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Saison 2011 / 2012
TuS-Girls in der Landesliga Jahrgang
1997 / 1998
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Newsletter
No. 1 Teamfahrt Delmenhorst zu Pfingsten Zu Pfingsten startete wieder ein Großteil (insgesamt 108 Teilnehmer) der Jugendabteilung des TuS Neukölln in Richtung Delmenhorst. In „letzter Minute“– bedingt durch eine Absage – gab es eine Spielplankorrektur und aus 2 Gruppen wurde nun eine 9er-Gruppe. Am Samstag spielten wir gegen den Gastgeber HSG Delmenhorst (13:2), SV Warnemünde 1 (5:7) und TVV Neu Wulmsdorf (11:4). Das erste und letzte Spiel waren keine schweren Hürden. Gegen Warnemünde 1 wurden wir deutlich mehr gefordert. Letztlich verloren wir knapp, unterm Strich jedoch verdient. Nach einer kurzen Nacht ging es um 7:30 Uhr von der Halle in Richtung Sportplatz um nach einen Marsch von gut 2 km das frühstück einzunehmen. Kurz nach 9 Uhr hatten wir dann den Auftakt für den 2 Turniertag. Auch heute konnten wir die Mehrzahl unserer Spiele gewinnen, gegen TuSG Ritterhude und gegen SCDJK Everswinkel jeweils 9:4, gegen TSV OT Bremen sogar ohne Gegentor 8:0. Den Teams von Warnemünde 2 und TG Hörste mussten wir jeweils mit 6:8 den Vortritt lassen. Ärgerlich war vor allem, dass durch sehr strittige Schiedsrichterentscheidungen das Spiel gegen Warnemünde 2 zu unseren Ungunsten ausging. Weiterhin müssen wir an unserer Schwäche vom Punkt arbeiten. Nur 2 von insgesamt 8 Siebenmetern fanden den Weg ins Netz. Mit einer besseren Quote wäre eine bessere Platzierung als Platz 4 drin gewesen. Trotzdem war es ein rundum gelungenes Turnier und die Girls hatten bei den Spielen und auch später in der Halle viel Spaß! Nur das morgendliche Wecken und an der Geschwindigkeit beim „aus dem Schlafsack heben“ müssen wir noch arbeiten .
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Newsletter No. 3 Bär’lin Cup in Spandau-Hakenfelde
(19.06.2011) --------------------------------------------------------------------------------------
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Newsletter
No. 4 Beachsommer
in Marienfelde (25.06.2011) -------------------------------------------------------------------------------------- Bei
deutlich besserem Wetter trafen wir uns an den
Beachfeldern in Mariendorf. Wir hatten beim
letzten Trainingstag die Teams ausgelost und
hatten gemeinsam vereinbart, dass beide Teams
sich selbst coachen! Also hatte ich als
Trainer einen – mehr oder minder – geruhsamen
Tag. Im ersten Spiel trafen beide Teams direkt
aufeinander und es wurde munter drauf
losgespielt! Und das Team 1 gewann knapp 2:0
gegen das Team 2. In den Spielen gegen den
Veranstalter (TSV Marienfelde) und gegen die
SG AC/Eintracht Berlin wurden jeweils
überzeugende 2:0 Satzgewinne eingefahren.
Deutlich enger wurde es in den Spielen gegen
den 97-Jahrgang vom TSV Rudow. Musste Team 2
noch beide Sätze sehr knapp (jeweils nur mit
einem Tor!) abgeben, konnte das Team 1 sogar
einen für sich entscheiden – wobei im
anschließenden Penaltywerfen aufgrund von
Konzentrationsfehlern das Spiel verloren
wurde. So dicht hatten wir dieses Team noch
nie am Rande einer Niederlage – waren wir so
gut oder Rudow so …? Somit wurden wir 2ter und
3ter bei diesem Turnier. Newsletter
No. 5 Astern-Turnier
im Horst-Korber-Zentrum (20.08.2011) -------------------------------------------------------------------------------------- Erster
Auftritt nach den Ferien – leider ohne Jenny
und Azra - sonst waren alle fit! Dieses
Turnier dient immer als erster Gradmesser, wo
sich das Team befindet, wie gut es sich
eingespielt hat, steht die Abwehr u. s. w. Wir
spielten in einer Gruppe mit ASC/VfV Spandau,
ProSport24 und Templiner SC Lok. Im ersten
Spiel mussten wir gegen unseren
Ligakonkurrenten ProSport antreten. Das Spiel
ging gut für uns los. Die 1:5-Abwehr stand und
vorne wurden die sich bietenden Chancen
genutzt. Nach dem zwischenzeitlichen 8:2 kam
ProSport auf 3 Tore heran und ich ermahnte das
Team wieder konzentrierter zu arbeiten, was
dann auch gelang und wir 7 Tore in Folge zum
15:5 erzielten. Im Spiel 2 trafen wir auf das
Team aus Templin. Deren 9:13 gegen Spandau
mahnte uns zur Vorsicht, kannten wir doch die
Spandauerinnen vom Bär’lin-Cup. Es war dann
doch deutlicher als das Ergebnis (9:5) es
vermuten lässt. Vorne wurden einfach zu viele
Chancen überhastet, unkonzentriert verdaddelt!
Aber gewonnen ist gewonnen und wir hatten das
Halbfinale schon vor dem letzten Gruppenspiel
erreicht! Hier kam es dann zu Revanche (vom
vorgenannten Bär’lin-Cup) gegen die
Nordberlinerinnen und es war das erwartetet
umkämpfte Spiel! Kein Team konnte sich
absetzten und es ging Tor um Tor. Als ca. 1:45
vor Schluss (beim Stand von 7:7) Natalie mit
einer Gegnerin zusammen stieß, unterbrach der
Schiedsrichter das Spiel, leider vergaß das
Kampfgericht die Zeit zu stoppen. Vor
Wiederaufnahme sprach der Schiedsrichter dann
mit dem Kampfgericht und beiden(!)
Trainern, dass 1 Minute länger gespielt wird –
auch nachdem die Sirene ertönte. Leider
konnten beide Trainer nicht ihre Teams
entsprechend informieren. Als dass Spiel das
inkl. Verlängerung mit einem 7:7 endete, regte
sich der Trainer des Gegners furchtbar auf und
wollte Protest einlegen – er fand es
unmöglich, dass die Spielzeit nicht korrigiert
wurde … oder lag es daran, dass wir seinem
Team den ersten Platz „geklaut“ hatten? Durch
unser Torverhältnis +14 waren wir um 1 Tor
besser als Spandau! Im Halbfinale wartete dann
der nächste Verbandsligist, der Berliner TSC.
Hier war der erwartete Unterschied sehr
offensichtlich. Wir verloren mit 3:10 und
waren eigentlich mit dem Ergebnis noch gut
bedient. Ich möchte meinem Team nicht das
Wollen absprechen, aber langsam ließen die
Kräfte nach! Durch den Turniermodus hatten wir
zwischen den Spielen immer nur 1 Spiel = 20
Minuten Pause. Im kleinen Finale hieß es:
„Klappe, TuS gegen Spandau, die Dritte“.
Wieder war es ein sehr enges, aus meiner Sicht
sehr faires Spiel! Leider sah der
Schiedsrichter es kurz vor Schluss beim Stand
von 6:6 anders und stellte erste unsere
Johanna und kurz darauf eine Nordberlinerin
für 2 Minuten in die Kühlbox. Das Spiel lief
in beide Richtungen ohne weiteren Torerfolg.
Ca. 45 Sekunden vor Ende der Partie bekamen
wir dann einen Freiwurf zugesprochen und der
Schiedsrichter hob den Arm zum Zeitspiel. Doro
erkannte die Situation, nahm sich den Ball und
warf aus der Drehung an der Abwehr vorbei
durch die Beine der verdutzt dreinschauenden
Torwartfrau, drin war das Ding! Was folgte
waren stürmische Angriffe der Spandauerinnen,
aber Joana hielt was zu halten war und im
eigenen Ballbesitz brachten wir die Zeit über
die Runden. Damit waren wir 3ter beim ersten
Kräftemessen nach den Ferien! Das war eine
ganz tolle Mannschaftsleistung!!! Die Saison
kann kommen. Newsletter
No. 6 Lekker-Energie-Cup
in Reinickendorf (28.08.2011) -------------------------------------------------------------------------------------- Mit
fast unverändertem Team traten wir zum
B-Turnier beim Lekker-Energie-Cup an. Es
sollte ein langer Tag werden. Wir trafen uns
um 8:30 am anderen Ende der Stadt und das
Turnier war schlussendlich gegen 16:30 Uhr
beendet. Wieder 2 Gruppen a 4 Mannschaften,
doch leider alles in einer Halle ohne Tribüne!
Es war also kuschelig! Es ging eigentlich gut
los. MTV Altlandsberg hieß der erste Gegner
und der wurde mit 12:5 bezwungen. Na bitte
geht doch … leider war dies aber auch aus
unserer Sicht das einzige Highlight! Gegen SC
Markranstädt wurde 7:14 verloren (beim 3:13
ließ der gegnerische Trainer nahm seine erste
Sieben raus und brachte „die Kleinen“).
Eigentlich – und dass nur am Rande – hatte die
SC 2 Mannschaften gemeldet – aber die Erste
vom „Leistungsturnier“ abgemeldet und trat
dann mit 20 (!) Spielerinnen an. Dieses Team
sollte das ganze Turnier beherrschen! Nun
musste ein Sieg gegen HC Pankow (Gegner in der
kommenden Saison) her, was auch mit 10:6 aber
vielen Schwierigkeiten, gelang. Es wurde
zeitweise mehr miteinander gemeckert, als sich
auf den Sport zu konzentrieren. Anweisungen
von Draußen wurden gar nicht mehr wahrgenommen
bzw. bekam der Trainer eine abwinkende
Handbewegung zugeworfen. Die steigende
Unzufriedenheit und damit einhergehende
Unkonzentriertheit führten zu 2 weiteren
vollkommen unnötigen Niederlagen (im
Halbfinale gegen Plauer SV und im kleinen
Finale gegen Schönwalder SV). In den letzten 3
Spielen haben wir uns leider nicht als Team
gezeigt, sondern mehr und mehr in
Einzelaktionen verstrickt. So kann man nicht
gewinnen!!! Auch das Rumgezicke einiger muss
sofort aufhören. Wenn der eine einen Fehler
macht, hat der andere nicht das Recht, ihn
runterzuputzen! Nach dem Spiel können diese
Fehler angesprochen werden und können für das
kommende Spiel abgestellt werden. Im Spiel
muss man sich helfen! zurück
Newsletter No. 7 Pokalspiel
gegen TSV Rudow (04.09.2011) Ergebnis 9:18
(5:8) -------------------------------------------------------------------------------------- Man
kann bei der Auslosung der Pokalrunde Glück
haben, oder man spielt im ersten Spiel
gleich gegen den Berliner Meister und
Pokalsieger der Vorsaison. Wir hatten kein
Glück – aber man wächst mit seinen Aufgaben.
Um es vorweg zu nehmen, wir waren an diesem
Wochenende doch ziemlich groß. Das Ergebnis
sagt zwar eine Niederlage mit 9 Toren aus,
aber wenn der Favorit für die Saison gegen
uns nur 18 Tore wirft, man die Reaktionen
von der gegnerischen Bank auf das eigene
Spiel (Androhung von Straftraining) aus
mitbekommt, dann weiß man, dass man den
scheinbar übermächtigen Ortsnachbarn doch
sehr geärgert hatte! Neidlos muss man jedoch
die tatsächliche spielerische Überlegenheit
der Südberliner anerkennen. Sie haben unsere
Abwehr doch dass eine oder andere Mal vor
unlösbare Aufgaben gestellt. Viele Tore
mussten wir über die Außenpositionen
schlucken, da unsere Abwehr damit
beschäftigt war, in der Mitte Löcher zu
stopfen. Was mir sehr gerfiel war, dass
Rudow nicht zu seinen bekannten und
gefürchteten Tempogegenstößen ansetzten
konnte. Bis zur Halbzeit (5:8) konnten wir
dann das Spiel lange offen halten. Nach der
Halbzeit waren wir offensichtlich noch beim
Pausentee … ein kurzer und heftiger
Zwischensprint von Rudow (1:5) und der Drops
war gelutscht. Aber – und das ist wieder
positiv – keiner ließ sich hängen und alle
kämpften bis zum Ende. Heute haben wir
kennen gelernt was es heißt, in der Abwehr
zuzupacken! Newsletter
No. 8 1.
Spieltag gegen SG TMBW (11.09.2011) Ergebnis 18:15
(9:8) -------------------------------------------------------------------------------------- Wo
steht man am ersten Spieltag? Wie stark ist
die eigene Leistung im Vergleich mit den
anderen Teams der Staffel einzuschätzen?
Gut, bei den Vorbereitungsturnieren gab es
schon den einen oder anderen Vergleich. Aber
in der Liga kann alles anders aussehen!
Heute stand uns mit der SG TMBW ein
neuformiertes Team gegenüber. Viele
Spielerinnen vom BFC Preußen (einschl.
Trainer) kamen vor Saisonbeginn und
qualifizierten sich doch recht überzeugend
für die Landesliga – wir waren also gewarnt.
Es war über die gesamte Spielzeit ein sehr
enges Spiel. Mal führten wir, dann wieder
der Gegner. Erst Mitte der zweiten Halbzeit
gelang es uns konstant mit min. 2 Toren im
Vorsprung zu bleiben. Leider war unsere
Ausbeute vom 7-Meter-Punkt doch sehr
suboptimal (2/6), ansonsten hätten wir alle
einen ruhigeren Nachmittag gehabt! In der
Abwehr standen wir meist sehr gut, hatten
doch öfters mit dem Kreisläufer Probleme.
Hier müssen wir mehr die Räume enger machen.
Den Rückraum hatten wir weitestgehend im
Griff, nur müssen unsere beiden Torwarte
immer auf der Hut sein! Es kann auch mal ein
überraschender Wurf von 11 Meter kommen.
Wenn wir aber die Hände nicht abwehrbereit OBEN
haben, dann … Im Angriff versäumten wir
es, nach dem Stoßen gegen die Abwehr wieder
herauszutreten und standen damit doch recht
eng vor der Abwehr. Hier ist dann ein
sauberes Passspiel doch sehr schwer und wir
bekommen die Abwehr nicht in Bewegung. Auch
sollten wir verstehen, wenn es 3-4 mal mit
Würfen auf die kurze Ecke des Tores nicht
geklappt hat, dass es noch eine andere Seite
gibt – stimmt’s Jolina ;-) Es liegt noch ein
ganzes Stück Arbeit vor uns. Aber ich blicke
zuversichtlich in die Saison, jedenfalls
wird TMBW für manchen Gegner eine Nummer zu
groß sein! Für uns heute nicht!
Punktspiel
gegen SV Buckow (17.09.2011) Ergebnis 26:14
(13:5) -------------------------------------------------------------------------------------- Erstes
Auswärtsspiel und es fehlten mit Vicky
(krank), Jenny (verletzt) und Doro gleich
3 Spielerinnen. Also die Not zur Tugend
gemacht und Joana (eigentlich Torwart) als
Feldspielerin eingesetzt. Für Joana war es
nach langer Zeit ungewohnt im Feld zu
spielen, dass konnte man ihr ansehen. Sie
hat ihre Sache aber sehr gut gemeistert.
OK, Buckow war nun auch nicht der Gegner -
was sich natürlich erst immer im Spiel
herausstellt – vor dem wir Angst haben
sollten. Klare Vorgabe vor Spielbeginn:
„Schnelle Ballgewinne! Sichere
Abschlüsse!“ Das klappte sofort sehr gut
und wir zogen durch viele Tempogegenstöße
schnell mit 7:0 davon! Zu diesem Zeitpunkt
hätte es auch gut noch höher stehen
können! Aber die liebe Konzentration beim
Torwurf … Jetzt kam Buckow mehr mit Masse
als mit Klasse auch zu einigen Torwürfen,
die aber meist Lea im Tor parieren konnte.
Erst als ich eine „körperlich“ kleinere
Mannschaft auf der Platte hatte erzielte
Buckow eine Ergebniskosmetik und so stand
es zur Halbzeit 13:5. In der Halbzeit eine
kurze Ansprache und um mehr Konzentration
in der Abwehr und im Angriff eingefordert
und weiter. Die zweite Halbzeit begann
auch wie die Erste. Schnelle 6 Tore am
Stück. Der Drops war nun endgültig
gelutscht! Leider ließ jetzt wieder bei
einigen die Konzentration nach, sonst wäre
das Ergebnis noch deutlicher (und auch dem
Spielverlauf entsprechend) ausgefallen.
Aber was soll ein Trainer nach so einem
Spiel meckern? Wir werden in den nächsten
beiden Trainingseinheiten an dem Einen
oder Anderen arbeiten, die wenigen
gemachten Fehler ansprechen (ich) und
abstellen (IHR!) und uns dann auf unseren
nächsten Gegner (ProSport 24) vorbereiten.
Der wird uns mit Sicherheit mehr
abverlangen als Buckow an diesem
Wochenende!
Newsletter
No. 10 Punktspiel
gegen Pro Sport 24 (25.09.2011) Ergebnis 21:4
(8:1) -------------------------------------------------------------------------------------- Leider
konnten wir auch heute nicht mit der
komplette Combo antreten, da Jenny und
Marina mindestens bis zum Ende der
Herbstferien verletzt ausfallen. Beiden
Gute Besserung und schnelle Genesung!
Aber es wurden – so stellte sich dem
Spielverlauf nach heraus –diese beiden
Ausfälle bestens kompensiert. Sieht man
das Ergebnis, sollten alle Beteiligten
eigentlich zufrieden sein. Leider kann
ich dem als Trainer nicht (gänzlich)
zustimmen. In Ordnung waren unsere
Leistungen in der Abwehr. Wenn
überhaupt, kam PSB nur aus der 2. Reihe
aus 11-12 Meter zum Wurf. Diese Würfe
waren in der Masse dann auch ungenau und
damit ungefährlich. In der zweiten
Halbzeit schob ich die Abwehr noch
weiter nach vorne um schneller an den
Ball zu kommen, was uns hier und da auch
gut gelang. Nicht in Ordnung waren unser
Leistungen im Angriff. Dies spiegelt
sich am Besten beim Ergebnis von 1:0
nach gespielten 9:19 Minuten. (Zu viele)
ungenaue Anspiele, (zu viele)
fehlerhafte Wechsel, (zu viele)
unplatzierte Abschlüsse ließen ein
deutlicheres Ergebnis leider nicht zu.
Oftmals wurde zu kompliziert gespielt,
anstatt den einfachen Pass zu versuchen.
Die Außen fanden fast gar nicht statt
und liefen sie sich dann doch frei, kam
der Pass nicht an oder wurde erst gar
nicht gespielt. Speziell hier werden wir
in den kommenden Wochen den Hebel
ansetzen müssen – ohne jedoch den Blick
auf eine Defensive zu vernachlässigen.
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