 Mal was Anderes Die wB-Verbandsliga-Teams treten in der Meisterschafts-Hinrunde jeweils gegen die Auswahl des Handball-Verbandes Berlin in deren 2. Jahrgang an. Somit spielten wir gegen die besten C-Jugend-Mädchen der Stadt. Der Spielort war die altehrwürdige große Sporthalle Charlottenburg an einem Samstagmorgen. Klausur- und chorbedingt traten wir schon wieder arg dezimiert an. Danke an Joyce für´s Aushelfen. So richtig wussten wir nicht was uns erwartet. Einen körperlichen Vorteil konnten wir jedenfalls nicht für uns verbuchen, vielmehr galt es die einfachen Gegentore durch Gegenstöße nicht zuzulassen in der Abwehr sicher zu stehen. Und dann musste es uns gelingen die Gedanken zwischen "Na ja, sind ja alle viel jünger als wir, das wird schon" und " Oh Gott, gegen die Jüngeren können wir ja nur peinlich aussehen" auszublenden und einfach unser Ding zu machen. Und das gelang uns einfach nicht. Die 97er-Auswahl-Mädchen gingen mit einer gesunden Aggressivität zu Werke gegen die wir nicht gegenhalten wollten und vielleicht auch nicht konnten. Kontinuierlich wurden unsere Treffer von zwei Treffern der HVB-Auswahl gekontert. Zur Halbzeit stand es 6:11. Nochmal appellierten wir an unseren Teamgeist und die "Ehre" aber nun machte sich unsere dünne Personaldecke bemerkbar. Die ersten Treffer gehörten zwar uns, doch in der Folge konnten wir nur punktuell unsere Klasse zeigen. Wie schon gegen die 96er-Teams der Füchse und des Berliner TSC müssen wir erkennen, dass hier gute jüngere Jahrgänge heranreifen, die ihren körperlichen Rückstand uns gegenüber aufgeholt haben und durch intensiveres Training uns auch technisch teils überlegen sind. Für uns war das eine Erfahrung mehr und ich hoffe, wir ziehen das Positive heraus. 27.11.2011 wB Punktspiel TuS - Reinickendorfer Füchse 12 : 22 Das können wir doch besser ?!?! "Oh Gott - gegen die Füchse" HALLO ? Sollte uns etwa das Bundesliga-Männer-Team gegenüberstehen ? Nein ! Au Weia - "Die" spielt da mit ? Tat sie gar nicht. So hatten wir alle Mühe, die Konzentration auf unsere Stärken zu lenken. Neben diesen mir unerklärlichen hausgemachten Problemen im mentalen Bereich schwächten wir uns zusätzlich durch die Wahrnehmung anderweitiger Termine (sowohl beim Training als auch am Spieltag selbst). Wo blieb die Kompensation ? Heimspiel ! Freundlicherweise zwei Ergänzungen / Verstärkungen aus dem Kreis der wA ! Es sollte nicht reichen. Der Beginn war engagiert, aber mit dem 0:3 nicht von Erfolg gekrönt. Gegen die offensive Füchse-Abwehr setzten wir auf starke 1:1-Aktionen, die auch schnell Erfolg brachten, denn die Abwehrspielerinnen sahen schnell und berechtigt Gelb. Mit dem 3:4 wähnten wir uns trotz vergebener Großchancen wieder im Spiel, doch es setzte eine Art Schockstarre ein. Der Gegner spielte wie erwartet mit schnellen und druckvollen Pässen und brachte damit die Aussen und auch den Kreis erfolgreich ins Spiel. Im Angriff mussten wir mehrmals umstellen und so litt Spielfluss und Ideenumsetzung. Zu nah gingen wir auf die Abwehr, zu undynamisch waren fortan die 1:1-Versuche, die Außenpositionen wurden teils nicht gesehen und teils nicht in zwingende Torsituationen gebracht. Lediglich über den Kreis gelangen einige nette Aktionen. Der in der Halbzeit zugesprochene Mut sorgte für ein kurzes Aufbäumen. Der 8-Tore-Rückstand wurde beim 9:15 und 11:17 auf sechs Tore reduziert, doch das war´s. Nun ging jede Ordnung verloren und wir wurden an die Wand gespielt. Die Ballstaffetten wurden nicht unterbrochen, wir ließen uns reindrängen bis wir KO waren. Nun kamen auch Gegenstöße nach Fehlabspielen oder halbherzigen Aktionen mit Ballverlust hinzu. Ich freue mich über den gezeigten Einsatz jeder einzelnen Spielerin. Heute haben wir aber nicht alles gezeigt, was wir können und haben die Quittung für unser Engagement (z.B. beim Training) bekommen. 19.11.2011 wA Punktspiel TuS - SG AC/Eintracht Berlin 20 : 16 Ohne A-Jugend ... Im Hinspiel gegen Eintracht traten wir mit nur 7 Spielerinnen an und verloren dann leider,weil die Kräfte nicht reichten. Dies sollte im Rückspiel anders werden! Zwei Stunden vor Spielbeginn war dann klar, wir treten wieder nur mit 7 Spielerinnen an! Cansu, Cecilia und Joyce waren krank (Gute Besserung!)! Somit fehlten auch alle "echten" A-Jugendliche. Annika erklärte sich dann kurzfristig bereit, statt zum Spiel der weibl. B zur weibl. A zu fahren. Später sollten dann noch Spielerinnen der weibl. B schnell "eingeflogen" werden! Die Mannschaft ließ den Kopf nicht hängen und führte dann auch mit 3:0. Man spielte miteinander und jeder traute sich. Auch in der Abwehr wurde gut geschoben und ausgeholfen, manchmal war man aber einfach zu spät dran. Der Gegner kam dann leider heran und zog auch vorbei. Unsere Würfe waren zu genau und der Pfosten/die Latte retteten den Vorsprung der Gegner in die Halbzeit (8:10). In der Halbzeit "flogen" dann gleich 3 Spielerinnen der weibl. B ein (Danke Euch!). Zu Beginn der zweiten Halbzeit fiel gleich ein Tor des Gegners, dann folgte aber ein stetiges Aufholen der Tussis. Dank der Wechselmöglichkeiten konnte jetzt jeder Mal einige Minuten verschnaufen. Es kam zum Unentschieden und dann zogen wir auf 17:14 davon. Endstand war dann 20:16. Nun hoffen wir, dass uns so eine plötzliche Krankheitswelle nicht noch einmal überrollt. Das Vorhaben "Die Punkte holen wir uns zurück" war also erfolgreich. Euch dafür unsere Gratulation und den drei "Kranken" den Wunsc, die Erfolge bald wieder gemeinsam feiern zu können. 19.11.2011 wB Punktspiel TuS - ProSport 24 24 : 21 "Egal - Hauptsache Gewonnen ..." Ist das so ? Dann stimmt hier für meine Begriffe etwas nicht ! Denn mit unserem Spiel konnten wir zu großen Teilen beim besten Willen nicht zufrieden sein - und für das Ergebnis galt das ebenfalls. Zunächst mussten wir auf Lotte (verreist) sowie auf Isi (bei der wA) verzichten und dann wurde Annika auch noch kurzfristig zur wA abkommandiert um dort die Not zu lindern. ProSport trat unseren 8 Mädchen mit übervollem Kader aber einem dünnen Punktekonto entgegen. Doch das 20:24 gegen die Füchsinnen und der bislang einzige ProSport-Erfolg gegen Spandau sollte uns eine Warnung sein. Und was macht die "psychische" Komponente in Bezug auf unsere ehemalige Mitspielerin ? Vorweg: Dieses Duell wurde keines. Wir starteten mit einer unserer Qualitäten und trafen gleich dreimal aus dem Rückraum. Die Abwehr war aber noch nicht richtig wach und so konnten wir uns erst nach einiger Zeit auf 7:3 absetzen. Schon jetzt war unser Spiel von unvorbereiteten Einzelaktionen, krassen Stellungsfehlern in der Abwehr und massenweise Fehlentscheidungen bei Pässen und Lösungsversuchen geprägt. Doch ProSport schlug kein Kapital hieraus. Nach einem weiteren Rückraumtor kamen wir auch mit unseren ersten Gegenstößen auf einen 7-Tore-Vorsprung, der bis zur Halbzeit noch auf 13:8 schrumpfte - völlig unverständlich und unnötig. Nun sollte es aber konzentriert und wesentlich besser weitergehen. Und tatsächlich konnten wir beim 20:12 auf die Früchte einer ENDLICH erfolgreichen und konzentrierten Abwehr- und Angriffsleistung zurückblicken. Aber das war dann tatsächlich ENDLICH. Jetzt kamen im Gefühl des scheinbar sicheren Erfolges wieder alte Muster zum Vorschein: schlechte Wurfhaltungen, fehlende Dynamik, unvorbereitete Würfe, durchsichtige Angriffsaktionen, kaum Bewegung und eine sowas von schlechte Einstellung zu einer beweglichen und auf Ballgewinn fixierten Abwehrarbeit. "Egal - Hauptsache Gewonnen" ??? - Nee, nicht mit mir. Das kann und darf nicht Euer und unser Anspruch sein. 15.11.2011 wA Punktspiel TuS - SV Buckow 23 : 13 Trend Diese "doofe" Saison mit nun nur noch 4 Teams in der Landesliga konnte nun endlich mit dem Nachholspiel gegen Buckow II an einem trüben Dienstag Abend in der Halle am Buckower Damm fortgesetzt werden. Alle waren pünktlich da, Lotte half aus der wB aus, Jule hütete wieder das Tor und Klaus-Bärbel begleitete das Aufwärmen. Davon war bei Buckow nicht viel zu sehen. Einige bekannte Gesichter spielten Fangen mit in etwa Gleichaltrigen, ein paar Jungs warfen Handbälle oder schossen Fußbälle auf das Tor. Keine Mädchen in Trikots, ein zurückhaltender Buckower Trainer - Was soll das ??? 5 Minuten vor Spielbeginn vergewisserten wir uns, dass das Spiel stattfinden würde und verzogen uns in unsere Kabine. Es galt, die Umstände nicht an uns heranzulassen und uns ganz und gar auf unser Spiel und unser Können zu fokussieren. Und tatsächlich: Zum Anpfiff standen die Buckowerinnen bereit. Aber was waren das für Gesichter ? Von der Torfrau, über die Kreisläuferin und den gesamten Rückraum sah ich nur Mädchen, die ich eindeutig der 1. wA zuordnen würde. Und wieder stellte sich die Fragfe: WAS SOLL DAS ??? Auf Nachfrage wurde das auch bestätigt, so dass uns eigentlich die Verbandsliga-Truppe gegenüberstand. Hatte ich gegen die "Zweite" mit einem knappen Erfolg gerechnet, war ich nun gespannt, wie wir uns der stärkeren Gegenwehr entgegenstellen würden. Das Team ging davon völlig unbelastet ans Werk und schon nach wenigen Minuten merkte man Buckow die fehlende Erwärmung und Einstellung zum Spiel an. Massenhaft technische Fehler konnten wir zu erfolgreichen Ballgewinnen nutzen. Aber erst der fünfte Angriff brachte uns das erste Tor durch einnen gut gespielten erweiterten Gegenstoß. Bis dahin haben wir frei vorm Tor den Ball verloren, falsche Entscheidungen getroffen und nicht mit den durchaus vorhandenen technischen Möglichkeiten den Abschluss gesucht. Dann zündeten wir aber das Feuerwerk und zogen auf 12:2 davon. Nachlässigkeiten brachten Buckow ein wenig wieder ins Spiel, dennoch gingen wir mit einer 13:5 Führung in die Kabine. Bemerkenswert: Sieben blitzsaubere Tore aus dem Rückraum zeigen, dass das Training Wirkung zeigt. In der zweiten Hälfte bauten wir den Vorsprung auf 18:7 aus. Doch was ließen wir für Torchancen ungenutzt. Hier wird deutlich, dass das Training intensiver genutzt werden muss, denn ungenaue Würfe, Konzentrationsschwierigkeiten bei den Pässen, falsche Entscheidungen bei den Auslösehandlungen und zunehmend weniger Verdichtung in der Abwehr sowie zu zgerliches Verhalten sind schlicht und einfach auf fehlende Kondition zurückzuführen. In Gefahr gerieten wir aber nicht mehr und holten uns den Erfolg mit einem deutlichen 23:13. Na dann nehmt mal den Schwung mit, denn am Sonnabend folgt der letzte Teil der "Englischen Woche" mit dem Spiel gegen die SG AC/Eintracht Berlin - und da wollten wir ja das Ergebnis des Hinspiels (13:16) wiedergutmachen. Bis dahin aber: Herzlichen Glückwunsch, Mädels !!! 13.11.2011 wA Pokalspiel 2. Runde TuS (LL) - SG Hermsd./Waidml. (VL) 15 : 17 Reha-Maßnahme Das saß noch tief in den Hinterköpfen fest: Mit 4 : 23 verloren wir im Juni unser Qualifikationsspiel zur Verbandsliga gegen den heutigen Gegner. Da auch das zweite Spiel gegen TMBW mit dem gleichen erschreckenden Ergebnis ausging führte uns der Weg in die Landesliga. Doch der Pokal brachte uns wieder zusammen auf das Parkett. Julia stand diesmal im Tor (und machte ihre Sache ausgesprochen gut) und Lena Gr. sowie Elli ergänzten das Team. Diesmal trafen wir nicht so oft das Gebälk und hielten das Spiel stets offen. Die defensive 6:0 galt es mit den erlernten Auslösehandlungen in Bewegung zu bringen um in günstige Wurfpositionen zu kommen. Zudem wollten wir über eine offensive und bewegliche Abwehr Ballgewinne erzielen und über Gegenstöße "leichte" Tore verbuchen. Und es funktionierte ! Nach zwei Gegenstößen, einem Tor vom Kreis und eines von Außen kamen wir auch zweimal aus dem Rückraum zum Zuge. Mit einem 8 : 8 gingen wir in die Kabine. Dort kamen wir mit einem Rückraumtreffer zunächst besser wieder ins Spiel. Es ging stets hin und her doch beim 14:14 verloren wir gleich drei Angriffe viel zu leichtfertig und gestatteten unseren Gästen drei einfache Tore. Das war es dann, das 15:17 war nur noch Ergebniskosmetik. Aber wir haben uns durchaus rehabilitiert und gehen trotz der Niederlage mit einem guten Gefühl vom Feld. Schon am Dienstag müssen wir wieder ran: das Nachholspiel gegen Buckow II steht an !!! NACHTRAG: Hermsdorf möchte nicht weiter im Pokal spielen und gibt das Spiel daher nachträglich ab. Somit sind wir eine Runde weiter (im Viertelfinale). Dort wartet allerdings eine sportlich kaum lösbarer Aufgabe mit Oberliga-Favorit SG OSF. Ich denke aber, dass wir antreten sollten und daraus so viel Positives wie möglich mitnehmen sollten !!! 06.11.2011 wB Punktspiel TuS - SG OSF 20 : 39 David gegen Goliath Das war schon eine lästige Pflichtaufgabe für die Schöneberger Mädels. Gestern noch in der wA eingesetzt sollte es nun heute die wB sein und dort die bekannten, durchaus geschätzten aber als harmlos einsortierten TuS-Girls kein Stolperstein sein. Gerade mal 8 OSF-Mädels machten sich mehr oder weniger lustlos warm. Wir dagegen waren uns der Situation voll bewusst, bereiteten uns dennoch konzentriert vor und nahmen uns vor, die eigenen Fehler zu minimieren und den Favoriten so lange wie möglich zu ärgern. Bevor wir uns versahen, lagen wir mit 0:2 hinten, konnten dann aber ausgleichen und das Spiel bis zur 15. Minute 8:8 ausgeglichen gestalten. Es wurde von allen Positionen getroffen, aber in der Abwehr ließen wir zuviele Würfe ohne wirkliche Erschwernis zu. Dann kam eines zum anderen: Unsere Fehlerquote im freien Spiel - sogenannte unbedrängte Fehler - nahm nun zu. Die Strafe folgte mittels schneller bzw. erweierter Gegenstöße auf dem Fuß. Beim 12:15 schöpften wir nochmal Hoffnung. Vergeblich. Zur Halbzeit stand es dann 12:21. Nochmal konzentrierten wir uns und sprachen an, was in den letzten Minuten nicht mehr so gut lief. Doch wir konnten uns nicht nochmal herantasten. So blieb uns nur, auch weiterhin einzelne Nadelstiche zu setzen, nicht aufzugeben und zu zeigen, dass wir auch Einiges drauf haben: Trickreich ausgeführte Freiwürfe, Treffsicherheit von Außen, Torgefährlichkeit aus dem Rückraum, Ballgewinne mit nachfolgenden schnellen Gegenstößen, gute Torwartparaden. Also Leute - hier fehlt uns ein großes Stück um auf Augenhöhe zu sein. Aber ein wenig mehr, als der Bauchnabel ist doch wohl drin, oder ? 23.10.2011 wA Punktspiel TuS - SV Buckow II ausgefallen Buckow hat wegen vieler erkrankter Spielerinnen um Verlegung des Spiels gebeten - ein neuer Termin wird vereinbart. 23.10.2011 wB Punktspiel TuS - VfL Lichtenrade 19 : 16 Achterbahnfahrt der Gefühle ! Wiedergutmachung war angesagt, denn die letzten beiden Begegnungen hatte das aufstrebende Team aus dem Nachbarbezirk für sich entscheiden können. Einen gehörigen Schreck hinterließ bei uns dabei das 4:12 im Platzierungsspiel beim lekker-Cup. Aber auch das Ergebnis des letzten Punktspiels der vergangenen Saison galt es in nahezu allen Bereichen zu korrigieren. Die LiRa-Mädchen spielen eine kompakte 6:0-Abwehr und sind eher auf Zupacken, denn auf Ballgewinn fixiert. Das kostet Kraft und Nerven. Also mussten wir im richtigen Distanzverhalten den Ball schnell spielen, die Außen in Szene setzen und über Auslösehandlungen unseren Rückraum in eine gute ungehinderte Wurfposition bringen. Unsere Abwehr sollte sich ein Beispiel an Lichtenrade in Bezug auf die Kompaktheit nehmen und dennoch mit einer offensiven Ausrichtung stets auf Ballgewinn aus sein. Hochmotiviert begannen wir und führten schnell mit 4:0 und 5:1. Dann war aber die erste Puste weg und wir wurden in Abwehr und Angriff nachlässiger. Die Folge war ein bis zum 9:9 ausgeglichenes Spiel. Weitere Abwehrfehler nutzte LiRa gekonnt aus und ging umjubelt vom zahlreichen Anhang mit einem 12:9 in die Kabine. Aber wir steckten nicht auf, sondern versuchten die Fehler abzustellen. Doch nach unserem 10:12 zogen die Gastgeberinnen sogar auf 10:14 davon. Dann drehten wir das Spiel. Es gelangen einige Ballgewinne, die wir mit Tempogegenstößen in Torerfolge umwandeln konnnten. Nun brannten die TuS-Girls vor Spielbegeisterung und ließen sich nicht mehr vom eingeschlagenen Weg abbringen. Die Abwehr stand bombenfest, alle Würfe wurden erschwert und die Werferinnen in ungünstige Positionen abgedrängt. Zwei tolle Rückraumtore (etwas, was LiRa gar nicht gezeigt hat) und zwei weitere Gegenstöße sorgten für eine Vier-Tore-Führung. Einen Treffer haben wir noch kassiert, dann war die Welt für uns wieder richtig in Ordnung. Auf diese Erfahrung gilt es jetzt aufzubauen. Wir haben uns zunächst hinter dem Spitzentrio als Vierter platziert. Diesen Platz müssen wir in jedem Spiel be- und unsere (durchaus vorhandenen) Fähigkeiten nachweisen. Also nicht ausruhen, sondern : Weiter so !!! 25.09.2011 wA Punktspiel TuS - TSV Spandau 60 ausgefallen Spandau ist nicht angetreten - Eine Nachricht ist nicht bei uns eingegangen. Wir werden sehen, was aus der Spielwertung wird. Ich bedanke mich jedenfalls bei allen wA-Girls, die sich intensiv warmgemacht haben. Leider habt ihr Euch heute nicht beweisen können. 25.09.2011 wB Punktspiel TuS - TSV Rudow 20 : 16 Ein kleiner Befreiungsschlag Die Voraussetzungen hätten nicht schlechter sein können: Nina kuriert die Folgen ihres vorwöchigen Zusammenpralls aus und Louisa unterdrückt ihre Krankheit nur mit jede Menge Antibiotika. Lotte, Annika und Sophie lagen die Woche auch weitestgehend flach. Da auch andere Aktivitäten anstanden, konnte auch nicht halbwegs normal trainiert werden. Da das Spiel der wA ausfiel kam kurzerhand noch Ina mit dazu und auch Isi konnte von Beginn an dabeisein. Und dann gegen Rudow. Unseren Angstgegner seitdem wir Handball spielen. Zwar war bis auf die Torfrau kein Mädchen von "früher" dabei, doch waren die Gedanken auch aus unseren Köpfen weg ? Dazu kam die große Unbekannte, denn viele Mädchen der wC traten gegen uns an - was bringen die ? Wir starteten stark, gingen durch zwei gute Angriffe mit 2:0 in Führung und konnten den Vorsprung bis zum 5:3 halten. Die Abwehr machte die Mitte geschickt dicht, doch über die Außen passierte zuviel. So kam es dann auch zum Ausgleich. Isi hielt sehr gut (u.a. zwei 7m) doch vorne wurden zuviele Chancen durch zu gewagte und unüberlegte Pässe zunichte gemacht. Dennoch lagen wir zur Halbzeit mit 9:7 Treffern völlig verdient, aber nicht deutlich genug vorn. Zur 2. Halbzeit kam dann Jule ins Tor und fügte sich mit ebenfalls zwei gehaltenen 7m hervorragend ein. Nun trafen auch weitere Spielerinnen und unsere Ausgeglichenheit und verschiedenen Qualitäten kamen uns nun zu Gute. Insbesondere trafen wir 7 x lupenrein aus dem Rückraum. Der kurz nach der Halbzeit herausgeworfene 4-Tore-Vorsprung hatte dann auch lange Bestand, doch zwischendurch herrschte Ladehemmung und zu viele Chancen wurden vergeben. Doch da kamen wir wieder heraus und hielten die jungen Rudowerinnen auf Distanz. Gewonnen - Ja. Glückwunsch ! Aber es gibt noch viel zu tun. 18.09.2011 wA Punktspiel TuS - HSG Charlottenburg 9 : 1 Gewonnen !!! Ja, aber ... GEWONNEN. Ich denke, das steht über allem was nun anzumerken ist. Ina war verhindert, dafür sprang Isi in ungewohnter Rolle als Feldspielerin ein. Lotte und Lena sorgten für das Kampfgericht - Dankeschön. Es war also alles bereit, um dem knappen 8:5 Erfolg im Vorbereitungsturnier der HSG Charlottenburg wieder etwas entgegenzusetzen, nämlich eine überzeugende Leistung. Das gelang auch in der ersten Halbzeit. Mit teils sehr schön herausgespielten Torerfolgen legten wir uns ein komfortables Polster zu. Nach einigen Wechseln stockte zwar ein wenig der Spielfluß, das Ergebnis geriet jedoch zu keiner Zeit in Gefahr. Wir ließen kein Gegentor zu und es war sehr nervig, kaum an den Ball zu kommen. Die HSG-6:0 Deckung wurde ein ums andere Mal durch uns ausgespielt. Im Gegenzug kamen die HSG-Mädchen kaum zu gefährlichen Aktionen - und wenn, dann war da noch Julia, die alles weitere regelte. Halbzeitstand 8 : 0 für die TuS-Girls. In der zweiten Halbzeit wollten wir das Tempo erhöhen und dem Ergebnis der ersten Hälfte noch eins draufsetzen. Das gelang nicht so recht, denn das Spiel wurde zäh wie Kaugummi. Charlottenburg konnte nach wie vor nicht mithalten und kam nach einiger Zeit zum Ehrentreffer. Wir konnten aber irgendwie auch nicht mehr. Die wenigen Angriffe verpufften im Nichts. Selbst unser "Ehrentreffer" der zweiten Halbzeit brachte nicht das halbwegs gute Gefühl der ersten Hälfte wieder. Letztendlich haben wir unsere beiden ersten Punkte der Saison. Punkt. 18.09.2011 wB 1. Saisonspiel TuS - Berliner TSC 9 : 26 Das haben wir nicht erwartet Okay - wir waren vorgewarnt, denn die Mädchen aus dem Prenzlauer Berg deklassierten in der vergangenen Woche sehr deutlich die uns sehr gut bekannten Mädchen der SG ASC/VfV Spandau. Und ja - es sind etwa 6-7 aktuelle Auswahlspielerinnen des Jahrgangs 96 im Kader des ambitionierten Nachwuchses des Berliner Drittligisten. Dennoch hatten wir in den Vorjahren die im Kern existierende Mannschaft stets dominiert. Auf einen harten Kampf waren wir also eingerichtet. Dazu gehört auch ein "Kampfgericht", welches Cecilia und Joyce übernahmen - Vielen Dank dafür !!! Bis zum 2 : 2 war die Welt auch in Ordnung, dann gelang uns nicht mehr viel. Bis zum 2:7 zog der BTSC davon. Dabei war das ganze Spektrum: 1:1, weitergespielte Auslösehandlungen, Tempogegenstöße. Wir warfen dagegen teilweise unvorbereitet oder nicht sehr platziert auf das gegnerische Tor und hielten vor allem in der Abwehr nicht mit vollem Einsatz und den durchaus vorhandenen technischen Möglichkeiten dagegen. Beim 5:8 kam langsam das Selbstvertrauen zurück - doch leider zu kurz, denn danach gelang uns bis zur Halbzeit kein Treffer mehr. Die Halbzeitansprache beinhaltete natürlich die Verbesserungsmöglichkeiten - also die Optionen, um wenigstens auf Normalniveau zu kommen. Doch die Talfahrt konnte nicht mehr aufgehalten werden. Zudem verletzte sich Nina bei einem Tempogegenstoß am Kopf und wurde vorsichtshalber nicht mehr eingesetzt. Wir kamen also nicht mehr ran. Es gelangen noch schöne Einzelaktionen mit gut herausgespielten Torchancen - aber auch die zweite Hälfte wurde deutlich verloren. Konsterniert müssen wir zur Kenntnis nehmen, dass nach dem Wegfall des einstmals (scheinbar) übermächtigen Konkurrenten aus dem Neuköllner Süden, dem Schwächeln der Spandauer Mädchen und dem Auftauchen der Schöneberger Retortentruppe nun der einstmals beherrschte 96er-Jahrgang in Konzentration zu den TOP3 der wB in dieser Saison gehören kann und gehören wird. Wir müssen uns dann wohl wieder dahinter anstellen. 11.09.2011 wA 1. Saisonspiel TuS - SG AC/Eintracht Berlin 13 : 16 "Die Punkte holen wir uns zurück !!!" Zum Spiel gegen SG AC/ Eintracht durften wir bei schönstem Wetter nach Hellersdorf reisen. Cansu war krank, kam aber trotzdem, um die Trikots abzugeben. Nachdem dann 15 Minuten vor Spielbeginn nur 5 Feldspieler und Torhüterin Isi zur Verfügung standen, konnte Cansu überzeugt werden, in der Abwehr zu helfen. Der Gegner war mit 13 Spielerinnen vertreten und wir stellten uns auf ein temporeiches Spiel ein. Mit 5 Angriffsspielerinnen legten wir los und führten nach 5 Minuten mit 3:0 Toren. Das gab Auftrieb und in der Abwehr standen wir dann, dank Cansu, wie ein Bollwerk und den Rest erledigte Isi. Zum Ende der ersten Halbzeit erschien dann Celina und Cansu durfte sich ausruhen. Zur Halbzeit führten wir mit 9:6 (hätten auch noch mehr Tore sein können, aber manchmal zielen wir zu genau!). In der zweiten Halbzeit legte der Gegner los und durch Tempogegenstöße wurde der Ausgleich erzielt, auch gelangen dem Gegner jetzt einige Treffer aus dem Angriff. Auch in dieser Halbzeit zog der Ball den Pfosten und die Latte vor und ging einfach nicht ins Tor. Auch unsere Kräfte und die Kondition ließen nach, der Gegner konnte dann letztlich auf 16:13 davonziehen. Auch wenn das Spiel nicht gewonnen wurde, fand ich, es war ein schönes Spiel. Ihr habt als Mannschaft geschlossen gespielt, miteinander geredet, Euch gegenseitig angefeuert und wirklich alles gegeben, was an diesem Tag möglich war. Deshalb: Kopf hoch! Wenn Ihr so spielt, ist mir vor den nächsten Gegnern nicht bange! Susi 28.08.2011 lekker-cup 2011 - Diesmal keine Sensation durch die wB Nach dem über weite Teile guten Auftritt der Vorwoche folgte nun das zweite gut besetzte Vorbereitungsturnier in Berlin, nämlich der lekker-cup der Füchse. In unserer Gruppe fanden sich mit ASC/VfV Spandau und dem TSV Rudow gleich zwei Berliner Verbandsligisten sowie mit dem LHC Hoyerswerder ein Verbandsligavertreter aus Sachsen. Es sollte also der Erfolg gegen Spandau vom Bärlin-Cup bestätigt werden. Das gelang nicht, denn die Abwehr stellte die Räume nicht zu und agierte zu zögerlich. Damit kamen wir auch nicht zu Ballgewinnen und unseren Gegenstößen. Auch konnten wir weitere Großchancen nicht verwerten. Nach dem 0:3 und 1:5 gelangen dann zwar zwei schöne Treffer aber beim 3:10 war der Drops gelutscht. Nach der Schadensbegrenzung zum Endstand von 6:11 folgte eine kräftige Ansprache. Diese zeigte zunächst Wirkung und bis zum 6:7 hielten wir das Spiel gegen LHC Hoyerswerda offen. Drei schnelle Gegenstöße ohne zielführende Gegenwehr brachten uns aber aussichtslos ins Hintertreffen. Die Anschlusstreffer zum Endstand von 8:10 waren also nur noch Ergebniskosmetik. Nun ging es gegen unsere Angstgegner vom Lokalrivalen aus Süd-Neukölln. Aber die Gerüchte bewahrheiteten sich, das einstmals so gute Team ist mehr oder weniger auseinandergebrochen, die maßgeblichen Spielerinnen nicht mehr dabei. Endlich legten wir ordentlich los, doch nach dem 4:0 ließen wir Rudow auf 5:4 herankommen. Die Ordnung wurde aber bald wieder hergestellt. Nach dem 11:6 wurden wir als Dritter der Vorrundengruppe geführt. Im Spiel um Platz 5 fehlte uns gegen den VfL Lichtenrade einfach alles, um zu einem Erfolg zu kommen. Dem 1:0 Führungstreffer folgten haarsträubende Abwehraktionen, umständliche und harmlose Angriffe sowie unplatzierte Würfe. Auch in der Abwehr hatten wir unsere Problemchen. Schließlich verloren wir überdeutlich. Das musste nicht sein ! Nun gilt es, die Lehren zu ziehen - wir haben ja noch ein paar Wochen Zeit. 27.08.2011 Turnier HSG Charlottenburg 2011 - Ernüchterung bei der wA Erstmals nahm der Jahrgang 94-96 beim traditionsreichen Turnier der HSG Charlootenburg teil. In der Doppelhalle am Halemweg trat das von Susi betreute Team bis auf Kara in bester Besetzung an. Isi im Tor und Anni K. ergänzten das Team. Durch die Absage von BSV 92 ergab sich sogleich eine Spielplanänderung und wir starteten gegen das starke Team von Brandenburg-West, die sich auch in der Saison im oberen Feld im HV Brandenburg platzieren werden. Das tröstet nicht über die deftige 8:27 Auftaktniederlage hinweg, vermag sie aber richtig einzuordnen. Es folgte das Spiel gegen die Gastgeberinnen der HSG Charlottenburg. Bis zum 4:0 lief alles nach Plan, doch beim 5:4 wurde Susi dann doch unruhig. Mit Ach und Krach wurde das Spiel dann mit 8:5 gewonnen. So sehr wollten und sollten wir uns aber nicht dem Gegner anpassen. Das letzte Spiel war dann sehr unangenehm. Es ging gegen den älteren Jahrgang des VfL Tegel, die nur mit 5 Feldspielerinnen angetreten sind. Daraus schlugen wir kein Kapital und gestatteten jede Menge an Gegenstößen. Deutlich ging auch diese Partie verloren. Damit beendeten wir das Turnier zwar im Rahmen der Erwartungen als Dritter, aber Erwartungen könnten ja auch mal übertroffen werden, oder ? 20.08.2011 Astern-Turnier 2011 - Sensation durch die wB Die anderen Jugendteams haben es uns vorgemacht: Drei 3. Plätze fuhren die wD (als bestes Berliner Team), wC (als Landesligist gegen zwei Verbandsligisten siegreich) und die mC (nach dem Abgang von Tom zu den Füchsen) ein. Doch die wB startete stark ersatzgeschwächt aufgrund verschiedener Gründe. Sogar Stammtorfrau Isi musste im Feld mitspielen und auch Ina half aus. Mit Gastgeber OSF, Falkensee (etwa die Nr. 3 in Brandenburg) und der Sportschule Magdeburg warteten harte Brocken im 20 Minuten-Takt auf uns. HSV Wildau und NSF ergänzten das Feld. Gleich gegen Falkensee trafen wir aus mehreren Positionen, so dass wir schwer ausrechenbar waren. Die Abwehr stand auch gut. Eine deutlichere Führung vergaben wir durch Fehlanspiele - da müssen wir noch ran. Kurz vor Schluss gelang uns ein Traumtor aus dem Rückraum - Auftaktspiel gewonnen ! Nun gegen OSF. Im Gegensatz zum Bärlin-Cup trat das Team in Bestbesetzung an und stellte sich uns mit einer defensiven 6:0 entgegen. Das konnten wir nicht immer für uns nutzen, doch einige Nadelstiche konnten wir setzen. Beim Stand von 6:9 in der 12. Minute stellte OSF die Abwehr auf 5:1 um, und vorbei war es mit unserem bis dahin ansehnlichen Spiel. Ein Fehlpass reihte sich an den anderen und ein unglaubliches 6:17 war nach 20 Minuten das deprimierende Endergebnis. Gegen Wildau wollten wir wieder in die Spur zurück und unser System spielen, doch der Gegner machte es uns zu leicht. Mit 17:4 gewannen wir gegen die Brandenburger vom südlichen Berliner Stadtrand. Auch das Lokalderby gegen NSF wurde kein echter Prüfstein - kein Wunder, denn das Team besteht durchweg aus jüngeren Jahrgängen. Aber wir spielten wenigstens wieder ein bisschen mehr. Zu später Stunde spielten wir dann gegen die Sportschule aus Magdeburg, die zuvor Unentschieden gegen OSF gespielt hatten - aber das wussten wir nicht. Völlig unbekümmert gelang uns Tor um Tor, die Abwehr stand weitestgehend sicher und kompakt und Jule hielt den Rest. Und als wir eine Minute vor Schluss mit 3 Toren führten, glaubte auch ich an einen Sieg. Den krönenden Schlusspunkt setzte dann Torfrau Jule mit einem verwandelten 7m zum 11:7 Endstand. Ungläubige Gesichter bei OSF, kurz angebundene Magdeburger Trainer und ein toller ZWEITER PLATZ für die wB und glückliche TuS-Girls-Gesichter waren der Lohn für einen anstrengenden Handball-Abend. Meinen Respekt ! (bis auf die Ereignisse in Absatz 4) 03.07. - 10.07.2011 Schweden 2011 -Partille-Cup 2011 in Göteborg So lange waren wir TuS-Girls noch nie zusammen. Insgesamt 7 Tage und 5 Übernachtungen in Göteborg liegen genauso vor uns wie Handballspiele gegen Teams aus Schweden, Dänemark, Norwegen, Island und sogar Brasilien. Vielleicht kommen ja noch ein paar Nationen in den Finalrunden dazu. In jedem Fall sprengt der Partille-Cup in Göteborg alles bislang Erlebte in Sachen Handball. Der erste Tag - Sonntag, 03.07.2011 Abfahrt pünktlich um 18:00 Uhr im Regen an der Hänselstraße. 22 TuS-Girls werden durch zwei Ex-TuS-Girls ergänzt: Leonie und Sophia fahren auch mit. Die Überraschung ist gelungen ! In Rostock geht es auf die Fähre nach Trelleborg. Schlafplätze blocken und ab auf´s Meer. Jetzt ist auch der zweite Bus mit den Girls&Boys aus Spandau sowie den BSV 92-Girls dabei. Alle haben ihr gelbes T-Shirt erhalten. Richtig zur Ruhe kommt niemand - warum nur ??? Der zweite Tag - Montag, 04.07.2011 Früh morgens legen wir in Trelleborg an. So richtig "Schwedisch" sieht´s hier ja noch nicht aus. In der Pause die erste Begegnung mit der anderen Sprache und der Landeswährung Kronen. In Göteborg finden wir die Schule und beziehen unsere Klassenräume in den Bio/Chemie/Physik-Fachräumen. Wir haben einen Gang für uns alleine - sehr gut. Klaus-Bärbel wummert und fühlt sich auch wohl. Schon bald gehen wir in die Stadt zum Schnuppern und Essen und machen gleich mal Bekanntschaft mit Schienenersatzverkehr. Es klappt aber alles. Die Spielfelder mit Kunstrasen und schwarzem Granulat werden skeptisch beäugt. Dann geht es zum Essen, der Hunger ist groß - der Essensaal in der SvenskaMässan auch: Spaghetti Bolognese ist ein ordentlicher Auftakt, die Organisation scheint zu funktionieren. Dann geht´s zurück, duschen, klönen, die gemischten Teams mit BSV einteilen und vor allem: Schlaf nachholen. Der dritte Tag - Dienstag, 05.07.2011 Das erste Frühstück, na ja: Weiches Brot, Käse, Salami und Schinken, Cornflakes, Eier, Gurke, Marmelade und salzige Margarine. Kein Saft, nur Milch und Kaffee/Tee, wenn das heiße Wasser mal nachgefüllt werden würde. Hier scheint die Organisation noch zu stocken. Leider starten die meisten Teams völlig versetzt in das Turnier, so dass wir getrennt die freie Zeit nutzen müssen. Ein großer Teil der TuS-Girls fährt ans Meer in die Schärengebiete bei Saltholmen - Traumhaft ! Währenddessen starten die G15 (Jahrgang 96) mit zwei Siegen ins Turnier. Die G18 (Jahrgang 94) gewinnt kampflos, dann nochmal "richtig" und verliert anschließend. Auch die G16 verliert ihr erstes Spiel deutlich. Hier hat nicht Jede alles gegeben. Im zweiten Spiel springt bei heftigem Regen ein hart umkämpftes Unentschieden heraus. Wir treffen uns alle bei der Eröffnungsfeier vor 13.000 Menschen im Scandinavium und werden Zeuge einer beeindruckenden und professionellen Show. Völlig erledigt sind wir spät zurück und finden wieder nicht so schnell zur Ruhe. Das Essen ? Mittags ein leicht scharfes Hühnerfleisch mit einer fruchtigen Sahnesauce und Abends Kötbullar. Bislang gibt´s da nix zu meckern. Nur der Einlass funktioniert nicht so richtig. Der vierte Tag - Mittwoch, 06.07.2011 Es gibt Saft zum Frühstück, dafür sind die flachen Teller alle, egal. Heute steht für jedes Team nur ein Spiel an. Die G16 schauen sich die Stadt an und die übrigen Girls nutzen das tolle Wetter für einen Ausflug nach Saltholmen mit mehr oder weniger freiwilliger Badeeinlage. Nach dem nicht so dollen Mittag (geschnetzelter Truthahn in einer undefinierbaren Sauce) werden alle Spiele verloren. Kein guter Tag aus sportlicher Sicht. Nach dem Abendessen (Hamburger mit Kartoffelpürree - na ja) öffnet der PlayersClub zum ersten Mal. Die Meinungen gehen auseinander, doch einige Augen leuchteten vor Begeisterung. Währenddessen ließen es sich die Betreuer im Scandinavium bei einer wiederum tollen Show und Skandinavischem Buffet richtig gut gehen. Früh ins Bett kamen wir also wieder nicht - egal. Der fünfte Tag - Donnerstag, 07.07.2011 Langsam gewöhnt man sich an das gewöhnungsbedürftige Frühstück ... . Die G15 und G16 spielen heute etwas weiter draußen in Kviberg. Vor- und nachher steht der Freizeitpark Liseberg auf dem Programm. Die Spiele der G18 gehen allesamt verloren und erste Unzufriedenheiten kommen auf - Das Team Berlin muss sich halt erst zusammenfinden und gegenseitig akzeptieren lernen. Draußen in Kviberg verliert die G16 wiederum sang- und klanglos, schafft dann aber einen Befreiungsschlag gegen das isländische Team aus Fjölnir. Die G15 besiegen sensationell und laut umjubelt den Gastgeber IK Sävehof. Doch dann setzt es eine unnötige Niederlage gegen Fyllingen 2 aus Norwegen. Schon jetzt können Lena und Lena kaum mehr laufen. ABER DAS TEAM HAT ALS EINZIGSTES BERLINER TEAM DIE A-FINALRUNDE ERREICHT ! TOLLE LEISTUNG !!! Hier die TuS-Platzierungen der Vorrunde G15 => 2. Platz (von 6 Teams) G16 => 5. Platz (von 6 Teams) G18 => 5. Platz (von 6 Teams) Und das Essen ? Während es Mittags mit Hähnchenteilen noch ging, war Abends die Begeisterung über Nudeln mit einer fettigen Sauce nicht gerade groß. Die G16 hatte nichts verpasst. Alle Girls machten dann aber an einem tollen Sommerabend den Liseberg unsicher. Eine tolle Atmosphäre - und wieder spät ins Bett. Der sechste Tag - Freitag, 08.07.2011 Jetzt geht es im KO-System weiter. Zunächst startete die G15 gegen OV Helsingborg. Nachdem das Spiel bereits verloren schien wurde es zum Schluss nach zwei Gegenstoßtoren noch richtig spannend. Leider hat es nicht gereicht und so endete das Spiel mit 6:7 - Endstation also für die 96er-Girls mit einem Platz zwischen 33 und 51 von 104 Teams. Fast zeitgleich fegte das TeamBerlin (G18) über den Platz. Tindlund IF fegte aber besser und gewann mit 19:8. Damit war auch für das Team Berlin Endstation. Hier hatten 73 Mannschaften teilgenommen. Später am Tag trat das G16-Team als eines von 84 teilnehmenden Teams in Kviberg gegen HC Welta aus Belgien an. Das Team spielte ähnlich in Abwehr und Angriff wie wir. Leider konnten wir die Gegenstöße nicht einsetzen. So ging das Spiel mit 6:8 ernüchternd verloren. Da nun ein ziemlicher Regen einsetzte und die Kräfte so langsam nachließen, waren wir auch irgendwie froh, dass es jetzt vorbei war. Nur die G15 hätte natürlich noch liebend gerne ein, zwei Runden weitergespielt. Das Essen wurde dagegen immer trauriger: Pappige irgendetwas Nuggets wurden Abends von einer pampigen Lasagne abgelöst. Diese war wenigstens warm. Im Scandinavium sahen wir dann das Endspiel der U19 Nationalteams zwischen Schweden und Tschechien - auch sehr interessant. Nach dem letzten Players-Club ging es wieder spät in die Bräckeskolan, wo aber noch das Leben tobte. Das Schlafdefizit konnte auch heute nicht aufgeholt werden ... Der 7. Tag - Sonnabend, 09.07.2011 bis Sonntag, 10.07.2011 Aufräumen, Packen - so schnell kann eine Woche vorbeigehen. Die Busse waren auch schon da, so dass diese früh beladen werden konnten. Dann ging es aber noch zum Restgeldausgeben in die Stadt, das letzte Essen genießen (nur mit Ketchup erträglicher Kartoffel-Fleisch-Pamps) und nicht zuletzt zu ein bis zwei Endspielen im sehr gut gefüllten Scandinavium. Von diesen Endspielen waren wir ja nun nahezu meilenweit entfernt. Das ist schon interessant, wenn man sich im vorderen Feld der Berliner Szene bewegt, hier aber den Unterschied zur internationalen Klasse am eigenen Leib erleben muss. Ein letztes Mal hieß es also "Bus 16 nach Ekegrägatan" mit Ausstieg am Danaplatsen. Pünktlich fuhren wir ab und erreichten Trelleborg deutlich vor der CheckIn-Zeit. Schnell machten wir ein Foto der gesamten 114 Personen starken Gruppe um dann ziemlich schnell auf die Fähre raufgelassen zu werden. Doch hier gab es einen anderen Aufbau. So mussten wir uns überall auf dem Schiff verteilen. Das Essen konnte nach einem anfänglichen Schock ("Wir haben Schweinebraten für sie vorbereitet ...") doch noch sehr variabel gestaltet werden. Dann ging es los zurück nach Deutschland und um 09:00 Uhr kamen wir an der Hänselstraße wieder an. Leute, dass war die beste und längste Fahrt, die ich bisher mit Euch gemacht habe. Ein großer Dank geht an das Betreuerteam um Frank, Susi und Susi. Auch "Touristin" Heike hat immer wieder geholfen. Zusammen mit der B15 von Petra und Andreas, den Schiedsrichtern Hao und Dennis und Jeffrey waren wir ein tolles Team. Aber die Hauptpersonen waren die TuS-Girls&Boys: Sportlich, sozial und fair ! Ihr habt unsere Farben gut vertreten !!! Ich brauche jetzt aber Urlaub ... 26.06.2011 Beach Marienfelde Ohne Aufpasser - wie in bekannten sozialen Netzwerken bemerkt - trat die wA und wB in Marienfelde zum Beachturnier an. Das hat auch ganz gut geklappt, denn wie das Team es gewohnt ist, werden die Beachturniere vom Team allein organisiert. Wie beim Delmenhorst-Turnier waren auch hier die Erwartungshaltungen unterschiedlich. Die wB galt als Mitfavorit, die wA wurde der unteren Tabellenhälfte zugeordnet. Doch hier gelang ein Erfolg gegen Buckow und das reichte dann auch schon als Gute Nachricht dieses Turnieres. Die wB gewann (wiederum ziemlich oft im Shoot-Out) und stand dann im Finale gegen Marienfelde. Hier gewannen die Gastgeberinnen. Was in Ordnung ist, bis auf den wiederholt übertriebenen körperlichen Einsatz einer Spielerin, die offensichtlich von niemanden dieses eigentlich so netten Vereins gebändigt werden kann. Somit sind wir auch hier Zweiter und nehmen die Gedanken an einen schönen Turniertag mit nach Hause ![]() 19.06.2011 Bärlin-Cup der SG ASC/VfV Spandau Zum gewohnt mit guter Turnierbesetzung aufwartenden Bärlin-Cup traten wir fast in Bestbesetzung an. Hier gibt es die ersten Fingerzeige hinsichtlich der neuen Saison. Zum Auftakt spielten wir gegen eine alte Bekannte, denn Julia hat erneut gewechselt, diesmal zu ProSport 24. Wir gewannen dieses Spiel genau wie das darauffolgende gegen Hermsdorf/Waidmannslust. Was läuft bei SG OSF auf ? Lara im Tor - ansonsten fast nur 96er Mädchen. Unsere stärksten Argumente stachen nicht in diesem Spiel, so dass wir es verloren. Schenefeld musste unter unserem Wutabbau leiden. Im Halbfinale warteten mit der SG ASC/VfV Spandau die Gastgeberinnen des Turniers. Nach unserem Saisonsieg stieg der Glaube an die Wachablösung. Es bot sich also eine gute Gelegenheit, dieses zu untermauern. Und es gelang, das Spiel lange offen zu halten. Der Rückstand wurde ausgeglichen und in eine Führung verwandelt. Die konsequente und richtige Ahndung unserer Fouls drohte uns um den Erfolg zu bringen. Doch nach einem erneuten Unentschieden gehörten die letzten beiden Tirerfolge uns. FINALE !!! Und dieses fiel dann aus ! Doberlug-Kirchhain hatte das andere Halbfinale gegen OSF für sich entscheiden können, doch hatten sich weitere Spielerinnen verletzt. Somit verzichtete "DoKi" auf das Finale und wir waren ERSTER !!! Na, das macht doch Appetit auf die Saison ! 10. - 13.06.2011 Pfingstfahrt nach Delmenhorst Trotz der Schweden-Fahrt in nur drei Wochen, fanden sich 14 Mädchen, um Delmenhorst zu rocken. Mit zwei Kleintransportern fuhren wir den Reisebussen voraus und bezogen als Erste die gewohnte Parkschule. Dann wurde mit Papa eingekauft - wer will nicht soviele hübsche Töchter haben ??? Am Sonnabend Morgen stand dann zum ersten Mal der gewohnte Weg zum Sportplatz an und auch diesmal liefen wir wieder zurück zum Umziehen und chillen um erneut den Weg auf uns zu nehmen - ja und dann ging es los ... Die wA hatte es - wie immer als sowas von jüngerer Jahrgang, denn nur Svenja hat als "echte" A-Jugendliche die Fahrt mitgemacht - sehr schwer. Doch bereits im ersten Spiel gegen OT Bremen ging das Team in Führung und verlor erst im Laufe des Spiels die Konzentration und dann auch mit 4:6 das Spiel. Hoyenkamp und Everswinkel waren dann deutlich eine Nummer zu groß, wobei das unsportliche Verhalten der besten Spielerin von Hoyenkamp in Erinnerung blieb. Auch am Sonntag setzte es zunächst Niederlagen gegen Marienfelde und Warnemünde. Doch das Turnier endete versöhnlich mit dem schönen Erfolg gegen die TG Hörste. Wieviel Kraft man doch daraus ziehen kann !!! Die wB - obwohl nicht in bester Besetzung - ging dagegen mit einer ganz anderen Erwartungshaltung in das Turnier. Dieser wurde das Team zunächst voll gerecht, denn Dolberg wurde deutlich besiegt. Mit Neu Wulmstorf stand uns ein technisch versierter Gegner gegenüber und es reichte "nur" zu einem Unentschieden. Was das bedeutten sollte, wusste zu diesem Zeitpunkt noch niemand, denn das sollte der einzige Punktgewinn der Wulmstorferinnen bleiben. Zuletzt wurde Marienfelde nach einer skandalösen Aktion deutlich besiegt. Osterholz-Scharmbeck wurde am Sonntag Morgen zum Auftakt deutlich bezwungen und dann kamen die Begegnungen gegen Delmenhorast und Everswinkel, die jeweils Unentschieden endeten. Wir waren noch immer unbezwungen und auch gegen Schiffdorf und Hoyenkamp wurde gewonnen. Mit drei Unentschieden und einem ordentlichen Torverhältnis wurden wir Zweiter - Ein guter Erfolg !!! Die Abende verliefen entspannt und jede hatte Spaß nach den jeweiligen Maßstäben. Blieb die Rückfahrt und das Melonenproblem - aber auch das wurde kreativ, reaktionsschnell und damit äußerst souverän gelöst. Kurz: Eine rundum gelungene Fahrt - hat Spaß gemacht 28.05.2011 Beachturnier des HVB im Strandbad Müggelsee Bei diesem Turnier werden nochmal die Mannschaften der Jahrgänge der Vorsaison zugelassen. Für unsere überwiegenden Jahrgangsteams stellt das ja kein Problem dar. Also legten wir mit drei Teams los. Ganz früh ran musste die wC1 - unsere 96er Mädchen. Gleich zu Beginn stand der schwerste Brocken auf dem Programm, denn es ging gegen die Reinickendorfer Füchse. Zu unserer Überraschung trafen wir hier uns bestens bekannte 95er-Spielerinnen. Erst später sollte sich herausstellen, dass Füchse zwar das volle Turnier spielen sollten, aber letztendlich aus der Wertung genommen worden sind. Das hätte man auch anders regeln können. Wir hielten aber sehr gut mit, verloren aber dennoch beide Sätze. Anschließend besiegten wir deutlich KSV Ajax und standen damit im Spiel um Platz drei gegen unsere 97er-Girls. Und wie das immer so ist, die einen (vermeintlich Besseren) kommen nicht richtig in Schwung und den anderen (vermeintlich Schwächeren) gelingt plötzlich so manche Aktion. Letztlich setzten sich dann doch die älteren TuS-Girls durch und durften bei der Siegerehrung T-Shirts in Empfang nehmen. Anschließend begannen die Turniere für die älteren Teams. Die wB2 hatte eine vermeintlich leichtere Gruppe erwischt, während die Gruppe der wB1 allgemein als "Todesgruppe" eingeschätzt worden ist. Die wB2 hatte es zunächst mit der zweiten Hermsdorfer Vertretung zu tun und setzte sich dort überzeugend durch. Gegen KSV Ajax sahen wir allerdings nur phasenweise gut aus und im letzten Spiel hatte der spätere Turniersieger VTV Mundenheim die deutlich besseren Karten. Also waren die TuS-Girls 3. in ihrer Gruppe. Währenddessen kämpfte die wB1 gegen das Vorrunden-Aus-Trauma von vor zwei Jahren an. Gegner wie damals: Grünheider SV und SG OSF. Im ersten Spiel gingen wir locker in Führung, machten aber nur einfache Punkte. Knapp verloren wir den ersten Satz und gewannen den zweiten erst im GoldenGoal. Im Penalty-Werfen haben wir dann gewonnen. Puh. OSF war dann gar nicht so stark wie vermutet, verloren haben wir dennoch. Dann ging es gegen Hermsdorf I, welche unsere wA neulich so deklassiert hatte. Hier gewannen im Endspurt Hermsdorf den ersten Satz, während wir den zweiten Satz deutlich beherrschten. Also musste wieder ein Penalty-Werfen her. Kurios: Bei jeweils 5 Werferinnen gabe nur einen Treffer: Für uns !!! Zeitgleich mussten beide Teams in ihre Platzierungsspiele. Die wB2 zog nochmal alle Register und brachte Grünheide an den Rand einer Niederlage. Leider aber nur an den Rand. Dennoch brachte das letzte Spiel das Lächeln zurück auf die Gesichter: Wir können es doch !!! Die wB1 hatte es mit KSV Ajax im Spiel um Platz drei zu tun. Und wieder konnten wir nicht beide Halbzeiten für uns entscheiden. Wir trafen öfter, aber Köpenick traf öfter doppelt - und das zählt beim Beachen nun mal mehr. Es musste also endlich mal wieder ein Penaltywerfen her. Aber hier siegte unsere hohe Erfahrung und somit waren wir verdienter 3. des Turnieres. 16.05.2011 Qualifikationsspiel wA - SG Hermsdorf/Waidmannslust 4 : 23 Fassungslos ! Konsterniert ! Frustriert ! Mehr ist dazu nicht zu sagen. |
***********************
Pokal 2011/12 wA 1.
Rd Freilos
***********************2. Rd Hermsd/Waidm
15 : 17... aber
+ : -
3. Rd SG OSF 9 : 47 ... und damit gegen das beste Berliner Team leider raus ... wB
1. Rd. Freilos2. Rd. SG Narva
+ : -
3. Rd VfL Tegel 16 : 14 HALBFINALE
!!! 04.03.2011 / 14:00 Uhr Buschrosensteig TuS - Rein. Füchse TuS-Girls are going to Amerika na gut nicht alle TuS-Girls ... Angi, Alina und Justine sind für ein Austauschjahr in die USA unterwegs. Wir wünschen Euch viel Erfolg, viele neue Eindrücke und Erfahrungen und natürlich viel Spaß !!! Wir freuen uns auf Euch in der Saison 2012/2013 *********************** Partille-Cup 2011 und wir waren dabei !!! Die TuS-Girls sind International !!! Wir waren beim größten Handball-Turnier der Welt in Göteborg/Schweden. 03.07. - 10.07.2011 Schaut Euch nur die offizielle Seite an Partille-Cup Berichte hier auf dieser Seite |
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